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	<title>mitStil.com&#187; Allgemein</title>
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	<description>&#34;Men&#039;s Standard&#34;. Lifestyle-Magazin und Mode-Blog für Männer.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 12:10:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>5 Rezepte f&#252;r ein perfektes Dinner</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 11:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Dittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es fängt bereits bei der Tischdekoration an: Ein perfektes Dinner &#8211; und hier ist nicht die Rede von einer Fernsehsendung auf VOX &#8211; bedarf vieler Überlegungen. Um mit der Wahl des Gerichtes nicht alles Geplante zu Nichte zu machen, hat mitstil fünf exquisite Vorschläge zusammen gestellt: 1.: Tomaten-Pilz-Lasagne #ZUTATEN: 1 gr. Dose geschälte Tomaten 8-10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es fängt bereits bei der Tischdekoration an: Ein perfektes Dinner &#8211; und hier ist nicht die Rede von einer Fernsehsendung auf VOX &#8211; bedarf vieler Überlegungen. Um mit der Wahl des Gerichtes nicht alles Geplante zu Nichte zu machen, hat <em>mitstil</em> fünf exquisite Vorschläge zusammen gestellt:</p>
<h3>1.: Tomaten-Pilz-Lasagne</h3>
<p><img src="http://farm1.static.flickr.com/125/357938906_f3c9b9f456.jpg" alt="Lasagne" width="220" height="150" class="alignright"/><strong>#ZUTATEN:</strong></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li>1 gr. Dose geschälte Tomaten</li>
<li>8-10 Champignons (ca. 250 g)</li>
<li>1-2 Mozzarella-Käse</li>
<li>200 g vorgekochte Lasagneblätter</li>
<li>250 ml Sahne</li>
<li>1 Ei</li>
<li>150 g Parmesan-Käse</li>
<li>150 ml trockenen Weißwein</li>
<li>1 Bund Basilikum</li>
<li>etwas Öl zum Einfetten der Form</li>
<li>Salz, Pfeffer, Muskat Schüssel, scharfes Messer, Auflaufform, Backofen</li>
</ul>
<p><strong>#ZUBREITUNG:</strong><br />
<strong>1. </strong>Die Dosentomaten abschütten, den Stielansatz entfernen und die Tomaten in Scheiben schneiden. Den Mozzarella würfeln, Basilikum waschen und die Blätter in feine Streifen schneiden. Von den Champignons die Stielenden entfernen, die Pilze waschen und mit Küchenkrepp trockentupfen. Ebenfalls in Scheiben schneiden.</p>
<p><strong>2. </strong>Die Sahne mit Ei und Weisswein verquirlen (geht am besten mit einer Gabel), mit je einem halben Teelöffel Salz und Pfeffer und einer kräftigen Priese Muskat würzen. 100g frisch geriebenen Parmesan unterrühren. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.</p>
<p><strong>3. </strong>Jetzt wird geschichtet: Die Auflaufform mit dem Öl einfetten und den Boden mit Lasagneblättern belegen. Darauf kommt eine Schicht Tomaten, Pilze, Mozzarella und Basilikum und etwas Sauce. Dann wieder Lasagneplatten und erneut Gemüse und Käse mit etwas Sauce einschichten. Mit Lasagneplatten bedecken und das Ganze mit einer Schicht Gemüse und Käse abschließen. Die restliche Sauce und den restlichen Parmesan großzügig darüber verteilen. Im Backofen bei 200 Grad ca. 40 Minuten backen.</p>
<h3>2.: Provencalische Garnelen</h3>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3271/2726792066_f7f5d6117b.jpg?v=0" alt="Garnelen" class="alignright" width="190" height="130" /><strong>#ZUTATEN:</strong></p>
<ul>
<li>12 rohe Garnelenschwänze</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 unbehandelte Zitrone</li>
<li>4 El Olivenöl</li>
<li>Chilipulver</li>
<li>Kräuter der Provence oder</li>
<li>Rosmarin und Thymian</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Pfanne, Messer, kleine Schüssel</li>
</ul>
<p><strong>#ZUBEREITUNG</strong><br />
<strong>1. </strong>Die Garnelen waschen und trockentupfen. Mit den Kräutern, den in Scheiben geschnittenen Knoblauchzehen, einem halben Teelöffel Chilipulver und einem Esslöffel Olivenöl in eine Schale oder einen tiefen Teller legen.</p>
<p><strong>2. </strong>Dann 3 Esslöffel Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Garnelen mit der Marinade dazugeben. Bei grosser Hitze kurz (!) scharf von beiden Seiten anbraten. Die graublauen rohen Garnelen werden sehr schnell rot, was bedeutet, dass sie gar sind. Nimm sie dann sofort raus, sie werden sonst zäh &#8211; und das wäre schade, denn ein bissiges Vergnügen ist es ja nun nicht gerade.</p>
<p><strong>3. </strong>Mit Öl und Kräutern auf einen Teller geben, mit Zitronenscheiben garnieren, leicht salzen und pfeffern und mit knackigem Weissbrot servieren &#8211; schmeckt phantastisch.</p>
