Luftbefeuchter von Sang-Jang Lee

Ich weiß nicht, ob irgendjemand überhaupt diese hässlichen grauen und schwarzen Kästen kennt, die unter enormem Lärm die Luft befeuchten sollen. Ansich sind diese Geräte gar nicht unnütz, da sie unserer Gesundheit äußerst zuträglich sind. Denn gerade im Winter ist trockene Heizungsluft unangenehm und ungesund für die Atemwege.
Doch wer auch nur ein kleines bisschen Stil besitzt, wird sich sicher keine knatternde Dampfmaschine ins Wohnzimmer stellen, nur damit die Luft etwas angenehmer wird. Da leidet man dann doch lieber, als dass man sich die mühevoll gestylte Wohnung mit so einem Unding verunstaltet.

Aber zum Glück gibt es auf dieser Welt auch einen Designer, der sich um genau dieses Problem gekümmert hat. Der Industriedesigner Sang-Jang Lee hat aus einem Stoff, der uns wohl allen bekannt ist, einen schicken, intelligenten Luftbefeuchter entworfen.
Das Gerät besteht hauptsächlich aus einer Betonschale, die von unten erhitzt wird. Aber dieser Luftbefeuchter erhitzt nicht einfach nur Wasser. Nebenbei misst er auch ständig die Feuchtigkeit im Beton und kann so feststellen, wenn die Schale leer ist. Dann schaltet sich das Gerät von alleine ab, sodass es zu keinen unschönen Zwischenfällen wegen Überhitzung oder Ähnlichem kommen kann.
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Leider scheint auch dieses Stück mal wieder eher ein Kunstwerk zu sein. Ich habe zumindest keinen Shop gefunden, bei dem es den schicken Luftbefeuchter zu kaufen gibt.

Soundspiegel von Antonio Lupi

Also ich persönlich möchte den Tag über, soweit es geht, eigentlich nie auf Musik verzichten. Ob das nun das iPod-Dock ist, dass einen am Morgen weckt, oder das Radio im Auto, oder aber auch ein ordentlicher Housemix am Abend in der Bar.
Wer nicht so auf Radio steht, da dort zugegebenermaßen leider ziemlich oft ein Haufen Müll läuft, muss sich bemühen, in jedem Raum der Wohnung eine kleine Anlage, ein iPod-Dock oder etwas Ähnliches zu platzieren.

Bei Born Rich habe ich vor kurzem etwas entdeckt, was da um einiges praktischer ist – zumindest für das Badezimmer. Der italienische Designer Antonio Lupi hat einen Wandspiegel mit integriertem iPod-Dock und Soundsystem entwickelt. Darüber hinaus verfügt der Spiegel auch noch über die übliche Beleuchtung, Lupi verwendet hier jedoch stromsparende und extrem helle LEDs. So wird es im Badezimmer auch nachts nicht dunkel.

Copyright by Antonio Lupi

Copyright by Antonio Lupi


Wer schon einen Spiegel mit Stahlrahmen im eigenen Bad hängen hat, kann auch einfach nur das Soundsystem kaufen und an den bestehenden Spiegel montieren.

Über den Preis hat der Designer auf seiner Website bisher noch nichts verlauten lassen. Doch um ein Schnäppchen wird es sich bei diesem schicken Dock sicher nicht handeln.

“Wave” Hängematte – nur fliegen ist besser

Jeder kennt das unglaubliche Urlaubs-Gefühl, dass eine Hängematte in unseren Köpfen auslöst. Unweigerlich denkt man sofort an Palmen, Strand und Meer. Dazu vielleicht noch ein paar heiße Damen im Bikini. Leider hat man das Jahr über meist keinen Urlaub sondern “tristes” Alltagsleben. Für ein paar – nagut wohl eher ein paar mehr – Euronen kann man sich aber auch ein bisschen Urlaubsfeeling in den Garten stellen. Die Leute von Born Rich haben hier ein richtig cooles Stück aufgetan.

Copyright by Royal Botania

Copyright by Royal Botania


Die Hängematte, die auf den schönen Namen “Wave”, also auf Deutsch “Welle”, hört, ist aus dem Hause Royal Botania. Das schicke Gartenmöbel gibt es in schlichtem weiß und schickem türkis. Die gesamte Konstruktion ist nur an einem Punkt mit dem Boden verbunden, so ergibt sich beim entspannten Dösen in der Hängematte ein gewisses “Schwebegefühl”.
Hergestellt wird die “Welle” aus einem Edelstahlrahmen mit einem perforierten Stoff, der ca. 85% der schädlichen Sonnenstrahlen aufhält. Der Schatten den das Sonnensegel erzeugt ahmt laut Royal Botania den Schatten unter einem Baum nach.

Wer also eine entsprechend große Terrasse und einen gut gefüllten Geldbeutel besitzt, kann sich die Anschaffung der schicken Hängematte schonmal vormerken. Denn bald ist wieder Sommer und dann heißt es: ab in den Garten, oder am besten gleich in den Süden.

