Stilvoll durch die City: Holzvespa

Auf dem Automarkt findet man eine Unmenge an schicken Karossen für die wochenendliche Tour zum Golfplatz. Ob riesiger SUV, schnittiger Sportwagen oder doch eine nette Familienlimousine. Für jeden Geschmack und Anlass ist etwas passendes dabei. Doch wenn es dann an die alltäglichen Dinge geht, wird es bei all diesen Gefährten das eine oder andere Mal etwas problematisch. Denn mit dem Maserati in die Stadt zum einkaufen, dass bietet sich vielleicht nicht immer an. Ein kleiner Roller wäre da genau das Richtige, doch auf so einem Gefährt wird man wohl eher für den 16-jährigen Nachbarsjunge gehalten.
Dank Carlos Alberto gibt es jetzt aber aus dem Hause Vespa eine stilvolle Alternative.
Seine Version der berühmten Vespa hat etwas Wohnzimmer-Flair, kommt aber bei einem zweiten Blick sehr detailreich und edel daher. Viele Worte braucht man da wohl nicht mehr verlieren. Die Bilder zeigen alles, was notwendig ist.

Tesla Roadster – Umweltfreundlicher Sportwagen

Meist verbrauchen schicke & schnelle Autos eine Unmenge an Benzin – oder in manchen Fällen auch Diesel. Dabei wird eine unvorstellbare Menge an CO2 und anderen umweltschädlichen Gasen in die Atmosphäre geblasen.
Doch eigentlich muss das gar nicht sein. Das zeigt Tesla eindrucksvoll mit dem Tesla Roadster.

Der Sportwagen des US-amerikanischen Unternehmens leistet 248 PS (185 kW) aus einem reinen Elektromotor.
Top-Geschwindigkeit sind ca. 200 km/h, was aber an der elektronischen Begrenzung und nicht an der Leistung des Motors selbst liegt.
Mit einer Akkuladung kommt man ca. 350 Kilometer weit, das entspricht wohl auch der Reichweite eines durchschnittlichen Sportwagens. Danach fallen ca. 3,5 Stunden Pause zum Wiederaufladen an, das ist leider auf langen Strecken etwas hinderlich.
Den Sprint von 0 auf 100 macht der Tesla Roadster in unter 4 Sekunden, was eine wirklich atemberaubende Zahl ist, gerade in Anbetracht des Elektromotors.

Gegen Mitte diesen Jahres wird dann der Tesla Roadster Sport auf den Markt kommen. Er wird voraussichtlich nochmal etwas mehr Power unter der Motorhaube haben.

Zu kaufen gibt es den schicken Flitzer für 112.000 Euro zzgl. Steuern. Wahrhaftig nicht gerade ein Schnäppchen, dafür aber ein wirklicher Exot bei bisher gerade einmal 150 zugelassenen und 1.100 bestellten Tesla Roadster.

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Copyright by Tesla Motors

via Luxusblogger

Maybach Landaulet

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Nachdem der Maybach weit hinter seinen prognostizierten Verkaufszahlen zurückliegt, musste sich Daimler Chrysler nun etwas ausdenken, um das sinkende Schiff zu retten. “Landaulet” (eine “Kutsche”) nennt der Autohersteller also seine neuste Version, der Luxusspitze ihres Sortiments und zeigte schon auf den Autoschauen, dass dieses Automobil zu mehr bestimmt ist, als nur von A nach B zu fahren. Es fragt sich natürlich, ob die derzeitige Krise den Bau dieses Autos noch stoppen wird, so wie damals der zweite Weltkrieg den Bau des ersten Maybachs stoppte, doch wäre es zu schade ein solches Stück Ingenieurskunst in der Konzeptschublade verstauen zu müssen.

Ein Haken

Eine Sache missfällt uns dennoch beim neusten Sprössling der Familie der Maybachs. Die perfekte Linie des Wagens wird am Hinterfenster von einer nahezu plump-platzierten Falt-Dach-Tasche gestört und vernichtet den optischen Fluss, den sein Vorgänger bescherte. Schade!

Es werde Licht

Größte Neuerung, neben der neuen Karosserie, ist auch das Falt-Dach, dass nahezu Cabrio-Feeling im Luxusgewandt bescheren soll. Durch die Neben dem imposanten Äußeren und der beeindruckenden Länge des Maybachs, wartet dieser Wagen noch mit allerhand Details auf, die bisher keiner der Luxusschlitten bisher mitgebracht hat: 10x DVD-Wechsler mit Upgrade auf Blu Ray, iPod/Handy-Dockingstation, Kamera für den Außenbereich, Sprachsteuerung und vieles mehr.