<h3>3.: Fischfilet mit Orangensauce</h3>
<p><strong>#ZUTATEN</strong></p>
<ul>
<li>2 Fischfilets à 150-200 g</li>
<li>75 g Butter</li>
<li>1/2 frische Peperoni</li>
<li>3 grosse Orangen</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>1/2 Glas Weißwein</li>
<li>Rote Pfefferkörner</li>
<li>Salz, Pfeffer Pfanne (möglichst beschichtet), kleinen Topf, Zitronenpresse, Pfannenwender, Schneebesen</li>
</ul>
<p><strong>#ZUBEREITUNG</strong><br />
<strong>1. </strong>Nachdem der Fisch abgewaschen und mit Küchenpapier trockengetupft ist, beträufelst Du ihn mit dem Saft einer halben Zitrone. Salzen und pfeffern. Peperoni entkernen, waschen, und kleinschneiden.</p>
<p><strong>2. </strong>Für die Sauce werden fünf Orangen ausgepresst, die Sechste wird filetiert. Dazu schneidest Du die Schale mit einem scharfen Messer großzügig bis auf das Fruchtfleisch ab. Mit der Messerspitze schneidest Du dann entlang der Zwischenhäute und trennst die Orangenfilets einfach heraus.</p>
<p><strong>3. </strong>Jetzt gibst Du den Orangensaft in einen kleinen Topf und lässt ihn etwa 20 Minuten bei kleiner bis mittlerer Hitze einkochen. Währenddessen erhitzt Du etwa 2 Esslöffel Butter in einer Pfanne und gibst den Fisch hinein, lässt ihn von beiden Seiten bei mittlerer Hitze goldbraun darin braten.</p>
<p><strong>4. </strong>Nun kommen eine kleine Hand voll roter Pfefferkörner, die Peperoni und die Orangenfilets in die eingekochte Orangensauce. Alles gut aufkochen lassen und mit etwas Weißwein (darf nicht zu dünn werden) abschmecken.</p>
<p><strong>5. </strong>Vor dem Servieren die restliche Butter stückchenweise unter kräftigem Rühren mit dem Schneebesen (notfalls eine Gabel nehmen) in die Sauce schlagen. Den Fisch aus der Pfanne auf einen Teller legen und löffelweise die Sauce darübergeben. Dazu servierst Du knuspriges Baguette und einen Salat.</p>
<h3>4.: Ente mit Zucchini-Aprikosen-Gemüse</h3>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3009/3355874113_0b22c6086b_m.jpg" alt="Ente" class="alignright" width="200" height="135" /><strong>#ZUTATEN:</strong></p>
<ul>
<li>300 g Entenbrust</li>
<li>2 kl. Zucchini</li>
<li>1 kl. Dose Aprikosen</li>
<li>1 Frühlingszwiebel</li>
<li>1 El Öl</li>
<li>1 EL Instantbrühe</li>
<li>1/2 El Balsamessig</li>
<li>1/2 Tl Estragon</li>
<li>Salz, Pfeffer, Zucker Grosse Pfanne, Topf, Messer</li>
</ul>
<p><strong>#ZUBEREITUNG </strong><br />
<strong>1.</strong> Zucchini waschen und in Scheiben schneiden, Aprikosen achteln. Die Frühlingszwiebel waschen, Wurzelansatz und äussere Blätter entfernen, kleinschneiden.</p>
<p><strong>2.</strong> Du erhitzt 2 Esslöffel Öl in einem Topf und gibst Frühlingszwiebel, Zucchini und Aprikosen hinein. Bei grosser Hitze anbraten, dann auf kleine Hitze stellen, salzen, einen Teelöffel Estragon hinzufügen und 5-10 Minuten garen lassen.</p>
<p><strong>3.</strong> Unterdessen die Entenbrüste salzen und pfeffern und in einer Pfanne mit etwas Öl von jeder Seite ca. 10 Minuten braten. Fleisch aus der Pfanne nehmen.</p>
<p><strong>4.</strong> Einen halben Teelöffel Instantbrühe in 1/8 Liter Wasser auflösen und mit einem Esslöffel Essig und je einer Priese Salz, Pfeffer und Zucker in der Pfanne kurz aufkochen. Zum servieren die Entenbrust in Scheiben schneiden und mit dem Gemüse auf den Tellern anrichten. Sauce extra reichen. Dazu schmecken HerzoginnenKartoffeln, die man tiefgefroren kaufen und im Backofen erhitzen kann.</p>
<h3>5.: Coq au vin</h3>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3364/3254429141_e0e16d3544.jpg?v=0" alt="Coq au vin" class="alignright" width="200" height="140" /><strong>#ZUTATEN</strong></p>
<ul>
<li>2 Hähnchenkeulen</li>
<li>2 Hähnchenbrustfilets</li>
<li>250 g Schalotten (Zwiebelart)</li>
<li>50 g durchwachsener Speck</li>
<li>1/2 Flasche Rotwein (trocken)</li>
<li>1/2 El Mehl</li>
<li>1/2 El Öl</li>
<li>1 Zweig Thymian</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>Salz, Pfeffer Pfanne, grösseren Topf, Messer</li>
</ul>
<p><strong>#ZUBEREITUNG</strong><br />
<strong>1. </strong>Zuerst wird das Fleisch gewaschen und mit Küchenpapier trocken getupft. Dann salzt und pfefferst Du alles kräftig und bestäubst die Stücke mit Mehl.</p>
<p><strong>2. </strong>Jetzt schneidest Du den Speck in kleine Würfel, schälst die Schalotten und röstest beides zusammen in einem Topf unter Rühren hellgelb.</p>
