Mit einer üppigen Motorleistung von satten 500 PS überzeugt der ultimative 911er im GT3 RS 4.0-Trimm sogar den ehemaligen Rallye-Weltmeister Walter Röhrl. Als Porsche-Testfahrer und Markenbotschafter durfte man vom Rallye-Gott wenig Kritisches erwarten. Trotzdem darf man dem charismatischen Röhrl mit all seiner fahrdynamischen Kompetenz eine gewisse Unbestechlichkeit attestieren. Sein Kommentar nach einer Runde auf der Nordschleife des Nürburgrings lautet jedenfalls schlicht: »Eine Sensation!« Schaffte der GT3 die Kurvenhatz auf der altehrwürdigen Strecke in der Eifel doch in weniger als 7 ½ Minuten.
Sportlimousine mit Stil: der neue BMW M5
So, hier ist sie endlich: die Serienversion des BMW M5. Nach dem “Concept Car” haben die Münchener heute endlich den finalen BMW M5 vorgestellt. Zeitgleich mit dem neuen M5 erlebt ein neuer Motor seine Weltpremiere: der hoch drehende 4,4-Liter-V8-Motor mit M TwinPower Turbo-Technologie, zylinderbankübergreifendem Abgaskrümmer, Benzin-Direkteinspritzung High Precision Injection und vollvariabler Ventilsteuerung Valvetronic mit 412 kW / 560 PS zwischen 6000 und 7000 Umdrehungen pro Minute (U/min) und einem maximalen Drehmoment von 680 Newtonmeter ab1500 U/min. [Read more...]
Zweirad-Vision: Mission One von Yves Behar
Motorräder faszinieren den Menschen schon seit hunderten von Jahren und dies ist ein Trend der nicht abreißt, was man auch an dem wachsenden Markt für Motorradbekleidung sieht. Nur mich hat es bisher einfach nicht erwischt. Die Schnelligkeit ist natürlich großartig und weiter? Jederzeit in Gefahr zu sein, sein Leben zu verlieren ist nicht sonderlich reizvoll. Yves Behar hat es geschafft, mich all das vergessen zu lassen denn mit der “Mission One” hat er einen Prototypen an Motorrad geschaffen, der einfach keine andere Möglichkeit bietet, als geliebt zu werden.
2010 soll dieses Meisterwerk an Design die Läden betreten und etwa 53.000$ kosten. Jeden Cent wert, denn mit dieser Maschine macht man überall eine gute Figur. 240km/h Spitzengeschwindigkeit und das ganze betrieben von einem Elektro-Motor. Eindrucksvoll!
Neues aus Detroit: Das Audi A7 Coupé

“Wir dürfen keine falschen Erwartungen wecken, auch 2020 werden wir noch lange nicht alle elektrisch fahren.” Mit diesen Worten trifft es Audi-Motorenchef Wolfgang Hatz zur Autoshow in Detroit auf den Punkt. Er nimmt vorerst die Euphorie von nachhaltigen Auto-Konzepten und rechtfertigt die eigene Bauweise von kraftstoffsparenden Diesel-Motoren. Weiter sagt er: “Das Thema Lithium-Ionen-Batterien ist viel komplizierter, als viele denken. Wir lernen jeden Tag dazu, niemand ist vor Überraschungen sicher.”
Wie aber verkauft man seine Marke, wenn andere doch schon längst in jene “grüne Technik” investieren? Mit Stil:
Audi geht trotzdem mit der Zeit und ändert sein Design
Mag man seinen Augen glauben, wird beim Anblick dieses formschönen Sportback Concept klar, dass sich bei Audi ein verändertes Design andeutet. Und dieses Concept Car dient also als Basis für den künftigen A7: Eine 1,40 Meter flache und fast fünf Meter lange Karosserie samt rahmenlosen Türen kombiniert die Eleganz eines Coupés mit dem Praxisnutzen einer großen Heckklappe. Edles Interieur ist hier schon fast gesetzt.
Wenn schon nicht Elektro, dann immerhin wenig Sprit
Mit dem V6-Clean-Diesel, der die Grenzwerte aller US-Bundesstaaten erfüllt, verspricht Audi eine Leistung von 165 kW (225 PS) bei einem Verbrauch von 5,9 Litern (kombiniert).
Die Einführung einer A7-Baureihe ist zunächst als gezeigtes Coupé im Juli 2009 und deutlich später auch als Cabrio.
Bilder vom Audi Sportback Concept (Audi A7 Coupé)
Porsche-Fahren für den kleinen Geldbeutel
Porsche – diese Marke steht in erster Linie für schnittige, sportliche Automobile. Dass dies nicht der einzige Sektor ist, auf dem Porsche bezüglich Fortbewegungsmitteln unterwegs ist, beweist der Hersteller mit seinem neuesten Streich weit ab von flotten Straßenflitzern: einem Schlitten.
Durch Simplizität und rundes, dezentes Design besticht der „Aluminium Sledge“ aus dem Hause Porsche; gefertigt aus Aluminium und Edelstahl und ausgestattet mit einem ausgeklügeltem Faltmechanismus, der ihn in Sekunden einsatzbereit machen soll, scheint das Gefährt nicht nur designtechnisch, sondern auch in Sachen Einsatzfähigkeit auf der richtigen Spur zu sein. Das zeitgemäße Alu-Gestell wird durch einen stabilen Sitz aus Kunstleder und das Porsche-Logo auf der Oberseite angemessen komplettiert. Die Tatsache, dass der Schlitten in Deutschland hergestellt wird und sogar TÜV-geprüft ist, sollte wohl ebenfalls keinesfalls ein Nachteil sein. Noch ist Winter und in manchen Gegenden genug Schnee für eine Schlittenfahrt vorhanden; warum also nicht?