Daimler Chrysler ist sich noch nicht schlüssig, ob das Gefährt die Straße betreten wird, denn so viel Prunk dürfte noch weniger Abnehmer finden, als der derzeitige Maybach schon. Nett anzuschauen ist der Wagen dennoch.

Neues aus Detroit: Das Audi A7 Coupé

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“Wir dürfen keine falschen Erwartungen wecken, auch 2020 werden wir noch lange nicht alle elektrisch fahren.” Mit diesen Worten trifft es Audi-Motorenchef Wolfgang Hatz zur Autoshow in Detroit auf den Punkt. Er nimmt vorerst die Euphorie von nachhaltigen Auto-Konzepten und rechtfertigt die eigene Bauweise von kraftstoffsparenden Diesel-Motoren. Weiter sagt er: “Das Thema Lithium-Ionen-Batterien ist viel komplizierter, als viele denken. Wir lernen jeden Tag dazu, niemand ist vor Überraschungen sicher.”

Wie aber verkauft man seine Marke, wenn andere doch schon längst in jene “grüne Technik” investieren? Mit Stil:

Audi geht trotzdem mit der Zeit und ändert sein Design

Mag man seinen Augen glauben, wird beim Anblick dieses formschönen Sportback Concept klar, dass sich bei Audi ein verändertes Design andeutet. Und dieses Concept Car dient also als Basis für den künftigen A7: Eine 1,40 Meter flache und fast fünf Meter lange Karosserie samt rahmenlosen Türen kombiniert die Eleganz eines Coupés mit dem Praxisnutzen einer großen Heckklappe. Edles Interieur ist hier schon fast gesetzt.

Wenn schon nicht Elektro, dann immerhin wenig Sprit

Mit dem V6-Clean-Diesel, der die Grenzwerte aller US-Bundesstaaten erfüllt, verspricht Audi eine Leistung von 165 kW (225 PS) bei einem Verbrauch von 5,9 Litern (kombiniert).

Die Einführung einer A7-Baureihe ist zunächst als gezeigtes Coupé im Juli 2009 und deutlich später auch als Cabrio.

Bilder vom Audi Sportback Concept (Audi A7 Coupé)


Porsche-Fahren für den kleinen Geldbeutel

Porsche – diese Marke steht in erster Linie für schnittige, sportliche Automobile. Dass dies nicht der einzige Sektor ist, auf dem Porsche bezüglich Fortbewegungsmitteln unterwegs ist, beweist der Hersteller mit seinem neuesten Streich weit ab von flotten Straßenflitzern: einem Schlitten.

Copyright by Porsche

Copyright by Porsche

Durch Simplizität und rundes, dezentes Design besticht der „Aluminium Sledge“ aus dem Hause Porsche; gefertigt aus Aluminium und Edelstahl und ausgestattet mit einem ausgeklügeltem Faltmechanismus, der ihn in Sekunden einsatzbereit machen soll, scheint das Gefährt nicht nur designtechnisch, sondern auch in Sachen Einsatzfähigkeit auf der richtigen Spur zu sein. Das zeitgemäße Alu-Gestell wird durch einen stabilen Sitz aus Kunstleder und das Porsche-Logo auf der Oberseite angemessen komplettiert. Die Tatsache, dass der Schlitten in Deutschland hergestellt wird und sogar TÜV-geprüft ist, sollte wohl ebenfalls keinesfalls ein Nachteil sein. Noch ist Winter und in manchen Gegenden genug Schnee für eine Schlittenfahrt vorhanden; warum also nicht?
Zu haben ist das schicke Stück für 326 britische Pfund – Porsche-Fahren für den kleinen Geldbeutel.

Porsche-Fahren für den kleinen Geldbeutel

Porsche – diese Marke steht in erster Linie für schnittige, sportliche Automobile. Dass dies nicht der einzige Sektor ist, auf dem Porsche bezüglich Fortbewegungsmitteln unterwegs ist, beweist der Hersteller mit seinem neuesten Streich weit ab von flotten Straßenflitzern: einem Schlitten.

Copyright by Porsche

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Durch Simplizität und rundes, dezentes Design besticht der „Aluminium Sledge“ aus dem Hause Porsche; gefertigt aus Aluminium und Edelstahl und ausgestattet mit einem ausgeklügeltem Faltmechanismus, der ihn in Sekunden einsatzbereit machen soll, scheint das Gefährt nicht nur designtechnisch, sondern auch in Sachen Einsatzfähigkeit auf der richtigen Spur zu sein. Das zeitgemäße Alu-Gestell wird durch einen stabilen Sitz aus Kunstleder und das Porsche-Logo auf der Oberseite angemessen komplettiert. Die Tatsache, dass der Schlitten in Deutschland hergestellt wird und sogar TÜV-geprüft ist, sollte wohl ebenfalls keinesfalls ein Nachteil sein. Noch ist Winter und in manchen Gegenden genug Schnee für eine Schlittenfahrt vorhanden; warum also nicht?
Zu haben ist das schicke Stück für 326 britische Pfund – Porsche-Fahren für den kleinen Geldbeutel.

