Apple Keynote: Das neue MacBook Pro 17"

Gestern Abend war es endlich so weit. Die gesamte Apple-Gemeinde saß mal wieder vor den Rechnern und hat auf diversen Live-Blogs mitgefiebert, was bei der Keynote alles vorgestellt wird.

Los ging es mit iLife, einige neue Funktionen in iPhoto, Garageband und iMovie. Dann legte Phil Schiller (Senior Vice President of Worldwide Product Marketing), der Steve Jobs bei dieser Keynote vertrat, mit einer neuen Version von iWork noch eine Schippe drauf. Doch der große Knaller lies auch gut 1 Stunde nach Beginn der Präsentation noch auf sich warten.

Gegen 19:12 Uhr (MEZ) lies Schiller dann endlich die Katze aus dem Sack: das neue MacBook Pro 17″.
Das Flackschiff der mobilen Apple-Rechner bietet nun endlich die lang gewünschte Option, das Display auch als Non-Glare-Variante zu ordern.
Viel Unerwartetes gab es jedoch nicht. Das Design ist das selbe wie auch schon bei den 13″ und 15″ Varianten, ebenso wird der selbe NVIDIA-Grafikprozessor wie im 15″-Modell verbaut. Auch das neue Glas-Trackpad ist selbstverständlich mit an Bord.
Einzig die Variante mit entspiegeltem Display tanzt etwas aus der Reihe. Hier ist der Rahmen um das Display nicht schwarz sondern silbern.

Ein Highlight gab es dann kurz vor Schluss doch noch. Der Akku im neuen MacBook Pro 17″ soll bei sparsamem Umgang bis zu 8h Betrieb ohne Zwischenstopp an einer Steckdose ermöglichen. Das würde dann sogar für den Flug von Frankfurt nach New York ausreichen. Darüber hinaus soll das gute Stück 1000 Ladezyklen bzw. 5 Jahre Betrieb aushalten. Dafür muss man in Kauf nehmen, dass der Akku fest verbaut und somit nicht so einfach auszutauschen ist. Beim Wechsel sollen laut einigen Apple-Blogs ca. 180 $/€ anfallen.

Abschließend noch einige technische Daten

* 17″ Breitformat-Bildschirm (1920 x 1200 px)
* 2,66 GHz (Optional 2,93 GHz) Intel Core 2 Duo Prozessor
* 4 GB DDR3 SDRAM (Optional bis 8 GB)
* 320 GB Serial-ATA HDD (Optional 256 GB SSD)
* NVIDIA GeForce 9600M GT-Grafikprozessor (512 MB GDDR3-Arbeitsspeicher)
* 8x SuperDrive Laufwerk (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) mit Einzug
* AirPort Extreme 802.11a/b/g/n, Bluetooth 2.1
* Anschlüsse: MagSafe, Gigabit-Ethernet, 1 FireWire 800, 3 USB 2.0, Mini DisplayPort,
Audioeingang, Audioausgang, ExpressCard/34 Steckplatz, Kensington-Diebstahlsicherung

Die vollständigen Spezifikationen gibt’s direkt bei Apple.

Erhältlich ist das große MacBook Pro in ca. 3-4 Wochen. Im Apple-Store kann jedoch schon jetzt vorbestellt werden; und das ab 2.499 Euro.


Copyright by Apple

Platin- und Goldrechner

Wer momentan auf der Suche nach einem schicken Computer ist, kommt meißt um Apple nicht herum. Bei kaum einem anderen Hersteller gibt es Rechner in schickem Design mit guten inneren Werten. Doch bekanntlich steht nicht jeder auf Mac OS, auch wenn das für einen Apple-User kaum verständlich ist. Der japanische Computerhersteller Zeus bietet hier nun Abhilfe.

Die tokioter Computerschmiede hat unlängst eine Luxuslinie an Desktoprechnern auf den Markt gebracht. Die Gehäuse sind hier aus edelsten Metallen gefertigt und mit Ornamenten aus Diamanten versehen. Die beiden Flackschiffe heißen „Mars“ und „Jupiter“ und sind aus reinem Gold (Mars) bzw. Platin (Jupiter) gefertigt.
Aber nicht nur von außen machen die Luxusrechner einiges her. So findet man auch in ihrem Inneren nur das Beste, was es auf dem Markt zu kaufen gibt. Verbaut werden beispielsweise 3 GHz Intel Core 2 Duo Prozessoren, eine 256MB GeForce 7200 GS Grafikkarte, eine 1000 GB ATA Festplatte, 2048 MB RAM und ein Blu-ray/HD-DVD Laufwerk.

