Mal gediegen Urlaub machen im Wohnwagen? Spießig? Von wegen: die neue Version des Airstream-Bestsellers 684 erinnert eher an ein Luxus-Apartment, als an die lächerlichen, kleinen Anhänger , die man für gewöhnlich auf Europas Camping-Plätzen antrifft. Der 684-2 des amerikanischen Kult-Wohnwagenherstellers Airstream ist 8,25 Meter lang, 1 900 kg schwer und verfügt über zahlreiche neue Features. [Read more...]
Edle Surfboards von RAYSKIN
35°C im Schatten, ein lauer Wind, eine kleine Insel im Indischen Ozean und ein kühler Cocktail. Ein Leben auf einer der zahlreichen Inseln der Malediven, mit feinem weißem Sandstrand, was kann man sich noch mehr erträumen? Die Designer aus dem Hause RAYSKIN haben das beinahe unmögliche geschafft: Mit ihren unheimlich eleganten und stilvollen Surfbrettern aus exotischen Hölzern haben Sie wahre Kunstwerke erschaffen. Die edlen Boards könnte man direkt von seinem privaten Strand auf den Malediven aus mal so richtig rannehmen, denn auch in Sachen Handling sind die Surfboards von RAYSKIN ganz vorne mit dabei.
Bei der Bestellung kann man dann individuell eines von sieben hochwertigen und exotischen Furnieren auswählen, sodass das Surfbrett exakt den eigenen Vorstellungen entspricht.
Doch leider hat auch dieser Traum einen kleinen Haken: die Preise fangen bei ca. 8.000 $ an, steigen dann aber leicht auch bis auf gut 20.000 $ an. Kein günstiges Vergnügen, dafür aber nahezu einzigartig – fast wie die Villa auf den Malediven mit privatem Sandstrand.
Copyright by RAYSKIN
Ace Hotel – Palm Springs
Wir können es verstehen!
Wir alle lieben Filme. Wäre es nicht das Schönste in der Welt, einmal eine Nacht in einem nachgebauten Szenario von Pulp Fiction übernachten? Für einen wahren Filmfan dürfte das die Erfüllung sein. Im Ace Hotel in Palm Springs werden nur Zimmer angeboten, die originalgetreu nach Filmszenarien nachgebaut wurden und wirklich absolut echt wirken. Vorteil: Kein Blut. Nachteil: Kein Samuel L. Jackson mit Afro! Wer dennoch hin will: Bitteschön!
Porsche Museum Stuttgart
Als ich kürzlich im Fernsehen vom Porsche Museum in Stuttgart hörte, lag mein erster Gedanke bei “großer minimalistischer Klotz mit großem Emblem dran”. Wer mir dies nachfühlen kann, dem darf ich frohe Kunde überreichen! Das Museum gehört vielleicht zu den größten architektonischen Kunstwerken der letzten Jahre. 100 Mio. Euro hat dieses Meisterwerk gekostet und in keinster Weise ein lebloser Klotz. In Zukunft sollen hier im fliegenden Wechsel die verschiedensten Automodelle der Porsche-Ära ausgestellt werden und dies inklusive nie-veröffentlichter Modelle.
Hotel_Check: Ku’Damm 101 (Berlin)

Die ersten Erfahrungen mit dem Ku’Damm 101 machte ich im Dezember 2008 anlässlich der offiziellen Deutschland-Preview des T-Mobile G1. Wir wurden eingeladen, eine Nacht in einem Einzelzimmer des Lifestyle-Hotels in Berlin Charlottenburg zu verbringen. Mein erster Eindruck: Modern schlicht mit interessanten Farbakzenten.