"Wave" Hängematte – nur fliegen ist besser

Jeder kennt das unglaubliche Urlaubs-Gefühl, dass eine Hängematte in unseren Köpfen auslöst. Unweigerlich denkt man sofort an Palmen, Strand und Meer. Dazu vielleicht noch ein paar heiße Damen im Bikini. Leider hat man das Jahr über meist keinen Urlaub sondern “tristes” Alltagsleben. Für ein paar – nagut wohl eher ein paar mehr – Euronen kann man sich aber auch ein bisschen Urlaubsfeeling in den Garten stellen. Die Leute von Born Rich haben hier ein richtig cooles Stück aufgetan.

Copyright by Royal Botania

Copyright by Royal Botania


Die Hängematte, die auf den schönen Namen “Wave”, also auf Deutsch “Welle”, hört, ist aus dem Hause Royal Botania. Das schicke Gartenmöbel gibt es in schlichtem weiß und schickem türkis. Die gesamte Konstruktion ist nur an einem Punkt mit dem Boden verbunden, so ergibt sich beim entspannten Dösen in der Hängematte ein gewisses “Schwebegefühl”.
Hergestellt wird die “Welle” aus einem Edelstahlrahmen mit einem perforierten Stoff, der ca. 85% der schädlichen Sonnenstrahlen aufhält. Der Schatten den das Sonnensegel erzeugt ahmt laut Royal Botania den Schatten unter einem Baum nach.

Wer also eine entsprechend große Terrasse und einen gut gefüllten Geldbeutel besitzt, kann sich die Anschaffung der schicken Hängematte schonmal vormerken. Denn bald ist wieder Sommer und dann heißt es: ab in den Garten, oder am besten gleich in den Süden.

Multimedia-Sofa “Athena”

Wer gerne und viel mit dem Computer arbeitet, legt sich wohl früher oder später ein Notebook zu, um nicht immer am Schreibtisch sondern auch mal auf dem Bett oder der Couche zu surfen, chatten, mailen oder arbeiten. Wenn man mal ein paar Stunden sitzen möchte, muss man jedoch erstmal das Netzteil installieren und eine bequeme Sitz-/Arbeitsposition suchen.
Aber eigentlich ist es doch ziemlich hirnrissig, mit dem Notebook auf die Couche zu sitzen, wenn man auch einfach ein Sofa mit integriertem Computer haben kann.

Beim Modell “Athena” vom Hersteller Horst Möbel – der Name zergeht auf der Zunge ja wirklich wie Vollmilchschokolade, da kann es sich doch nur um einen Produzent von HighTech-Möbeln handeln – sind in beiden Seitenlehnen Flachbildschirme integriert. Auf Wunsch kann man diese auch herausklappen, sodass sie in einem ähnlichen Winkel wie ein normaler Bildschirm auf dem Schreibtisch stehen.

Copyright by Horst Möbel

Copyright by Horst Möbel


Genaue Spezifikationen konnte ich auf die Schnelle nicht ausmachen, es sieht aber auf jeden Fall nach einem Windows-System aus. Damit lassen sich dann auch auf der Couche, während dem gemütlichen Fernsehabend, Mails checken und die Fragen von “Wer wird Millionär” googlen.

Natürlich hat so ein HighTech-Sofa auch seinen Preis: gut 12.000 Euro muss der geneigte Käufer hinlegen. Dafür spart man sich dann aber auch die 500-1.000 Euro für den Computer samt Bildschirm.

Multimedia-Sofa "Athena"

Wer gerne und viel mit dem Computer arbeitet, legt sich wohl früher oder später ein Notebook zu, um nicht immer am Schreibtisch sondern auch mal auf dem Bett oder der Couche zu surfen, chatten, mailen oder arbeiten. Wenn man mal ein paar Stunden sitzen möchte, muss man jedoch erstmal das Netzteil installieren und eine bequeme Sitz-/Arbeitsposition suchen.
Aber eigentlich ist es doch ziemlich hirnrissig, mit dem Notebook auf die Couche zu sitzen, wenn man auch einfach ein Sofa mit integriertem Computer haben kann.

Beim Modell “Athena” vom Hersteller Horst Möbel – der Name zergeht auf der Zunge ja wirklich wie Vollmilchschokolade, da kann es sich doch nur um einen Produzent von HighTech-Möbeln handeln – sind in beiden Seitenlehnen Flachbildschirme integriert. Auf Wunsch kann man diese auch herausklappen, sodass sie in einem ähnlichen Winkel wie ein normaler Bildschirm auf dem Schreibtisch stehen.

Copyright by Horst Möbel

Copyright by Horst Möbel


Genaue Spezifikationen konnte ich auf die Schnelle nicht ausmachen, es sieht aber auf jeden Fall nach einem Windows-System aus. Damit lassen sich dann auch auf der Couche, während dem gemütlichen Fernsehabend, Mails checken und die Fragen von “Wer wird Millionär” googlen.

