Was beweist der ewig-anhaltende Boom von Mont-Blanc-Schreibwerkzeugen? Preise spielen keine Rolle, wenn es um einen edlen Stift geht. Nun, Klassiker sind immer beliebt aber manchmal wird es einfach Zeit für Neues und es ist ja nicht so, als würde niemand versuchen, neue Maßstäbe für diesen Markt zu schaffen.

Caran d’Ache hat in diesem Segment einmal wieder bewiesen, wer die Hosen an hat und bringt nun als Erster Perlen ins Spiel. “Akoya-Perle” (jap.: ako = mein Kind, ya = zeigt die Zuneigung) heißt das verbaute Stück und wird bei Wikipedia als Zuchtperle des indischen Ozeans referenziert. Klingt schonmal interessant. Zu diesem kleinen Detail kommt hinzu, dass der gesamte Füllfederhalter spiralförmig eingraviert wurde und mit diversen Diamanten besetzt wurde. Das 18-karätige Gelbgold tut sein Übriges.




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