Natürlich habe ich mich im Vorfeld über die Unterbringung informiert. Man schreibt auf der eigenen Seite über die Mission, “mit innovativer Gestaltung und Ausstattung eine neuartige Hotel-Erlebniswelt” am etwas unbekannteren Ende der Haupt-Flaniermeile, dem Kurfürstendamm, zu schaffen. Weiter heißt es da:
“Das klare, funktionale und ruhige Design soll dem Gast den nötigen Freiraum bieten, um sich entfalten und wohlfühlen zu können. Wir wollen die Erwartungen des Gastes durch hohe, aber unaufdringliche Produkt- und Servicequalität mit Aufmerksamkeit zum Detail übertreffen.”
Das klingt doch alles sehr einladend und verlockend. Also zögerte ich nicht und freute mich auf das neue Berlin-Erlebnis. Der Service war nett, fragte sofort freundlich, ob ich gut angekommen wäre und reichte mir meine Schlüssel-Karte. Ein junges Team war meinen ganzen Aufenthalt über 24 Stunden lang verfügbar und wusste stets keck und informativ zu antworten. Die 20-minütige Verbindung bis zur Gedächtniskirche war mit “Raus. Rechts. Rechts. M29.”, schnell und treffend formuliert.
Mein Zimmer: Comfort Class, 160€, sehr sauber, ca. 20qm groß, ein weich-gefedertes French-Size Bett, genügend Platz zum Arbeiten (inkl. Ethernet Internet-Anschluss) und ein rustikales Dusch-Bad mit WC und Fußbodenheizung. Letzteres gibt Anlass, Kritik zu üben. Stehe ich im Bad und schaue mich um, denke ich zurück an die Fernsehsendung “Hinter Gittern”. Das kühle Design mit großen weißen Fliesen steht im Widerspruch zur sonst warmen Einrichtung des 101 und ließ mich nur hoffen, dass ich da auf Bewährung wieder heraus komme. Und wäre ich im Gefängnis gelandet, hätte ich mir auch ein WLAN-Zugriff nicht leisten können, denn der ist in Zeiten von kostenlosen HotSpots mit 10€ für 24 Stunden aus der Mode.
Nun sollte ich eines erwähnen: Das Ku’Damm 101 ist, das habe ich mir an der Rezeption sagen lassen, kein Urlaubshotel. Um Gottes Willen, damit hätte ich auch nicht gerechnet, denn schließlich liegt es direkt an einer Kreuzung, wovon eine Straße der Kudamm ist. Hier finden viele Meetings statt, oft auch Presseveranstaltungen/-konferenzen und Produktpräsentationen. Länger als zwei Nächte bleiben Gäste meist nicht. Aber ob man sich unter dem Aspekt mit einem solchen Bad so sehr aus dem Fenster lehnen sollte?
Ich konnte mich damit anfreunden und war noch immer angetan von der modernen Schlichtheit der Zimmer mit den gewissen Farbakzenten. Mit 99% der deutschen Mallorca-Hotels ist es natürlich überhaupt nicht zu vergleichen. Aber wäre es das, würde es wohl kaum auf mitstil erwähnt werden.
Vom Bett aus hatte man einen guten Blick auf den Fernsehturm. Moment. Berlin-Insider sollten jetzt stutzig werden. “Ist der lange Lulatsch nicht woanders?” Und ich sage: Ja. Mit Fernsehturm meine ich auch das gerundete Holzgestell auf Rädern (linker Bild-Abschnitt), in dem hinter einer Glasscheibe ein altmodischer Röhrenfernseher stand. Nennen wir ihn aus Angst vor Verwechslung einfach den “kurzen Joseph”. Aber egal wie er heißt: Was macht er da? Keine Frage, er fügt sich gut in die Gestaltung des Zimmers ein, aber ein schlichter LCD- oder Plasma-Fernseher an der Wand hätte nicht nur Platz gespart, sondern auch gleich noch ein bisschen mehr Luxus vermittelt. Schade, aber okay.