<p><strong>3. </strong>Alles aus dem Topf nehmen, dann darin das Öl erhitzen und die Geflügelteile von allen Seiten kräftig bei hoher Temperatur anbraten. Den Thymianzweig, das Lorbeerblatt, den Speck und die Schalotten hinzugeben und eine halbe Flasche Rotwein darüber gießen. Alles zugedeckt bei schwacher Hitze etwa eine Stunde köcheln lassen. Wenn Du viel Sauce magst, gibst Du einfach noch mehr Rotwein dazu. Vor dem Servieren mit Salz und Pfeffer abschmecken und am besten warmes Baguette dazu reichen.</p>
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		<title>Giulia in Love?! Siegel sucht Mann f&#252;rs Leben im TV</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 16:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Dittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DJ]]></category>
		<category><![CDATA[Giulia Siegel]]></category>
		<category><![CDATA[Paris Hilton]]></category>
		<category><![CDATA[Prosieben]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist jung, sie ist prominent und sie wird Dreh- und Wendepunkt der ersten Dating-Show im deutschen TV sein, in der ein Prominenter einen Partner sucht. In &#8220;Giulia in Love?!&#8221; will die Münchener DJ endlich den Mann ihres Herzens finden. ProSieben zeigt die Suche nach ihrem Mr. Right in insgesamt sieben Folgen im Sommer 2009. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img alt="" src="http://www.maximonline.de/index.php/Common/Image/id/8331/field/image" title="© Giovanni Cozzi / Tangerine srl" class="aligncenter" width="450" height="338" /></center></p>
<p>Sie ist jung, sie ist prominent und sie wird Dreh- und Wendepunkt der ersten Dating-Show im deutschen TV sein, in der ein Prominenter einen Partner sucht. In &#8220;Giulia in Love?!&#8221; will die Münchener DJ endlich den Mann ihres Herzens finden. ProSieben zeigt die Suche nach ihrem Mr. Right in insgesamt sieben Folgen im Sommer 2009.</p>
<p>Giulia selbst beschreibt sich als sehr hilfsbereit, verantwortungsbewusst, familiär, humorvoll, zuverlässig und als gute Köchin. Ihre Freunde und ihre Familie sind der dreifachen Mutter sehr wichtig. Sie ist eine Perfektionistin und kann anderen Menschen schnell etwas verzeihen. &#8220;Auf der anderen Seite kann ich aber auch sehr dickköpfig sein&#8221;, lacht die 34-Jährige. Mein zukünftiger Partner sollte diese Charaktereigenschaft möglichst nicht haben. Ich liebe es, wenn ein Mann ein bisschen ein Macho ist, und ich lasse ihn das auch gerne sein.&#8221;</p>
<p>Aus allen Bewerbern wird sich Giulia zehn Single-Männer aussuchen, die gemeinsam in eine Münchener Villa einziehen. Unterstützung bekommt sie von ihrer besten Freundin Rebecca und ihrem guten Freund, dem Weddingplaner, Frank Matthée. Beide stehen der ihr mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<p>Um die zehn Männer näher kennen zu lernen, lädt Giulia sie im Laufe der Zeit zu verschiedenen Einzel-, und Gruppen-Dates ein. Gemeinsames Tretboot fahren im Englischen Garten, Kochen in Giulias Wohnung oder Karaoke singen auf einer Party. Hier wird sich zeigen, mit wem Giulia auf einer Wellenlänge schwimmt.</p>
<p>Am Ende einer Woche hat Giulia dann die Qual der Wahl. Wer hat sie in dieser Woche am meisten beeindruckt? Wer bekommt weiter die Chance, ihr Herz zu erobern? Bei jeder Entscheidung wird Giulia immer etwas ganz Persönliches verschenken. Schafft es ein Mann, Giulia so zu entflammen, dass sie ihm schließlich sogar den Schlüssel zu ihrer Wohnung anvertraut?</p>
<p><strong>Interessenten können bis zum 4. Mai 2009 einen Brief, ein Video oder eine Email an Giulia schicken. Alle Informationen zur Bewerbung unter: <a href="http://www.Giulia.ProSieben.de">www.Giulia.ProSieben.de</a></strong></p>
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		<title>Matthew Williamson f&#252;r H&amp;M</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 08:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Dittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Designer]]></category>
		<category><![CDATA[H&M]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektion]]></category>
		<category><![CDATA[Matthew Williamson]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April erwartet uns eine neue limitierte Designer-Kollektion in den H&#038;M-Filialen. Dieses Jahr gastiert Matthew Williamson. Erst im September 2007 gründete der gebürtige Engländer seine eigene Firma &#8220;The Matthew Williamson Fashion Company&#8221; nachdem er zuvor in Indien für den Bekleidungshersteller Monsoon kreierte. Hier entspringen wichtige Einflüsse seiner eigenen Mode-Linie. 2008 wurde er mit einer eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mitstil.com/wp-content/uploads/2009/04/matthewwilliamsonforhm_5_lowres-480x320.jpg" alt="matthewwilliamsonforhm_5_lowres" title="matthewwilliamsonforhm_5_lowres" width="480" height="320" class="alignnone size-large wp-image-3416" /></p>