Das alles hat aber natürlich auch seinen Preis. Für 80.000.000 Yen (ca. 630.000 Euro) gibt es das Modell „Jupiter“; das Modell „Mars“ gibt es hingegen für schlappe 60.000.000 Yen (ca. 472.000 Euro).

Copyright by Zeus

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via Luxusblogger

Bang & Olufsen: BeoSound 5

Seit jeher ist Bang & Olufsen für stilvollen Musikgenuss und edles, extravagantes Design bekannt. Mit dem neuen BeoSound 5 setzt Bang & Olufsen jetzt aber auch technisch gesehen Maßstäbe.

Copyright Bang & Olufsen

Copyright Bang & Olufsen


Das wahrlich nicht preiswerte Gerät ist mit einem riesigen 10,4“ TFT-Display ausgestattet, auf welchem alle verfügbaren Funktionen dargestellt werden können. Bedient wird der BeoSound 5 über eine Bedieneinheit an der rechten Seite der Anlage.

Auf dem Display können verschiedene Programme angezeigt werden, worüber sich digitale Musik, Internetradios, Videos und Fotos, aber auch die Album-Cover der momentan abgespielten Titel verwalten lassen.

Darüber hinaus verfügt der BeoSound 5 über eine Funktion namens „Mots“ (More of the same), worüber sich ähnlich wie bei „Genius“ (iTunes) passende Titel finden und in einer Playlist zusammenstellen lassen. Somit kommt etwas mehr Ordnung in den digitalen Musikdschungel und man findet schnell Musiktitel des Genres, das einen gerade anspricht.

Gespeichert werden Musikdateien, Videos und Fotos auf einer 500 GB großen Festplatte, welche in einer zusätzlichen Box, dem BeoMaster, untergebracht ist. An den BeoMaster können zusätzlich Internet, externe Datenspeicher, Lautsprecher, Bildschirme und weitere Geräte angeschlossen werden. Die schwarze Box wird anschließend unauffällig in einem Schrank oder einer Ecke, getrennt vom BeoSound 5 selbst, positioniert. Somit trübt nichts das makellose Design des Mediaplayers.

Laut der Schweizer Illustrierten soll der BeoSound 5 ca. 4.500 Euro kosten. Ein stolzer aber durchaus angemessener Preis für so viel Design und Technik.

beosound5_2 beosound5_1 beosound5_4
beosound5_5 beosound5_3 beosound5_6
Copyright Bang & Olufsen

via Fubiz

Bang & Olufsen: BeoSound 5

Seit jeher ist Bang & Olufsen für stilvollen Musikgenuss und edles, extravagantes Design bekannt. Mit dem neuen BeoSound 5 setzt Bang & Olufsen jetzt aber auch technisch gesehen Maßstäbe.

Copyright Bang & Olufsen

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Das wahrlich nicht preiswerte Gerät ist mit einem riesigen 10,4“ TFT-Display ausgestattet, auf welchem alle verfügbaren Funktionen dargestellt werden können. Bedient wird der BeoSound 5 über eine Bedieneinheit an der rechten Seite der Anlage.

Auf dem Display können verschiedene Programme angezeigt werden, worüber sich digitale Musik, Internetradios, Videos und Fotos, aber auch die Album-Cover der momentan abgespielten Titel verwalten lassen.

Darüber hinaus verfügt der BeoSound 5 über eine Funktion namens „Mots“ (More of the same), worüber sich ähnlich wie bei „Genius“ (iTunes) passende Titel finden und in einer Playlist zusammenstellen lassen. Somit kommt etwas mehr Ordnung in den digitalen Musikdschungel und man findet schnell Musiktitel des Genres, das einen gerade anspricht.

Gespeichert werden Musikdateien, Videos und Fotos auf einer 500 GB großen Festplatte, welche in einer zusätzlichen Box, dem BeoMaster, untergebracht ist. An den BeoMaster können zusätzlich Internet, externe Datenspeicher, Lautsprecher, Bildschirme und weitere Geräte angeschlossen werden. Die schwarze Box wird anschließend unauffällig in einem Schrank oder einer Ecke, getrennt vom BeoSound 5 selbst, positioniert. Somit trübt nichts das makellose Design des Mediaplayers.