Trotz des Badezimmers und des kleinen Josephs hat es das Ku’Damm 101 geschafft, mich zu beeindrucken. Ich fühlte mich rundum wohl. Auch ein Abend an der Lounge-Bar ist bei Besuch des Hotels zu empfehlen. Der reichte bei mir bis ziemlich weit in die Nacht hinein, aber das ist eine andere Geschichte…
Auch wenn ich nicht vom “Wellbeing”-Angebot von Yoga über Fitness bis hin zu beruhigenden Behandlungen Gebrauch gemacht habe, kam ich am nächsten Tag entspannt wieder zu Hause an. Und wen es wundert, dass ich hier nichts über das Frühstück schreibe: Ich hatte Kopfschmerzen…
Es folgte ein zweites Erlebnis Ende Februar 2009 im 101. Dieses mal: Ein Doppelzimmer der Upper Class, 200€. Auch hier: Knast-Bad und der Zwillings-Bruder vom kleinen Joseph zu Gast. Aber wie beim letzten mal überzeugt auch dieses Zimmer durch Sauberkeit und moderne Einrichtung. Ich reiste mit dem Auto an. Man verlangte 14€ für einen Tages-Parkplatz in der eigenen Garage. Das zahle ich zwar lieber der netten Hostess Julia als einer Politesse, aber wenn ich es sparen kann, weil ein Parkplatz am Seitenrand frei war, sage ich auch gerne mal “Nein”.
Auch dieses mal: Kein Frühstück. Der Morgen war zu kurz. Aber ich kann auch nicht alles vorwegnehmen und ausführlich beschreiben. Irgendetwas gilt es auch noch selbst zu entdecken. Also: Bei der nächsten Übernachtungsmöglichkeit in der Hauptstadt einfach im Ku’Damm 101 anrufen.
Weblink: Ku’Damm 101
mitstil sagt:
“Ein gut durchdachtes und dezent luxuriöses Design-Hotel mit modernen Akzenten für die Durchreise.”
Preisübersicht 2009
Einzelzimmer: 99,00 – 219,00 €
Doppelzimmer: 119,00 – 250,00 €
Extrabett: 36,00 €
Frühstücksbuffet: 15,00 €
Parkplatz pro Tag 14,00 €
Die Adresse
KU’ DAMM 101 HOTEL
Kurfürstendamm 101
D-10711 Berlin
Tel.: +49-30-52 00 55-0
Fax: +49-30-52 00 55-555
E-Mail: info@kudamm101.com
Hotel_Check: Ku'Damm 101 (Berlin)

Die ersten Erfahrungen mit dem Ku’Damm 101 machte ich im Dezember 2008 anlässlich der offiziellen Deutschland-Preview des T-Mobile G1. Wir wurden eingeladen, eine Nacht in einem Einzelzimmer des Lifestyle-Hotels in Berlin Charlottenburg zu verbringen. Mein erster Eindruck: Modern schlicht mit interessanten Farbakzenten.
Natürlich habe ich mich im Vorfeld über die Unterbringung informiert. Man schreibt auf der eigenen Seite über die Mission, “mit innovativer Gestaltung und Ausstattung eine neuartige Hotel-Erlebniswelt” am etwas unbekannteren Ende der Haupt-Flaniermeile, dem Kurfürstendamm, zu schaffen. Weiter heißt es da:
“Das klare, funktionale und ruhige Design soll dem Gast den nötigen Freiraum bieten, um sich entfalten und wohlfühlen zu können. Wir wollen die Erwartungen des Gastes durch hohe, aber unaufdringliche Produkt- und Servicequalität mit Aufmerksamkeit zum Detail übertreffen.”
Das klingt doch alles sehr einladend und verlockend. Also zögerte ich nicht und freute mich auf das neue Berlin-Erlebnis. Der Service war nett, fragte sofort freundlich, ob ich gut angekommen wäre und reichte mir meine Schlüssel-Karte. Ein junges Team war meinen ganzen Aufenthalt über 24 Stunden lang verfügbar und wusste stets keck und informativ zu antworten. Die 20-minütige Verbindung bis zur Gedächtniskirche war mit “Raus. Rechts. Rechts. M29.”, schnell und treffend formuliert.