<p><strong>Im April erwartet uns eine neue limitierte Designer-Kollektion in den H&#038;M-Filialen. Dieses Jahr gastiert Matthew Williamson.<br />
</strong><br />
Erst im September 2007 gründete der gebürtige Engländer seine eigene Firma &#8220;The Matthew Williamson Fashion Company&#8221; nachdem er zuvor in Indien für den Bekleidungshersteller Monsoon kreierte. Hier entspringen wichtige Einflüsse seiner eigenen Mode-Linie. 2008 wurde er mit einer eigenen Ausstellung im Londoner Designmuseum geehrt. Für seine Abendmode erhielt der &#8220;König des Boho-Chic&#8221; gerade bei den &#8220;British Fashion Awards&#8221; den &#8220;Red Carpet&#8221;-Award.</p>
<p>Ab morgen, 23.04.2009, hängen erste Kleidungsstücke für die Damenwelt auf den H&#038;M-Bügeln. Für den Mai ist die kompletten Damen- und Herrenkollektion angekündigt. Mit dieser Linie debütiert Williamson im Breich der Herrenmode. Wir dürfen also gespannt sein&#8230;</p>

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		<title>Kourtney Kardashian &#8211; Maxim (Mai 2009)</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 16:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pedi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kleine Sprößling der Kardashian-Familie, die ja mittlerweile Ruhm damit erlangt hat, Ruhm ohne tatsächliche Fähigkeiten erlangt zu haben, Kourtney, ist nun in der kommenden Maxim zu betrachten. Die Jüngere der beiden Kardashian-Schwestern ist in meinen Augen sogar weitaus hübscher als ihre skandalbehaftete große Schwester Kim. Macht euch euer eigenes Bild. Die Kardashians sind durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mitstil.com/wp-content/uploads/2009/04/41702_kourtney_kardashian_maxim-5_122_1182lojpg-384x480.jpg" alt="41702_kourtney_kardashian_maxim-5_122_1182lojpg" title="41702_kourtney_kardashian_maxim-5_122_1182lojpg" width="384" height="480" class="alignnone size-large wp-image-3300" /></p>
<p>Der kleine Sprößling der Kardashian-Familie, die ja mittlerweile Ruhm damit erlangt hat, Ruhm ohne tatsächliche Fähigkeiten erlangt zu haben, Kourtney, ist nun in der kommenden Maxim zu betrachten. Die Jüngere der beiden Kardashian-Schwestern ist in meinen Augen sogar weitaus hübscher als ihre skandalbehaftete große Schwester Kim. Macht euch euer eigenes Bild. Die Kardashians sind durch ihre Reality-Show <a href="http://www.eonline.com/on/shows/kardashians/index.jsp">&#8220;Keeping up with the Kardashians&#8221;</a> zu Bekanntheit gelangt, was von einem Pornovideo von Kim Kardashian gefolgt wurde. Weil diese Frauen also irgendwas haben muss, was interessant macht, bekommt sie auch unsere Aufmerksamkeit.</p>

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		<title>Scarlett Johansson &#8211; Moet &amp; Chandon Ad</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 09:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pedi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur mit dem Besten zufriedengeben. Ein Anspruch den viele Stars hegen. Genau aus diesem Grunde macht Scarlett Johansson auch nicht Werbung für die Plörre vom Supermarkt um die Ecke, sondern hält ihr Makelloses Äußeres für Moet &#38; Chandon in die Kamera. Zwar sind die Fotos anteilig etwas befreit vom Thema Champagner dargestellt worden, doch lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur mit dem Besten zufriedengeben. Ein Anspruch den viele Stars hegen. Genau aus diesem Grunde macht Scarlett Johansson auch nicht Werbung für die Plörre vom Supermarkt um die Ecke, sondern hält ihr Makelloses Äußeres für Moet &amp; Chandon in die Kamera. Zwar sind die Fotos anteilig etwas befreit vom Thema Champagner dargestellt worden, doch lässt sich das Shooting als hübsche und attraktive Werbung für die Marke bezeichnen. Guter Job, Scarlett.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Audrina Patridge f&#252;r Divine Rights of Denim</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 16:20:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Audrina Patridge kam bei uns ja schonmal zur Sprache. Der Star der US-Erfolgsserie &#8220;The Hills&#8221; modelt nun für die Modemarke &#8220;Divine Rights of Denim&#8221; und zeigt damit, dass Hotelzimmer für Fotoshootings erfunden wurden. Entzückende Fotos mit enzückendem Model. Danke Kineda]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mitstil.com/wp-content/uploads/2009/04/ap_divinejpg-480x318.jpg" alt="ap_divinejpg" title="ap_divinejpg" width="480" height="318" class="alignnone size-large wp-image-3213" /></p>
