Reiseführer Tokyo: Die 10 wichtigsten Typen Frau

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Für eine Reise sollte man im Regelfall immer gut vorbereitet sein: Gepäck und vielleicht etwas Wissenswertes über die Gegend, die man bereist. Um mich auf auf meine Reise nach Tokyo, am Anfang des Jahres, vorzubereiten, habe ich einen (englischen) Artikel gefunden, der mich auf die “wichtigsten 10 Typen Frau” in der japanischen Metropole vorbereiten will. “Gut!” denke ich und erlaube mir einen kleinen Blick hinein. Die Auflösung, ob dies alles der Wahrheit entspricht, gibt es dann leider erst nächstes Jahr aber dennoch ist dies eine interessante Liste, die ich euch gerne übersetzen würde. Eine Liste, die ihr in einem Marco-Polo-Reiseführer vergeblich suchen würdet.

1. Yomamba

Sieht man heutzutage Fotos der japanischen Jugend, fallen diese Mädchen am meisten auf. Ein Zwitter aus Gothic und Tokio-Hotel-Fan, sowie einer Prise “Hello Kitty!” schmücken diese Sparte Mädchen. Gruselig und das soll es auch ausdrücken: Ziel ist es, einem Geist zu ähneln. Eine Sorte, um die wohl einen Bogen zu machen ist.

Extra tan, not pale, white lipstick, eyeliner and eye shadow, lose, raggish clothing, bleach blonde hair.

 2. Gold digger

Die wohl aufdringlichste Spezies. Ein Griff in die Hose bedeutet nicht gleich, dass es schnell zur Sache geht, sondern schnell zur Kasse. Teasing für Geld ist hier das Motto und vor allen Dingen als Europäer ist da Vorsicht geboten! Man ist quasi “auf Platz 1 der Target-Liste”.

 

3. Schoolgirl (with old man)

Die japanischen Mädchen wissen, wie man Vorsorge betreibt. Im Hause war immer Papa derjenige, der das Geld in den Haushalt gebracht hat und die Kleinen lernenschnell: Ein Mann in Papis Alter muss einfach Geld haben und abseits aller Ethiken und jeglicher Moral wird hier alles genommen, was nach Kohle aussieht. Fällt wohl als potentielle Romanze weg, scheint ja schon vergeben!

 

4. Club girl

Die absolute Königsklasse. Heiß, sexy und immer auffällig gekleidet. Aber was erwartet man hier besonders? Den Haken! Der ist nämlich, dass hier so viel geredet wird, wie der Tag an Länge hergibt und schon will man nach etwa einer Stunde schon “Reis aus” nehmen. (Kleiner Witz am Rande). Wer seine Brille zuhause hat liegen lassen und dennoch versucht, diese Form der Japanerin zu erkennen, sollte nicht verzagen: Ohren auf beim Discothekenplausch! Haltet die Ohren offen, nach häufig-aufkommenden englischen Begriffen. Diese Spezies liebt es, sich als Metropolit auszugeben und zeigt das auch gerne.

5. Business woman

Nun schreiten wir voran und gelangen besten Mix, quasi dem “Best of both worlds”: Der Business-Frau! Kultiviert und dennoch immer sexy gekleidet. Sie ist angeblich offen für alles aber auch diese Brandung braucht einen Fels. Wer versucht hier zu landen, sollte eine Starke Schulter und viel Dominanz beweisen. (Dies ist ein Grund, warum Japanerinnen häufig auf ihren Chef stehen!)


6. Korean girl at the bar

Koreanisches Volk ist in Tokyo häufig zu sehen. Zu erkennen am ewigen Herumschleppen vielerlei Gepäckstücke und wohl am großartigen Aussehen zu erkennen. Problematik in diesem Fall: Neben den fehlenden Sprachkenntnissen in Japanisch und Englisch ist diese junge Frau auch noch unheimlich schüchtern und wird sich nur ungern von der Seite anquatschen lassen.

7. Ex-pat white girl (Auswanderin)

Eventuell ein Lehrer auf Auslandsreise? Tokyo ist voll von Auswanderern aus aller Welt und deswegen findet man häufig Amerikaner, Franzosen und auch Deutsche dort! Da hier die Sprachkenntnisse bei Englisch liegen müssen, gibt es keinerlei Probleme hier einmal “Guten Tag” zu sagen. Vielleicht bekommt man sogar eine Antwort in der eigenen Sprache!

8. Ex-pat white girl who’s fluent in Japanese

Ihre Wurzeln hat sie in Japan aber gelebt hat so wo anders. In den USA oder in Europa. Man bemerkt sie an ihrem Verhalten, an ihrem Blick, der sich nicht sonderlich zugehörig anfühlt und selbst wenn sie nicht den “Blick” hat, ihre Kleidung verrät sie spätestens. Aufgepasst hier: Diese junge Frau wird eventuell die schönste Form der Frau sein, die ihr hier antreffen werdet. Ich durfte einmal Bekanntschaft mit dieser Sorte schließen und auch hier kommt wieder die Verschmelzung der “besten Eigenschaften zusammen”. Zierliches Gesicht und europäischer Mund sind Hauptmerkmal. Ein Gemälde von weiblichem Geschöpf!

9. Japanese girl down the row

Dieser Typ Frau wartet nur darauf angesprochen zu werden. Dieses “kleine Mädchen” zeigt auf Kilometer schon ihr Interesse durch verschämtes Lächeln und schüchterne Blicke. Da vor allem Europäer auf die japanischen Frauen magisch wirkt, ist häufig mit diesen Mädchen zu rechnen, die einmal mit einem Typen von “drüben” reden wollen. Give it a shot!

10. Kimochi girl

Diese letzte Variante verdient laut Insidern den Platz auf den letzten Rängen. Nicht unbedingt, weil sie negativ einzustufen sind, sondern weil sie durch eigenartiges Verhalten auffallen. Diese Spezies begegnet einem häufig auf der Straße und zeichnet sich durch schnellen Körperkontakt aus. Gefolgt von dem Wort “Kimochi”, das so viel heißt wie “Fühlt sich gut an!”. Aufgepasst hier: Entweder eine Prostituierte oder eine Masseuse. Hände an der Brieftasche lassen!


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