Mein Zimmer: Comfort Class, 160€, sehr sauber, ca. 20qm groß, ein weich-gefedertes French-Size Bett, genügend Platz zum Arbeiten (inkl. Ethernet Internet-Anschluss) und ein rustikales Dusch-Bad mit WC und Fußbodenheizung. Letzteres gibt Anlass, Kritik zu üben. Stehe ich im Bad und schaue mich um, denke ich zurück an die Fernsehsendung “Hinter Gittern”. Das kühle Design mit großen weißen Fliesen steht im Widerspruch zur sonst warmen Einrichtung des 101 und ließ mich nur hoffen, dass ich da auf Bewährung wieder heraus komme. Und wäre ich im Gefängnis gelandet, hätte ich mir auch ein WLAN-Zugriff nicht leisten können, denn der ist in Zeiten von kostenlosen HotSpots mit 10€ für 24 Stunden aus der Mode.
Nun sollte ich eines erwähnen: Das Ku’Damm 101 ist, das habe ich mir an der Rezeption sagen lassen, kein Urlaubshotel. Um Gottes Willen, damit hätte ich auch nicht gerechnet, denn schließlich liegt es direkt an einer Kreuzung, wovon eine Straße der Kudamm ist. Hier finden viele Meetings statt, oft auch Presseveranstaltungen/-konferenzen und Produktpräsentationen. Länger als zwei Nächte bleiben Gäste meist nicht. Aber ob man sich unter dem Aspekt mit einem solchen Bad so sehr aus dem Fenster lehnen sollte?
Ich konnte mich damit anfreunden und war noch immer angetan von der modernen Schlichtheit der Zimmer mit den gewissen Farbakzenten. Mit 99% der deutschen Mallorca-Hotels ist es natürlich überhaupt nicht zu vergleichen. Aber wäre es das, würde es wohl kaum auf mitstil erwähnt werden.
Vom Bett aus hatte man einen guten Blick auf den Fernsehturm. Moment. Berlin-Insider sollten jetzt stutzig werden. “Ist der lange Lulatsch nicht woanders?” Und ich sage: Ja. Mit Fernsehturm meine ich auch das gerundete Holzgestell auf Rädern (linker Bild-Abschnitt), in dem hinter einer Glasscheibe ein altmodischer Röhrenfernseher stand. Nennen wir ihn aus Angst vor Verwechslung einfach den “kurzen Joseph”. Aber egal wie er heißt: Was macht er da? Keine Frage, er fügt sich gut in die Gestaltung des Zimmers ein, aber ein schlichter LCD- oder Plasma-Fernseher an der Wand hätte nicht nur Platz gespart, sondern auch gleich noch ein bisschen mehr Luxus vermittelt. Schade, aber okay.
Trotz des Badezimmers und des kleinen Josephs hat es das Ku’Damm 101 geschafft, mich zu beeindrucken. Ich fühlte mich rundum wohl. Auch ein Abend an der Lounge-Bar ist bei Besuch des Hotels zu empfehlen. Der reichte bei mir bis ziemlich weit in die Nacht hinein, aber das ist eine andere Geschichte…
Auch wenn ich nicht vom “Wellbeing”-Angebot von Yoga über Fitness bis hin zu beruhigenden Behandlungen Gebrauch gemacht habe, kam ich am nächsten Tag entspannt wieder zu Hause an. Und wen es wundert, dass ich hier nichts über das Frühstück schreibe: Ich hatte Kopfschmerzen…
Es folgte ein zweites Erlebnis Ende Februar 2009 im 101. Dieses mal: Ein Doppelzimmer der Upper Class, 200€. Auch hier: Knast-Bad und der Zwillings-Bruder vom kleinen Joseph zu Gast. Aber wie beim letzten mal überzeugt auch dieses Zimmer durch Sauberkeit und moderne Einrichtung. Ich reiste mit dem Auto an. Man verlangte 14€ für einen Tages-Parkplatz in der eigenen Garage. Das zahle ich zwar lieber der netten Hostess Julia als einer Politesse, aber wenn ich es sparen kann, weil ein Parkplatz am Seitenrand frei war, sage ich auch gerne mal “Nein”.