<p><a href="http://www.mitstil.com/audrina-patridge-fila-fall-collection-2009/">Audrina Patridge</a> kam bei uns ja schonmal zur Sprache. Der Star der US-Erfolgsserie <a href="http://www.mitstil.com/?s=the+hills">&#8220;The Hills&#8221;</a> modelt nun für die Modemarke &#8220;Divine Rights of Denim&#8221; und zeigt damit, dass Hotelzimmer für Fotoshootings erfunden wurden. Entzückende Fotos mit enzückendem Model.</p>
<p>Danke <a href="http://www.kineda.com/audrina-partridge-models-for-divine-rights-of-denim/">Kineda</a></p>

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		<title>Blake Lively &#8211; Marie Claire Magazine (April 2009)</title>
		<link>http://www.mitstil.com/blake-lively-marie-claire-magazine-april-2009/3132/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 16:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pedi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sexy, natürlich und unheimlich erfolgreich. Marie Claire hätte den Titel des aktuellen Monats nicht besser wählen können, denn Blake Lively ist in den USA derzeit der Shootingstar überhaupt. Keinerlei Eskapaden oder Pornovideos haben sie nach oben gebracht, nein! Nur die Hauptrolle der derzeit beliebtesten Serie in den vereinigten Staaten: Gossip Girl. Dort spielt sie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mitstil.com/wp-content/uploads/2009/03/31924_blake_lively_marie_claire_magazine_122_551lojpg.jpeg"><img src="http://www.mitstil.com/wp-content/uploads/2009/03/31924_blake_lively_marie_claire_magazine_122_551lojpg-390x480.jpg" alt="31924_blake_lively_marie_claire_magazine_122_551lojpg" title="31924_blake_lively_marie_claire_magazine_122_551lojpg" width="390" height="480" class="alignnone size-large wp-image-3135" /></a></p>
<p>Sexy, natürlich und unheimlich erfolgreich. Marie Claire hätte den Titel des aktuellen Monats nicht besser wählen können, denn Blake Lively ist in den USA derzeit der Shootingstar überhaupt. Keinerlei Eskapaden oder Pornovideos haben sie nach oben gebracht, nein! Nur die Hauptrolle der derzeit beliebtesten Serie in den vereinigten Staaten: <a href="http://www.mitstil.com/gossip-girl-bald-auch-in-deutschland/">Gossip Girl</a>. Dort spielt sie das New Yorker Starlet Serena Van der Woodsen und verdreht den Männern den Kopf. Im wahren Leben hat sie ihrem Schauspiel-Kollegen Penn Badgley den Kopf verdreht. Wir gratulieren zu so einem Fang.</p>

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		<title>Katy Perry &#8211; Esquire Magazine (April 2009)</title>
		<link>http://www.mitstil.com/katy-perry-esquire-magazine-april-2009/3076/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 11:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pedi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Esquire]]></category>
		<category><![CDATA[katy perry]]></category>
		<category><![CDATA[Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Sexy]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Katy Perry hat es geschafft. Jeder ihrer letzten Songs ist sofort in die Top 5 der Billboards eingestiegen und es gibt kein Ende in Sicht. Zwar traurig, dass ihre Mutter den Kontakt mit ihr abbrach, als sie das erste mal den Song &#8220;I Kissed I Girl&#8221; hörte, aber wer glaubt denn schon solchen Gerüchten? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Katy Perry hat es geschafft. Jeder ihrer letzten Songs ist sofort in die Top 5 der Billboards eingestiegen und es gibt kein Ende in Sicht. Zwar traurig, dass ihre Mutter den Kontakt mit ihr abbrach, als sie das erste mal den Song &#8220;I Kissed I Girl&#8221; hörte, aber wer glaubt denn schon solchen Gerüchten?</p>
<p>Wir nicht, wir vertrauen unseren Augen und diese bekommen mit der kommenden Esquire eine neue Perry zu Gesicht. Ästhetisch, nicht zu viel und nicht zu wenig Stoff und perfekte Inszenierung. Plant man im Plattenstudio ein reiferes Image der jungen Sängerin? Es bleibt spannend&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thanks to <a href="http://www.esquire.com/women/women-we-love/katy-perry-pics-0409#img">Esquire Magazine</a></p>