Ein Jahr Fehlproduktion: Der neue Jaguar XF

© obs/Jaguar Deutschland GmbH

© obs/Jaguar Deutschland GmbH

Kaum ein Jahr nach der Einführung des Jaguar XF (September 2007) gibt es bereits das erste Lifting. Der aktuelle 207 PS starke V6-Diesel-Motor wird durch einen drei Liter großen Common-Rail-Diesel mit doppelter Turboaufladung ersetzt.

“Wir mussten angesichts dieser Konkurrenz einfach schneller und stärker werden, das erwartet man von einer Marke wie Jaguar.”

Malcom Sanford, Leiter der Motorenentwicklung bei Jaguar

Mit der Fertigung ab April kann dann gewählt werden: Entweder man entscheidet sich für die Basisversion des neuen Jaguar XF 3.0d, der 177 kW/240 PS leistet. Aber weshalb kleckern, wenn man auch klotzen kann? Man nehme: Das neue 3.0d S-Modell. Dank Doppelturbo leistet das Topmodell 202 kW/275 PS.

6,4 Sekunden vergehen bis zu einer Geschwindigkeit von 100 km/h. Dieses Ergebnis bei einem Normverbrauch von 6,8 Litern auf 100 Kilometer ist mehr als erwähnenswert.

Der Basispreis liegt bei 51.200 Euro. Der größere Diesel mit 275 PS kostet je nach Ausstattung mindestens 54.500 Euro.

Stylishes Schneemobil

Woran denkt man, wenn man das simple Wort “Schnee” hingeworfen bekommt?

An weiße Landschaften, Hügel, Pisten, Snowboarder, Skifahrer, Hütten und Après-Ski Partys?
Oder vielleicht doch eher an exklusiveres… wie beispielsweise das SnowMobile, designt von einem Team um Matus Prochaczka für Dominic Schindler Creations! Weiße Schneelandschaften per flottem motorisiertem Gefährt erkunden, das auch noch ziemlich stylish aussieht, wem würde das wohl keinen Spaß machen?

Copyright by Dominic Schindler Creations

Copyright by Dominic Schindler Creations

Das wirklich extravagant anmutende SnowMobile von Dominic Schindler – vorne planierraupenähnlicher Antrieb und hinten schlittenähnliches Design – wartet momentan vor allem mit seiner Optik auf, denn derzeit ist das Ganze lediglich eine Designstudie. Ob das SnowMobile jemals käuflich sein wird, steht in den Sternen.
Laut Dominic Schindler Creations läge die Länge des Gefährts bei 2.200mm, es hätte eine Steigungsfähigkeit von 59°, einen Antrieb mit “Strombenzin” und drei Sitzplätze. Eine Höchstgeschwindigkeit von “110 SKn” und ein Preis von “31.999 dsc” sind veranschlagt, allerdings ist die Glaubhaftigkeit dieser Angaben in Frage zu stellen, da die Einheit “dsc” nicht zu existieren scheint; vermutlich steht sie lediglich für “dominic schindler creations”.

Alles in allem also vorläufig noch Fiktion – allerdings eine interessant zu bestaunende.

TW Auto – Lotus Elise im Carbonkleid

Als ob die Lotus Elise mit ihrem Gewicht von ca. 750 kg nicht eh schon ein Leichtgewicht wäre, hat sich die Firma TW Auto nun daran gemacht, den schicken Flitzer in eine Carbonhülle zu stecken.
Doch nicht nur die komplette Karosserie der Elise wurde aus Carbon nachgebaut. Zusätzlich wurden auch im Innenraum einige Carbonteile verbaut, was am Ende eine Gewichtsersparnis von ca. 30-40 kg bringt.
Gedauert haben die gesamten Arbeiten an dem Sportwagen gut 6 Monate, wie hoch die Material- und Arbeitskosten waren, ist leider nicht bekannt. Doch man kann sich sicher sein, das es kein günstiger Umbau war.

Die Frage nach dem Sinn des Umbaus braucht man hier wohl garnicht erst stellen. In Anbetracht der wahrscheinlich extrem hohen Kosten steht die Gewichtsersparnis von 30-40 kg wohl in keinem Verhältnis zum Preis.

Copyright TW Auto

Copyright by TW Auto


Wer noch etwas mehr sehen und lesen möchte, findet einen Artikel über den Umbau bei Born Rich.