Auch dieses mal: Kein Frühstück. Der Morgen war zu kurz. Aber ich kann auch nicht alles vorwegnehmen und ausführlich beschreiben. Irgendetwas gilt es auch noch selbst zu entdecken. Also: Bei der nächsten Übernachtungsmöglichkeit in der Hauptstadt einfach im Ku’Damm 101 anrufen.
Weblink: Ku’Damm 101
mitstil sagt:
“Ein gut durchdachtes und dezent luxuriöses Design-Hotel mit modernen Akzenten für die Durchreise.”
Preisübersicht 2009
Einzelzimmer: 99,00 – 219,00 €
Doppelzimmer: 119,00 – 250,00 €
Extrabett: 36,00 €
Frühstücksbuffet: 15,00 €
Parkplatz pro Tag 14,00 €
Die Adresse
KU’ DAMM 101 HOTEL
Kurfürstendamm 101
D-10711 Berlin
Tel.: +49-30-52 00 55-0
Fax: +49-30-52 00 55-555
E-Mail: info@kudamm101.com
Viel Carbon: Triumph Speed Triple
In der Motorrad- und vorallem der Streetfighterszene hat sich die Triumph Speed Triple schon längst einen Namen gemacht. Ein agressives Design mit ordentlich Leistung, da verfallen die meisten Zweiradfans ins Schwärmen.
Mit der Triumph Speed Triple Carbon Limited Edition übertrifft der Hersteller dieses coole Modell jedoch nochmals bei weitem.
1050 ccm Hubraum (3-Zylinder), 130 PS, ordentlichen Brembo Scheibenbremsen, sowie individuell einstellbare Federgabel und Hinterradfederung machen schon einiges her. Doch wie der Name schon vermuten lässt, ist nicht nur die Technik vom feinsten.
Beinahe alle Anbauteile wurden aus leichtem und dabei trotzdem sehr stabilem Carbon gefertigt. Natürlich gibt es hier nur eine passende Lackierung: matt schwarz.

Copyright by Triumph
Wer sich schon jetzt in diese Rennmaschine verliebt hat, sollte sich beeilen. Es wird insgesamt nur 65 Exemplare von diesem Carbonflitzer geben. Der Verkaufspreis liegt pro Stück bei 8.250 £ (ca. 9.285 Euro).
Gefunden habe ich die schicke Sonderedition übrigens bei den Leuten von Born Rich.
Edle Ski von Lacroix
Auf der Piste heißt es meist: nicht kleckern sondern klotzen. Die edelsten Skijacken, Snowboardhosen und Sonnenbrillen werden aufgefahren. Denn an der Hütte muss man nunmal zeigen, was der eigene Geldbeutel so hergibt. Abheben von der Masse ist also angesagt.
Klar kann man auch für die Ski bei bekannten Marken einige hundert Euro liegen lassen, doch wirklich einzigartig bzw. edel sind diese Modelle meist trotzdem nicht.
Beim Schmuckdesigner Tournaire aus Paris gibt es jetzt jedoch Ski, die wohl jedes Konkurrenzmodell in den Schatten stellen.
Mit ihrem Holzkern bieten sie super Stabilität und Fahreigenschaften. Die Kanten sind aus Titan und auf der Oberseite sind Einlagen aus 750er Weißgold eingearbeitet. Die Krönung sind jedoch die 4 verarbeiteten Diamanten, die diesen Ski zu einem wirklich exklusiven Modell machen.

Copyright by Philippe Tournaire
Jetzt muss man sich nur noch überlegen, wo man dieses Paar Ski auf der Hütte unterbringt. Doch wer sich dieses Modell leisten kann, sollte auch kein Problem damit haben, einen Bodyguard für die Ski mitzunehmen.
Erhältlich sind die Nobel-Ski nur direkt bei Philippe Tournaire.