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		<title>Stefan Sagmeister: Ich muss nicht lügen</title>
		<link>http://www.mitstil.com/stefan-sagmeister-ich-muss-nicht-luegen/2962/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 13:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emma Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[David Byrne]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rolling Stones]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Sagmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Talking Heads]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Sagmeister ist einer der bekanntesten und zugleich begehrtesten Designer, wenn es um das Gestalten von Artcovers von LPs oder CDs geht. Im Interview mit mitStil verrät er, mit welchen Künstlern er besonders gern zusammengearbeitet hat, wie sich Design in Krisenzeiten verändert und was man als Nachwuchsdesigner beachten sollte. mitStil: Sie haben unter anderem für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2963" title="sagmeister" src="http://www.mitstil.com/wp-content/uploads/2009/03/sagmeister1.jpg" alt="sagmeister" width="300" height="250" /></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Sagmeister" target="_blank">Stefan Sagmeister</a> ist einer der bekanntesten und zugleich begehrtesten Designer, wenn es um das Gestalten von Artcovers von LPs oder CDs geht. Im Interview mit mitStil verrät er, mit welchen Künstlern er besonders gern zusammengearbeitet hat, wie sich Design in Krisenzeiten verändert und was man als Nachwuchsdesigner beachten sollte.</p>
<p><em>mitStil: Sie haben unter anderem für so namhafte Bands wie die Rolling Stones oder Aerosmith gerarbeitet. Wie kann man sich das vorstellen? Sie setzen sich mit Mick Jagger an einen Tisch und er schildert Ihnen seine Visionen, oder waren Sie komplett frei?</em></p>
<p><strong>Stefan Sagmeister:</strong> Bei den berühmten Bands handelt es sich meist um einen komplexen Prozess, da viel Geld von der Visualisierung eines CD-Covers abhängt. Im Falle von den Rolling Stones war es Mick Jagger sehr wichtig, dass eine Ikone geschaffen wird, die auch auf Baseballkappen und Lederjacken gut aussieht, &#8220;Synergy&#8221; war das Wort, das bei den ersten Treffen am Häufigsten fiel.</p>
<p>Ansonsten haben wir immer gearbeitet. Das heißt wir hören uns die Musik sorgfältig an und versuchen sie zu visualisieren. Jagger wusste, dass das Britische Museum eine ausgezeichnete Babylonische Sammlung besitzt ­ der Titel der CD war &#8220;Bridges to Babylon&#8221; ­ ich habe auch gleich das Britische Museum besucht, wo ich zum ersten Mal die Assyrischen Löwen gesehen habe, die dann letztendlich als Grundlage für die Ikone fürs Cover (als auch für hunderete andere Artikel wie z.B. einem &#8220;Bridges to Babylon&#8221; Bleistiftspitzer und Radiergummi) dienten.</p>
<p><em>mitStil: An welche Zusammenarbeit erinnern Sie sich besonders gerne?</em></p>
<p><strong>Stefan Sagmeister:</strong> Immer wieder an die mit David Byrne, der unter Musikern einer der ganz wenigen ist, der sich mit visuellen Dingen wirklich beschäftigt. Wir haben einige Cover für ihn selber, für seine alte Band Talking Heads und für sein Label gestaltet. Vor ein paar Monaten haben wir das gesamte Material für das ausgezeichnete neue Album von ihm und Brian Eno &#8220;Everthing that Happens will Happen Today&#8221; designed. Er ist um vieles intelligenter als ich, und so kann ich bei jedem Treffen etwas lernen.</p>
<p><em>mitStil: Nun werden immer weniger CDs verkauft. Welche Konsequenzen hat das für Ihre Arbeit? Stirbt das Cover demnächst unter Umständen ganz aus?</em></p>
<p><strong>Stefan Sagmeister:</strong> Das 12-Inch-Albumcover war ein Poster samt Rückseite. Das CD-Booklet steckte zwar in einer winzigen, grauenhaften und zerbrechlichen Plastikschachtel, enthielt aber durch die vielen Oberflächen die bessere Möglichkeit, um Geschichten zu erzählen. Beide sollten im Geschäft zum Hinschauen verleiten und wollen der Musik eine visuelle oder textliche Dimension hinzufügen.</p>
<p>Die CDs werden in absehbarer Zukunft auch in Deutschland (in Asien ist dies ja schon längst so, in den USA seit ein paar Jahren) zum Spezialistenprodukt verkommen (wie die 12-Inch heute), Musik wird samt Video-Animation im Heimunterhaltungszentrum heruntergeladen werden können. Das Verhältnis des Hörers zur Musik wird ein Anderes sein, der Stolz auf die Plattensammlung, die Identifikation mit Songs und Bands wird abnehmen.</p>
<p>Das alles stimmt mich nicht im geringsten nostalgisch.</p>