Zu haben ist das schicke Stück für 326 britische Pfund – Porsche-Fahren für den kleinen Geldbeutel.
Porsche-Fahren für den kleinen Geldbeutel
Porsche – diese Marke steht in erster Linie für schnittige, sportliche Automobile. Dass dies nicht der einzige Sektor ist, auf dem Porsche bezüglich Fortbewegungsmitteln unterwegs ist, beweist der Hersteller mit seinem neuesten Streich weit ab von flotten Straßenflitzern: einem Schlitten.
Durch Simplizität und rundes, dezentes Design besticht der „Aluminium Sledge“ aus dem Hause Porsche; gefertigt aus Aluminium und Edelstahl und ausgestattet mit einem ausgeklügeltem Faltmechanismus, der ihn in Sekunden einsatzbereit machen soll, scheint das Gefährt nicht nur designtechnisch, sondern auch in Sachen Einsatzfähigkeit auf der richtigen Spur zu sein. Das zeitgemäße Alu-Gestell wird durch einen stabilen Sitz aus Kunstleder und das Porsche-Logo auf der Oberseite angemessen komplettiert. Die Tatsache, dass der Schlitten in Deutschland hergestellt wird und sogar TÜV-geprüft ist, sollte wohl ebenfalls keinesfalls ein Nachteil sein. Noch ist Winter und in manchen Gegenden genug Schnee für eine Schlittenfahrt vorhanden; warum also nicht?
Zu haben ist das schicke Stück für 326 britische Pfund – Porsche-Fahren für den kleinen Geldbeutel.
Ein Jahr Fehlproduktion: Der neue Jaguar XF

© obs/Jaguar Deutschland GmbH
Kaum ein Jahr nach der Einführung des Jaguar XF (September 2007) gibt es bereits das erste Lifting. Der aktuelle 207 PS starke V6-Diesel-Motor wird durch einen drei Liter großen Common-Rail-Diesel mit doppelter Turboaufladung ersetzt.
“Wir mussten angesichts dieser Konkurrenz einfach schneller und stärker werden, das erwartet man von einer Marke wie Jaguar.”
Malcom Sanford, Leiter der Motorenentwicklung bei Jaguar
Mit der Fertigung ab April kann dann gewählt werden: Entweder man entscheidet sich für die Basisversion des neuen Jaguar XF 3.0d, der 177 kW/240 PS leistet. Aber weshalb kleckern, wenn man auch klotzen kann? Man nehme: Das neue 3.0d S-Modell. Dank Doppelturbo leistet das Topmodell 202 kW/275 PS.
6,4 Sekunden vergehen bis zu einer Geschwindigkeit von 100 km/h. Dieses Ergebnis bei einem Normverbrauch von 6,8 Litern auf 100 Kilometer ist mehr als erwähnenswert.
Der Basispreis liegt bei 51.200 Euro. Der größere Diesel mit 275 PS kostet je nach Ausstattung mindestens 54.500 Euro.
Formel 1: Toyota TF109
Kurz nach Ferraris Veröffentlichung des neuen Rennboliden F60 zieht auch Toyota mit ihrem Wagen für die Formel 1-Saison 2009 nach.
Der TF109, wie Toyota seinen neuen Wagen getauft hat, wurde erstmals ausschließlich online präsentiert; es gab also keine Presseveranstaltung, auf der man das gute Stück in echt betrachten konnte.
Wenn man sich aber die Fotos anschaut, bemerkt man schnell, dass es kaum einen Unterschied zur Konkurrenz gibt. Diese Ähnlichkeit resultiert aus den immer genauer festgelegten Vorgaben, die die Rennwagen erfüllen müssen.
Würde man den Toyota rot lackieren, würde man ihn wohl relativ schnell mit dem neuen F60 von Ferrari verwechseln.
Hier nun ein paar Fotos vom TF109.
Copyright by Toyota
via Autoblog
Audi R8: Das passende Zubehör
Der Audi R8 ist sicherlich einer der schicksten Sportwagen, die in den letzten Jahren auf den Markt kamen. Mit seinem sportlichen Design und seiner kraftvollen Performance kann er locker mir Konkurrenten wie Porsche, Ferrari & Co. mithalten.
Doch wer solch ein stilvolles Auto fährt, muss auch an die passenden Accessoires denken. Hier bietet Audi mit seiner R8-Kollektion die passende Grundlage.
Angeboten wird beispielsweise ein handgefertigtes Kofferset, welches den recht spärlich bemessenen Kofferraum des Audi R8 passgenau ausfüllt. Natürlich stehen alle auch im Wageninneren verwendeten Lederfarben zur Auswahl, damit das Kofferset immer perfekt zum Innenraum passt. Die – selbstverständlich – in Deutschland handgefertigten Gepäckstücke gibt es im Audi Shop für stolze 5.300 Euro.
Das Angebot beschränkt sich jedoch nicht nur auf Zubehör für den Wagen selbst. So bietet Audi auch einen Chronographen an, dessen Ziffernblatt aus echtem Carbon hergestellt wird. Das Gehäuse ist aus geschwärztem Edelstahl und das Armband aus schwarzem Rindsleder. Für faire 1.850 Euro kann jeder das gute Stück sein Eigenen nennen.
Neben Kofferset und Chronograph gibt es auch noch einige Kleinigkeiten wie Manschettenknöpfe, Schlüsselanhänger, diverse Kleidungsstücke und ein Feuerzeug – natürlich alles ebenfalls im R8-Design.
Wer also den R8 schon in der Garage stehen hat, sollte unbedingt im Audi R8-Shop vorbeischauen und die passenden Accessoires bestellen.



























