Bunte Plattenspieler von Rega

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MP3 und CD’s sind super: Kompakt, immer dabei und der Klang ist auch ganz passabel! Aber wo bleibt da das Feeling? Ich möchte natürlich hier nicht weiter drauf, um mich nicht bei MP3- und CD-Freunden unbeliebt zu machen aber eines ist klar: Diese Plattenspieler der Marke Rega aus England dürften in jedem Wohnzimmer für den nötigen Klecks Farbe sorgen und so einen gekonnten Akzent zu jeder modernen Einrichtung liefern. Ich behaupte: Gitarre an die Wand hängen ist out und Plattenspieler auf der Kommode sind in.

via Artschoolvets

On Air Watch

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Wir begrüßen immer wieder Neuzugänge im Bereich der Zeitmessung. Die “On Air Watch” ist eine Uhr, wie sie in der Form bisher noch nicht vorhanden war. Betrachtet man den Zeitmesser nur kurz, glaubt man es handelt sich um eine typische Designstudie mit wenig Potenzial für den freien Markt, den wie sollen denn bitte diese Zeiger auf der Uhr derartig “schweben”? Ganz einfach: LED’s!

Zwar ist die Uhr wirklich eine Designstudie, doch derzeit durchaus in Planung realisiert zu werden. Eventuell fragen wir nach einer mitstil-Edition mit gelben Zeiger und schwarzem Band. Aber abwarten…

via Fubiz

JVC Everio X GZ-X900 HD Video Kamera

Ich lasse mich ja langsam nicht mehr von eindrucksvollen Produktbezeichnungen beeindrucken. Was JVC da in ihren Namen praktiziert ist mir unverständlich aber wandert man zu den Spezifikationen dieses Wunderwerks, weiß man, warum der Titel so lang sein musste: volle HD 1080p (1920×1080)-Auflösung bei der Aufnahme, 9 Megapixel und 5x optischer Zoom. Die Kamera kann mit einer Auflösung von 5 Megapixel Fotos schießen und das mit einer Belichtung von 1/4000.

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Sehr beeindruckend ist das Slowmotion-Feature, dass mit 600fps großartige Filme dreht. Der Preis für das Gerät ist derzeit nicht bekannt aber wer 1 und 1 zusammenzählen kann, weiß, dass eine Kamera bei diesen Spezifikationen nicht unter 1500€ über den Ladentisch wandert.

JVC

Espresso Deluxe: Enso von Jeffrey S. Engelhardt

Ein guter Espresso nach dem Lunch und ein guter Start in den Nachmittag ist garantiert. Manch einer trinkt einen “kurzen” Espresso auch schon am Morgen, um gut in den Tag starten zu können.
Doch wie bereitet man seinen Espresso am besten zu? Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Instant-Espressopulver ist wohl das größte Verbrechen, dass man seinem Gaumen in dieser Hinsicht antun kann. Kurz darauf folgt die gemeine Padmaschine, die zwar brauchbare Ergebnisse, aber sicher keinen richtig leckeren Espresso liefert. Wer einen ordentlichen Kaffeevollautomaten oder eine Espressomaschine sein Eigen nennen kann, der kann sich hier durchaus glücklich schätzen und einen wirklich guten Espresso genießen. Eine der besten Möglichkeiten Espresso zuzubereiten ist jedoch noch immer die gute alte “Espressokanne“. Das Prinzip ist simpel aber dennoch genial: Beim erhitzen durchdringt das verdampfende Wasser von unten den Kaffee und sammelt sich dann im oberen Behälter, ganz ohne zusätzliche Filtertüte oder Ähnliches.
Hierbei muss ich jedem Kritiker recht geben, der diese Kanne nicht gerade als Designerstück bezeichnet. Aber wie schon so oft gesagt, gibt es nichts, was nicht schon einmal ein Designer in die Finger bekommen hat: so auch bei der Espressokanne.
Der Designer Jeffrey S. Engelhardt hat die gute alte Edelstahlkanne “leicht” überarbeitet. Das Prinzip bleibt das gleiche, doch als Espressokanne wiedererkennen kann man die “Enso” von Engelhardt wirklich nicht.
Der Designer hat seine Espressokanne aus Glas und Holz kreiert und das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Zwar ist der “Enso” eigentlich zum aufbrühen von Tee gedacht, jedoch müsste sich auf Grund des identischen Prinzips ebenso gut Kaffee darin zubereiten lassen. Einzig der Filter müsste hierfür etwas feiner sein, da könnte man sich im Notfall aber auch leicht mit einem kleinem Tuch oder Ähnlichem behelfen.


Copyright by Jeffrey S. Engelhardt

Einen kleinen Haken hat die ganze Geschichte jedoch leider sowieso: Die schicke Tee-/Espressokanne von Engelhardt gibt es bisher nirgends zu kaufen.

Focal XS Satellite Speaker System

Focal, ein Hersteller, der eigentlich aus dem Auto-Bereich stammt, erweitert nun seinen Horizont und bringt mit der XS-Serie seine erste Desktop-Station heraus. Neben dem Anschluss für den heimischen Computer, wird eine Fassung für den iPod integriert, worüber der Player ganz einfach geladen werden und die Musik über die Anlage abgespielt werden kann. Man sollte sich dennoch nicht von der Größe hinters Licht führen lassen, denn Focal hat beim Sound auf Studio-Ansprüche gesetzt. Für 600$ definitiv zu erwarten.

