COS setzt auf matte Farben

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Als H&M in Berlin, Hamburg und München 2007 seine ersten Edel-Läden unter dem Label COS (Collection of Style) eröffnete, fiel die Kritik verhalten aus: Kaum modische Elemente, verhältnismäßig hohe Preise und keine besonders aufregenden Stoffe wurden oft als Manko genannt. Doch das Konzept COS hat sich bewährt und etabliert. Mittlerweile sind die COS-Designer   durchaus in der Lange, Trends nicht nur zu kopieren, was H&M bis zur Perfektion angeblich beherrscht, sondern auch selbst welche zu setzen.

Betrachtet man die COS-Kollektion für diesen Sommer, lässt sich diese am besten mit dem Titel „Clean Chic“ beschreiben. Sehr nüchtern – aber eben mit Niveau. Ist es schon Ausdruck der Rezession, dass – trotz der warmen Jahreszeit – weitestgehend auf Signal-Farben verzichtet wurde?

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Comments

  1. Max says:

    Auch nichts Neues. Sieht aus wie letztes Jahr.
    Werden aber trotzdem irgendwelche Leute kaufen, weil Sie denken, dass es besser sein muss weil es teurer ist. Und seien wir doch mal ehrlich die Qualität ist fast genau so scheiße wie bei H&M.

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