Laut der Schweizer Illustrierten soll der BeoSound 5 ca. 4.500 Euro kosten. Ein stolzer aber durchaus angemessener Preis für so viel Design und Technik.

beosound5_2 beosound5_1 beosound5_4
beosound5_5 beosound5_3 beosound5_6
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via Fubiz

iPhone 3G “Kings Button”

Schon das iPhone 2G hat der österreicher Juwelier Peter Aloisson mit ein paar Edelsteinen verziert. Die beiden Versionen “Brilliants only” und “Princess” gibt es für 45.000,00 bzw. 120.000,00 Euro zu kaufen.
Wem diese Versionen noch nicht protzig genug sind, der sollte sich Aloissons neuste Kreation anschauen: das iPhone 3G “Kings Button”. Das gute Stück wird von Hand aus 18 karätigem Gelb-, Weiß- und Rosé-Gold gefertigt und zusätzlich mit 138 Brillanten höchster Qualität besetzt.
Als ob das nicht schon genug Luxus wäre, setzt Aloisson mit einem 6,6 Karäter, welcher als “Home-Button” verwendet wird, noch einen drauf.
Jetzt bleibt nur noch eine Frage offen: was soll das gute Stück denn kosten? – Ganz einfach: 1.790.000,00 Euro, exklusive MwSt. und Versand natürlich.

Wer kein Interesse hat, kann sich bei Aloisson auch ein Handy anderer Markenhersteller aussuchen. Zur Wahl stehen Ancort, Nokia, Motorolla und Sony Ericsson.
Die Preise für die verschiedenen Modelle bewegen sich hier zwischen 19.000,00 und 85.000,00 Euro.

via Peter Aloisson

Copyright Aloisson

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iPhone 3G "Kings Button"

Schon das iPhone 2G hat der österreicher Juwelier Peter Aloisson mit ein paar Edelsteinen verziert. Die beiden Versionen “Brilliants only” und “Princess” gibt es für 45.000,00 bzw. 120.000,00 Euro zu kaufen.
Wem diese Versionen noch nicht protzig genug sind, der sollte sich Aloissons neuste Kreation anschauen: das iPhone 3G “Kings Button”. Das gute Stück wird von Hand aus 18 karätigem Gelb-, Weiß- und Rosé-Gold gefertigt und zusätzlich mit 138 Brillanten höchster Qualität besetzt.
Als ob das nicht schon genug Luxus wäre, setzt Aloisson mit einem 6,6 Karäter, welcher als “Home-Button” verwendet wird, noch einen drauf.
Jetzt bleibt nur noch eine Frage offen: was soll das gute Stück denn kosten? – Ganz einfach: 1.790.000,00 Euro, exklusive MwSt. und Versand natürlich.

Wer kein Interesse hat, kann sich bei Aloisson auch ein Handy anderer Markenhersteller aussuchen. Zur Wahl stehen Ancort, Nokia, Motorolla und Sony Ericsson.
Die Preise für die verschiedenen Modelle bewegen sich hier zwischen 19.000,00 und 85.000,00 Euro.

via Peter Aloisson

Copyright Aloisson

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Mit Film: MicroVault Click

sony-microvault-click

Manchmal sollte man es einfach einsehen: Film-Piraterie ist gegenwärtig und was kann man noch tun, um was dagegen zu tun? Filme verschenken! Das geht schneller als ein Download und wenn man eh eines der größten Unterhaltungs-Riesen überhaupt bist, fällt dir das auch noch leicht.

Mit seinem 4GB-Stick verschenkt Sony Filme, um seinen Verkauf der Speichermedien anzukurbeln. Der Stick sieht nicht nur schick aus, sondern wird mit bis zu 4 Filmen beladen. Einige der Titel sind »The Da Vinci Code« und »Men in Black«.

Sony Electronic News

DSLR in Weiß: Pentax K2000

pentax-k-m

Es nervt doch ungemein, dass die eigene Spiegelreflexkamera nicht zum iPod passt. Viel schlimmer: Die Kamera passt ja nichtmal zum Hemd, das man während einer Presseveranstaltung trägt! Ist das Stil? Nein, keinesfalls!

Deswegen hat sich die Firma Pentax eine limitierte Version ihrer K2000 ausgedacht. Das noble Stück kostet 550€ und passt perfekt zu iPod und Anzug. Auch der ISO-Wert zwischen 100 und 3200 kann sich sehen lassen. Aufgepasst, bei Expeditionen in der Arktis!

Pentax

[via Macadelic]

Zumreed Kopfhörer

“Zu prollig!”, “zu auffällig!”, “zu technisch!”

Was sich Kopfhörer diesen Kalibers von Frauen schon alles anhören mussten. Lumreed kommt endlich mit Kopfhörern um die Ecke, die vom Design her jeden überzeugen dürften. Stylisher Bügel und Kopfhörer-Schalen aus Kunststoff mit Lack-Optik. Außerdem noch in 5 Farben erhältlich! Wer da noch meckern kann, hat entweder keine Ahnung, oder hat gute Gründe. Ich sehe keine! Für 60$ was für sie und ihn! Hier einkaufen!

Danke Geeksugar