<p><em>mitStil:</em> Sie kommen ursprünglich aus der Werbung. Gibt es grundlegende Unterschiede in der Gestaltung einer Anzeige und eines CD-Covers?<br />
<strong><br />
Stefan Sagmeister:</strong> Ja. Der Gravierendste ist wohl, dass Anzeigen meist von Werbeagenturen gestaltet werden, deren Kreative sich selten mit den beworbenen Dingen identifizieren. Wir haben in der Regel Covers gestaltet, deren Musik wir selber wirklich mochten. Das hat allerlei Vorteile: Ich muss nicht lügen, ich treffe Leute, die interessante Dinge machen, und da ich an den Inhalten interessiert bin, überschneiden sich meine Interessen und die des Kunden. Somit ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Qualität dadurch besser wird ist groß.</p>
<p><em>mitStil: Krisen wirken sich oft unmittelbar auf Kunst, Musik und Film aus. Wird auch Ihr Stil düsterer &#8211; oder im Gegenteil positiver?</em><br />
<strong><br />
Stefan Sagmeister:</strong> In New York war das Design zu Boomzeiten immer am miserabelsten, während der ersten Internet-Blase wurde fast ausschliesslich Mist produziert. Die Weltwirtschaftskrise macht mir daher große Hoffnung.</p>
<p><em>mitStil: Auf Ihrer Homepage haben Sie auch den Punkt &#8220;Answers for Students&#8221;, in dem Sie angehenden Designern Tipps geben. Wie sehen Sie die Chancen des Nachwuchs? Über welche Skills muss ein Designer, der künftig bestehen will, verfügen?</em></p>
<p><strong>Stefan Sagmeister:</strong> Die Wichtigkeit des Standbildes wird weiterhin abnehmen. Alles, was animiert werden kann, wird animiert werden (mit teilweise grauenhaften Folgen für den Konsumenten). Unser Feld hat sich auf der einen Seite vom Handwerk her extrem spezialisiert ­ aus dutzenden Werkzeugen ist einzelnes geworden ­ und auf der anderen Seite unglaublich verallgemeinert: Ein Grafiker sollte heute photographieren, animieren, filmen, vertonen, komponieren, programmieren, Webseiten gestalten und Vieles mehr können. Junge Designer werden sich Ihren Weg mit Bedacht wählen müssen. Und viel arbeiten: Mehrere Fehler schneller machen.</p>
<p><a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Trendforum/folgen/2VBS5QM-Stefan-Sagmeister-Design-rockt" target="_blank">Stefan Sagmeister hielt einen bemerkenswerten Vortrag beim Telekom Trendforum auf der Cebit, den man sich hier anschauen kann.</a></p>
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		<title>Stefan Sagmeister: Ich muss nicht l&#252;gen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 13:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emma Klein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stefan Sagmeister ist einer der bekanntesten und zugleich begehrtesten Designer, wenn es um das Gestalten von Artcovers von LPs oder CDs geht. Im Interview mit mitStil verrät er, mit welchen Künstlern er besonders gern zusammengearbeitet hat, wie sich Design in Krisenzeiten verändert und was man als Nachwuchsdesigner beachten sollte. mitStil: Sie haben unter anderem für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2963" title="sagmeister" src="http://www.mitstil.com/wp-content/uploads/2009/03/sagmeister.jpg" alt="sagmeister" width="300" height="250" /></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Sagmeister" target="_blank">Stefan Sagmeister</a> ist einer der bekanntesten und zugleich begehrtesten Designer, wenn es um das Gestalten von Artcovers von LPs oder CDs geht. Im Interview mit mitStil verrät er, mit welchen Künstlern er besonders gern zusammengearbeitet hat, wie sich Design in Krisenzeiten verändert und was man als Nachwuchsdesigner beachten sollte.</p>
<p><em>mitStil: Sie haben unter anderem für so namhafte Bands wie die Rolling Stones oder Aerosmith gerarbeitet. Wie kann man sich das vorstellen? Sie setzen sich mit Mick Jagger an einen Tisch und er schildert Ihnen seine Visionen, oder waren Sie komplett frei?</em></p>
<p><strong>Stefan Sagmeister:</strong> Bei den berühmten Bands handelt es sich meist um einen komplexen Prozess, da viel Geld von der Visualisierung eines CD-Covers abhängt. Im Falle von den Rolling Stones war es Mick Jagger sehr wichtig, dass eine Ikone geschaffen wird, die auch auf Baseballkappen und Lederjacken gut aussieht, &#8220;Synergy&#8221; war das Wort, das bei den ersten Treffen am Häufigsten fiel.</p>