Natürlich hat so ein HighTech-Sofa auch seinen Preis: gut 12.000 Euro muss der geneigte Käufer hinlegen. Dafür spart man sich dann aber auch die 500-1.000 Euro für den Computer samt Bildschirm.

Sound aus der Sprechblase

Lautsprecher sind in den meisten Wohnungen nur ein nützliches Utensil, um ordentlichen Sound zu fabrizieren. Schwarzer Kasten, vorne mit Stoff oder Gitter “bespannt” und dahinter ein paar ordentliche Hoch-, Mittel- und Tieftöner. Da kommt dann guter Sound raus und wirklich störend sind die Dinger ja auch nicht.

Doch es geht auch anders: für alle die es etwas verspielter mögen und nicht so auf schwarze Quader stehen sind diese Sprechblasen sicher ein heißer Tipp. Zwar kann ich leider nichts über die Soundqualität sagen, da diese Boxen noch nicht im Laden erhältlich sind, jedoch steht eines fest: es handelt sich um wirklich schicke Designerware, die hoffentlich super Sound in jede Wohnung bringt.

Über den Ladentisch sollen die schicken Teile noch dieses Jahr wandern. Kostenpunkt: 120 $ für ein Paar Boxen. Ein stolzer aber fairer Preis. Dafür gibt es dann ja auch zwei richtig schicke Blickfänger fürs Wohn-, Arbeits- oder auch Schlafzimmer.

NEC LCD8205: fast wie ein Beamer

Wer ein wirklicher Filmliebhaber ist, kauft sich wohl früher oder später auf Grund des Formats einen Beamer. Filme mit einer Diagonale von 2-5m im heimischen Wohnzimmer genießen, das ist wirklich ein Hochgenuss. Doch es geht auch anders, ganz ohne Leinwand und Beamer.

Mit dem neuen LCD8205 bringt NEC einen unfassbar großen 82 Zoll Fernseher auf den Markt. Für alle die nicht so gut im Kopfrechnen sind: das sind mehr als 2 Meter Bildschirmdiagonale.

Copyright by NEC

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Darüber hinaus verfügt dieses Kinomonster über Full HD Auflösung, einen Kontrast von ordentlichen 2000:1 und einen Einblickwinkel von 178°. Das sind wirklich Spitzenwerte, vorallem wenn man die Größe des Geräts betrachtet.
Die Helligkeit wird dem Umgebungslicht angepasst, hierfür ist eigenes ein Sensor eingebaut. Die maximale Helligkeit beträgt 600 cd/qm.
Um die Filme dann ordentlich auf das Display zu bekommen hat der NEC LC8205 einen DVI-D Eingang mit HDMI-Untersützung, sowie einen SPDIF-Audio-In.
Ein DVB-T-Empfänger oder ähnliches ist nicht integriert. Doch wer sich solch ein Monstrum an die Wand hängt, wird wohl sowieso einen Blue-Ray-Player oder Ähnliches anschließen.
Platziert werden muss der Riesenfernseher an einer Wand, da im Lieferumfang kein Standfuß enthalten sein wird.

Zu kaufen gibt es das schicke Gerät ab Februar. Der Verkaufspreis wird bei ca. 60.000 Euro liegen.

Hurricane Custom Billiards “The Predator”

Erst vor wenigen Wochen haben wir über luxuriöse, wenn nicht sogar protzige Billardtische aus dem Hause Luxury Billards berichtet. Die edlen Modelle waren verziert mit edelsten Metallen und bezogen mit dem besten Tuch, dass es auf dem Markt zu kaufen gibt.
Jetzt haben wir etwas noch extravarganteres und dazu noch preiswerteres bei Born Rich aufgetan: “The Predator” von Hurricane Custom Billiards.
In einem futuristischen, skelettartigen Design kommt der Tisch daher. Das Grundmodell vereint Holz, Glas, Aluminium und rostfreien Edelstahl zu einem Designerstück erster Klasse.
Darüber hinaus verspricht Hurricane Custom Billiards, jeden Wunsch seiner Kunden umzusetzen. So gibt es standardmäßig schon gegen einen kleinen Aufpreis beispielsweise ein Soundsystem oder eine Tischbeleuchtung. Wer noch ein paar Extrawünsche mehr hat, muss diese nur äußern und bekommt vom Hersteller sicher ein passendes Angebot.
Wenn man sich die gerenderten Bilder des “Predators” (=Feind) so anschaut, wird einem auch schnell klar, wie die Leute von Hurricane Custom Billiards auf den Namen gekommen sind. Der Tisch sieht wirklich etwas martialisch aus und erinnert in mancher Hinsicht auch ein bisschen an einen Roboter oder eine Maschine.

Der Preis für diesen Tisch liegt bei 23.000 $ (ca. 18.000 Euro) in der Grundversion.