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Einkaufen

Amazon Kindle 2 – Es geht los!

“Es benötigt schon ein Gerät von 300$, um mich ein Buch für 1,50$ kaufen zu lassen”

Gadget-Freak und Popstar John Mayer

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Mit diesen Worten will Popstar John Mayer seine Liebe zum neuen Spielzeug der Marke Amazon ausdrücke, denn endlich ist es soweit: Das neue Amazon Kindle 2 wird endlich versendet. Die kleine Innovation aus den USA soll lesefaulen Lesern wieder den Spaß am Buche geben, nur ohne Buch! Das Gerät lädt mit Kreditkarten-Anbindung aus einer Online-Bibliothek via WLAN das gewünschte Buch herunter und zeigt sofort auf dem Display an. Auch nach Deutschland kommt der kleine Buch-Ersatz, doch stellt sich die Frage, ob so ein Gerät auf langer Hinsicht das gute, alte Buch ersetzen kann. Mit 300$ bekommt man vielleicht John Mayer zum Lesen, doch nicht etwa Stundenten oder andere Leute mit kleinem Geldbeutel.

KINDLE 2.0

Puristisch: Raphael Icklers “Defakto Eins”

In der Mode ist weniger oft mehr. Zwar sind große, protzige und überladene Chronographen gerade auf dem Vormarsch, doch Raphael Icklers zeigt, dass es auch anders geht.
Er verzichtet auf unnötige Anzeigen, Zeiger oder Spielereien. Kein Höhenmesser, keine Stoppuhr und auch keine eingebaute Kaffeemaschine.
Die “Defakto Eins” besteht aus einem schwarzen Gehäuse mit schwarzem Armband und einigen silbernen Applikationen sowie einem Zeiger. Mehr nicht. Und man kann es kaum glauben, doch diese Uhr kann alles, was eine Armbanduhr können muss: die Uhrzeit anzeigen.
Von hinten kann man durch eine Glasscheibe, so man dass will, das Uhrwerk im Inneren betrachten.

Die puristische Armbanduhr von Raphael Icklers gibt es für ca. 600 $ (ca. 480 Euro).

Puristisch: Raphael Icklers "Defakto Eins"

In der Mode ist weniger oft mehr. Zwar sind große, protzige und überladene Chronographen gerade auf dem Vormarsch, doch Raphael Icklers zeigt, dass es auch anders geht.
Er verzichtet auf unnötige Anzeigen, Zeiger oder Spielereien. Kein Höhenmesser, keine Stoppuhr und auch keine eingebaute Kaffeemaschine.
Die “Defakto Eins” besteht aus einem schwarzen Gehäuse mit schwarzem Armband und einigen silbernen Applikationen sowie einem Zeiger. Mehr nicht. Und man kann es kaum glauben, doch diese Uhr kann alles, was eine Armbanduhr können muss: die Uhrzeit anzeigen.
Von hinten kann man durch eine Glasscheibe, so man dass will, das Uhrwerk im Inneren betrachten.

Die puristische Armbanduhr von Raphael Icklers gibt es für ca. 600 $ (ca. 480 Euro).

The Boxx’r – 3l gekühlter Wein

Ob Weißwein, Rotwein oder doch ein leckerer Rosé. Wein sollte immer optimal gekühlt sein, da er sonst seinen Geschmack nicht optimal entfalten kann. Die Kühlung gestaltet sich im Kühlschrank zu Hause meist sehr kompliziert, da man diesen nicht einfach mal auf die passende Temperatur für Rotwein einstellen kann. So wird das Treffen der passenden Temperatur mehr zum Glücksspiel als zu einem wirklich realisierbaren Ziel.
Natürlich kann man den Wein auch einfach kühl stellen und dann warm werden lassen, bis er die passende Temperatur hat. Doch wer möchte schon Stunden lang warten, bis der Wein endlich die passende Trinktemperatur hat?

Hier kommt nun der “Boxx’r” ins Spiel. Die Leute von Born Rich haben diesen schicken Weinkühler aufgespürt. Das Prinzip ist einfach: einstellen welchen Wein man einfüllt, an den Strom anschließen und warten (sollte als schon im Vorfeld des romantischen Dinners geschehen). Für Weißwein und Rosé kühlt der “Boxx’r” auf 10°C, bei Rotwein geht er auf angenehme 16,5°C. So kann jeder Wein gut gekühlt serviert werden, und dass auch einen ganzen Abend lang. Besonders hervorzuheben ist, dass dieser Designerweinkühler gut 3 Liter Wein fassen kann. So muss auch nicht andauernd nachgefüllt werden.
Selbst wenn man den Kühler für einen Ausflug an einen abgelegenen See oder eine kleine Bootstour vom Strom trennt, kann er entweder mit einer 12 Volt Batterie betrieben werden oder hält auch ohne Strom einige Stunden die richtige Temperatur.

Ob man seinen Wein nun lieber aus Flasche, Dekanter oder “Boxx’r” trinken möchte, ist wohl eine Frage der eigenen Philosophie. Sicher halten einige diesen Weinkühler für ein absolutes Unding. Doch wenn der Wein wirklich kühl bleibt, ist er sicher eine Anschaffung wert.
Für 200 $ (ca. 160 Euro) kann man den “Boxx’r” bei pid.se erwerben.