<p>Ansonsten haben wir immer gearbeitet. Das heißt wir hören uns die Musik sorgfältig an und versuchen sie zu visualisieren. Jagger wusste, dass das Britische Museum eine ausgezeichnete Babylonische Sammlung besitzt ­ der Titel der CD war &#8220;Bridges to Babylon&#8221; ­ ich habe auch gleich das Britische Museum besucht, wo ich zum ersten Mal die Assyrischen Löwen gesehen habe, die dann letztendlich als Grundlage für die Ikone fürs Cover (als auch für hunderete andere Artikel wie z.B. einem &#8220;Bridges to Babylon&#8221; Bleistiftspitzer und Radiergummi) dienten.</p>
<p><em>mitStil: An welche Zusammenarbeit erinnern Sie sich besonders gerne?</em></p>
<p><strong>Stefan Sagmeister:</strong> Immer wieder an die mit David Byrne, der unter Musikern einer der ganz wenigen ist, der sich mit visuellen Dingen wirklich beschäftigt. Wir haben einige Cover für ihn selber, für seine alte Band Talking Heads und für sein Label gestaltet. Vor ein paar Monaten haben wir das gesamte Material für das ausgezeichnete neue Album von ihm und Brian Eno &#8220;Everthing that Happens will Happen Today&#8221; designed. Er ist um vieles intelligenter als ich, und so kann ich bei jedem Treffen etwas lernen.</p>
<p><em>mitStil: Nun werden immer weniger CDs verkauft. Welche Konsequenzen hat das für Ihre Arbeit? Stirbt das Cover demnächst unter Umständen ganz aus?</em></p>
<p><strong>Stefan Sagmeister:</strong> Das 12-Inch-Albumcover war ein Poster samt Rückseite. Das CD-Booklet steckte zwar in einer winzigen, grauenhaften und zerbrechlichen Plastikschachtel, enthielt aber durch die vielen Oberflächen die bessere Möglichkeit, um Geschichten zu erzählen. Beide sollten im Geschäft zum Hinschauen verleiten und wollen der Musik eine visuelle oder textliche Dimension hinzufügen.</p>
<p>Die CDs werden in absehbarer Zukunft auch in Deutschland (in Asien ist dies ja schon längst so, in den USA seit ein paar Jahren) zum Spezialistenprodukt verkommen (wie die 12-Inch heute), Musik wird samt Video-Animation im Heimunterhaltungszentrum heruntergeladen werden können. Das Verhältnis des Hörers zur Musik wird ein Anderes sein, der Stolz auf die Plattensammlung, die Identifikation mit Songs und Bands wird abnehmen.</p>
<p>Das alles stimmt mich nicht im geringsten nostalgisch.</p>
<p><em>mitStil:</em> Sie kommen ursprünglich aus der Werbung. Gibt es grundlegende Unterschiede in der Gestaltung einer Anzeige und eines CD-Covers?<br />
<strong><br />
Stefan Sagmeister:</strong> Ja. Der Gravierendste ist wohl, dass Anzeigen meist von Werbeagenturen gestaltet werden, deren Kreative sich selten mit den beworbenen Dingen identifizieren. Wir haben in der Regel Covers gestaltet, deren Musik wir selber wirklich mochten. Das hat allerlei Vorteile: Ich muss nicht lügen, ich treffe Leute, die interessante Dinge machen, und da ich an den Inhalten interessiert bin, überschneiden sich meine Interessen und die des Kunden. Somit ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Qualität dadurch besser wird ist groß.</p>
<p><em>mitStil: Krisen wirken sich oft unmittelbar auf Kunst, Musik und Film aus. Wird auch Ihr Stil düsterer &#8211; oder im Gegenteil positiver?</em><br />
<strong><br />
Stefan Sagmeister:</strong> In New York war das Design zu Boomzeiten immer am miserabelsten, während der ersten Internet-Blase wurde fast ausschliesslich Mist produziert. Die Weltwirtschaftskrise macht mir daher große Hoffnung.</p>
<p><em>mitStil: Auf Ihrer Homepage haben Sie auch den Punkt &#8220;Answers for Students&#8221;, in dem Sie angehenden Designern Tipps geben. Wie sehen Sie die Chancen des Nachwuchs? Über welche Skills muss ein Designer, der künftig bestehen will, verfügen?</em></p>
<p><strong>Stefan Sagmeister:</strong> Die Wichtigkeit des Standbildes wird weiterhin abnehmen. Alles, was animiert werden kann, wird animiert werden (mit teilweise grauenhaften Folgen für den Konsumenten). Unser Feld hat sich auf der einen Seite vom Handwerk her extrem spezialisiert ­ aus dutzenden Werkzeugen ist einzelnes geworden ­ und auf der anderen Seite unglaublich verallgemeinert: Ein Grafiker sollte heute photographieren, animieren, filmen, vertonen, komponieren, programmieren, Webseiten gestalten und Vieles mehr können. Junge Designer werden sich Ihren Weg mit Bedacht wählen müssen. Und viel arbeiten: Mehrere Fehler schneller machen.</p>
<p><a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Trendforum/folgen/2VBS5QM-Stefan-Sagmeister-Design-rockt" target="_blank">Stefan Sagmeister hielt einen bemerkenswerten Vortrag beim Telekom Trendforum auf der Cebit, den man sich hier anschauen kann.</a></p>
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