Focal XS Satellite Speaker System

Focal, ein Hersteller, der eigentlich aus dem Auto-Bereich stammt, erweitert nun seinen Horizont und bringt mit der XS-Serie seine erste Desktop-Station heraus. Neben dem Anschluss für den heimischen Computer, wird eine Fassung für den iPod integriert, worüber der Player ganz einfach geladen werden und die Musik über die Anlage abgespielt werden kann. Man sollte sich dennoch nicht von der Größe hinters Licht führen lassen, denn Focal hat beim Sound auf Studio-Ansprüche gesetzt. Für 600$ definitiv zu erwarten.

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iPod Dock – eine musikalische Erleuchtung

Wer einen iPod oder ein iPhone hat weiß, dass es auf dem Markt eine nahezu unzählbare Menge an verschiedenen iPod/iPhone-Docks gibt. Die einen sind klein und handlich, die anderen groß, massiv und extrem laut. Dann gibt es da noch bunte Ausgaben oder Varianten in den ausgefallensten Formen.

Doch die Leute von neuerdings.com haben eine ganz neue Variante von Dock aufgetan. Hier steht nicht rein die Lautstärke im Vordergrund, sondern vielmehr hat der Designer Shang hoon Lee versucht, ein nützliches Accessoire für den Wohnraum zu kreieren.

Sein Prototyp für ein iPod/iPhone-Dock versteckt die Lautsprecher dezent an der Seite. Bedienelemente sowie ein Display sucht man vergeblich. Das Dock wird einzig und allein über den eingesteckten iPod touch oder ein iPhone gesteuert.

Der Clou an dieser Dockvariante ist jedoch etwas ganz anderes. Neben seinem schlichten Aussehen punktet dieses Dock durch die eingebaute Lampe. So kann man das Dock beispielsweise auf den Nachttisch stellen und als Leselampe verwenden.

Copyright by Shang hoon Lee

Copyright by Shang hoon Lee

Shang hoon Lee hat mit diesem schicken Designerstück gezeigt, dass ein iPod-Dock auch wunderbar mit anderen, nützlichen Gegenständen verbunden werden kann. Daraus ergibt sich ein nützliches Accessoire für jede Wohnung.

Zu kaufen gibt es dieses Dock jedoch leider nicht. Bisher hat der Designer noch keinen Hersteller gefunden, der sich seiner Idee annehmen möchte.

via neuerdings.com

Contourcase – iPhone & iPod Hüllen

Viele Besitzer von teuren Apple Gadgets wollen diese möglichst lange in einem neuwertigen Zustand erhalten – möglichst keine Kratzer, Macken und und und.
Für diese Kunden gibt es bereits einen riesigen Markt an passenden Hüllen, Taschen und Hardcases für iPods und iPhones.

Contourcase bietet nun seit der MacWorld eine noch größere Produktpalette an. Ob Silikonüberzieher, Ledertasche oder auch diverse Hardcases, bei Contourcase findet man für alle gängigen Modelle etwas passendes.
Außer verschiedenen Formen und Materialien bietet Contourcase bei den meisten Schutzhüllen noch eine vielzahl an bunten und knalligen Farben an.

Wer sein iPhone oder seinen iPod also würdig schützen möchte, sollte sich mal im Online-Shop des Herstellers umschauen.

Copyright by Contourcase

Copyright by Contourcase

Contourcase – iPhone & iPod Hüllen

Viele Besitzer von teuren Apple Gadgets wollen diese möglichst lange in einem neuwertigen Zustand erhalten – möglichst keine Kratzer, Macken und und und.
Für diese Kunden gibt es bereits einen riesigen Markt an passenden Hüllen, Taschen und Hardcases für iPods und iPhones.

Contourcase bietet nun seit der MacWorld eine noch größere Produktpalette an. Ob Silikonüberzieher, Ledertasche oder auch diverse Hardcases, bei Contourcase findet man für alle gängigen Modelle etwas passendes.
Außer verschiedenen Formen und Materialien bietet Contourcase bei den meisten Schutzhüllen noch eine vielzahl an bunten und knalligen Farben an.

Wer sein iPhone oder seinen iPod also würdig schützen möchte, sollte sich mal im Online-Shop des Herstellers umschauen.

Copyright by Contourcase

Copyright by Contourcase

iPhone 3G “Kings Button”

Schon das iPhone 2G hat der österreicher Juwelier Peter Aloisson mit ein paar Edelsteinen verziert. Die beiden Versionen “Brilliants only” und “Princess” gibt es für 45.000,00 bzw. 120.000,00 Euro zu kaufen.
Wem diese Versionen noch nicht protzig genug sind, der sollte sich Aloissons neuste Kreation anschauen: das iPhone 3G “Kings Button”. Das gute Stück wird von Hand aus 18 karätigem Gelb-, Weiß- und Rosé-Gold gefertigt und zusätzlich mit 138 Brillanten höchster Qualität besetzt.
Als ob das nicht schon genug Luxus wäre, setzt Aloisson mit einem 6,6 Karäter, welcher als “Home-Button” verwendet wird, noch einen drauf.
Jetzt bleibt nur noch eine Frage offen: was soll das gute Stück denn kosten? – Ganz einfach: 1.790.000,00 Euro, exklusive MwSt. und Versand natürlich.

Wer kein Interesse hat, kann sich bei Aloisson auch ein Handy anderer Markenhersteller aussuchen. Zur Wahl stehen Ancort, Nokia, Motorolla und Sony Ericsson.
Die Preise für die verschiedenen Modelle bewegen sich hier zwischen 19.000,00 und 85.000,00 Euro.

via Peter Aloisson

Copyright Aloisson

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iPhone 3G "Kings Button"

Schon das iPhone 2G hat der österreicher Juwelier Peter Aloisson mit ein paar Edelsteinen verziert. Die beiden Versionen “Brilliants only” und “Princess” gibt es für 45.000,00 bzw. 120.000,00 Euro zu kaufen.
Wem diese Versionen noch nicht protzig genug sind, der sollte sich Aloissons neuste Kreation anschauen: das iPhone 3G “Kings Button”. Das gute Stück wird von Hand aus 18 karätigem Gelb-, Weiß- und Rosé-Gold gefertigt und zusätzlich mit 138 Brillanten höchster Qualität besetzt.
Als ob das nicht schon genug Luxus wäre, setzt Aloisson mit einem 6,6 Karäter, welcher als “Home-Button” verwendet wird, noch einen drauf.
Jetzt bleibt nur noch eine Frage offen: was soll das gute Stück denn kosten? – Ganz einfach: 1.790.000,00 Euro, exklusive MwSt. und Versand natürlich.

Wer kein Interesse hat, kann sich bei Aloisson auch ein Handy anderer Markenhersteller aussuchen. Zur Wahl stehen Ancort, Nokia, Motorolla und Sony Ericsson.
Die Preise für die verschiedenen Modelle bewegen sich hier zwischen 19.000,00 und 85.000,00 Euro.

via Peter Aloisson

Copyright Aloisson

Copyright Aloisson

Dashball für das iPhone

Jeder von euch dürfte den Klassiker “Brick” kennen, in dem ihr eine kleine Leiste am unteren Bildschirmrand steuert, damit der umherfliegende Ball nicht aus dem Sichtfeld plumpst. Dieses Prinzip hat sich Wolfgang Bartelme zum Vorbild gemacht und bringt mit Dashball für das iPhone eine komplett neue Version des Klassikers heraus.

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