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	<title>mitStil.com&#187; Kolumne</title>
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	<description>&#34;Men&#039;s Standard&#34;. Lifestyle-Magazin und Mode-Blog für Männer.</description>
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		<title>Album der Woche: Christmas with Dean and Frank</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 18:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pedi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Sinatra]]></category>
		<category><![CDATA[James Dean]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Zeiten, da ist nicht das Neue das Beste. Es gibt Zeiten wie unsere, da das Alte das Schöne ist. Weil Weihnachten immer näher rückt und es kaum Künstler gibt, die imstande sind, einen vernünftigen Weihnachtssong aufzunehmen, begeben wir uns dieses Mal auf eine Zeitreise. Frank Sinatra und Dean Martin waren Männer, bei denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mitstil.com/wp-content/uploads/2008/12/christmas11.jpg" alt="christmas1" title="christmas1" width="480" height="480" class="alignnone size-full wp-image-533" /></p>
<p>Es gibt Zeiten, da ist nicht das Neue das Beste. Es gibt Zeiten wie unsere, da das Alte das Schöne ist. Weil Weihnachten immer näher rückt und es kaum Künstler gibt, die imstande sind, einen vernünftigen Weihnachtssong aufzunehmen, begeben wir uns dieses Mal auf eine Zeitreise.<span id="more-9062"></span><a href="http://www.roccatune.com/de/index.html?dl=christmas_with_dean__frank.htm" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.roccatune.com/de/index.html?dl=christmas_with_dean__frank.htm" target="_blank">Frank Sinatra und Dean Martin</a> waren Männer, bei denen Frauen – egal wie alt, reich, schön oder verheiratet sie waren – ins Schwärmen gerieten. Es umgab sie eine Aura, die man nur mit einem Wort beschreiben kann: Magie. <a href="http://www.roccatune.com/de/index.html?dl=christmas_with_dean__frank.htm" target="_blank">Sinatra und Martin</a> waren das, was Clooney und Pitt heute zu sein versuchen: Die personifizierte Coolness. <a href="http://www.roccatune.com/de/index.html?dl=christmas_with_dean__frank.htm" target="_blank">Sinatra und Martin</a> konnten alles (Singen, Tanzen und Schauspielern), und hätten sie politische Ambitionen gehabt, hieße der erste US-Präsident nicht Ronald Reagan sondern <a href="http://www.roccatune.com/de/index.html?dl=christmas_with_dean__frank.htm" target="_blank">Dean Martin oder Frank Sinatra</a>.</p>
<p>Weihnachtslieder aufzunehmen, ist eine ganz schwierige Kiste: Alte, traditionelle Lieder erscheinen uns heute überholt und bisweilen peinlich. Neue Lieder klingen in der Regel aber noch peinlicher. Wer 2008 einen Weihnachtssong aufnimmt, kann damit eigentlich nur eine Absicht verfolgen: Geld verdienen. Schließlich holen die Radiosender jedes Jahr aufs Neue die alten Lieder aus dem Keller, somit gibt es alle zwölf Monate also wieder einen Kapitaleingang auf dem Konto zu verbuchen.</p>
<p>Man muss schon verdammt gut sein, um einen Weihnachtssong aufzunehmen und sich dabei nicht zu blamieren. So gut, wie es <a href="http://www.roccatune.com/de/index.html?dl=christmas_with_dean__frank.htm" target="_blank">Dean Martin und Frank Sinatra</a> waren. Darum möchte ich auch zu Weihnachten kein Album von <a href="http://www.roccatune.com/de/one_chance_christmas_edition.htm" target="_blank">Paul Potts</a>, <a href="http://www.roccatune.com/de/all_i_want_for_christmas_7.htm" target="_blank">Mariah Carey</a> oder wem auch immer empfehlen sondern einen Klassiker: <a href="http://www.roccatune.com/de/index.html?dl=christmas_with_dean__frank.htm" target="_blank">„Christmas with Dean &amp; Frank“</a>. Die Beiden geben darauf unter anderem <a href="http://www.roccatune.com/de/index.html?dl=the_first_noel_24bit_digitally_remastered_02.htm&amp;tl=6096c94afec2b8556480af0ead364828" target="_blank">„The First Noel“</a>, <a href="http://www.roccatune.com/de/index.html?dl=let_it_snow_let_it_snow_let_it_snow_digitally_remastered_02.htm&amp;tl=2d6b026df96072a87d5ae77d27113798" target="_blank">„Let it snow! Let it snow! Let it snow!“</a> oder <a href="http://www.roccatune.com/de/index.html?dl=white_christmas_24bit_digitally_remastered_02.htm&amp;tl=8b02a3c7fc7ceefacf617f4417fb44b5" target="_blank">„White Christmas“</a> zum Besten. Mit einem Charme, Selbstbewusstsein und Stimmen, die man nur mit einem Wort bewerten kann: magisch.</p>
<p><a href="http://www.roccatune.com/de"><img class="alignnone size-full wp-image-1660" src="http://www.candy-college.com/wp-content/uploads/2008/11/banner.jpg" alt="" width="480" height="96" /></a></p>
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		<title>Album der Woche &#8211; Britney Spears: Circus</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 20:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pedi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Britney Spears]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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		<description><![CDATA[Was haben der griechische Philosoph Platon, das Erfrischungsgetränk Sprite und Britney Spears gemeinsam. Auf den ersten, zweiten und dritten Blick nicht besonders viel. Doch wenn man länger nachdenkt, dämmert es einem: Image. Platon sagte schon vor über zweitausend Jahren, dass wir eine Höhle erst dann als Höhle erkennen, wenn uns vorher jemand gesagt hat, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mitstil.com/wp-content/uploads/2008/12/brit1.jpg" alt="brit" title="brit" width="480" height="480" class="alignnone size-full wp-image-528" /></p>
<p>Was haben der griechische Philosoph Platon, das Erfrischungsgetränk Sprite und <a href="http://www.roccatune.com/de/circus_28.htm" target="_blank">Britney Spears</a> gemeinsam. Auf den ersten, zweiten und dritten Blick nicht besonders viel. Doch wenn man länger nachdenkt, dämmert es einem: Image. Platon sagte schon vor über zweitausend Jahren, dass wir eine Höhle erst dann als Höhle erkennen, wenn uns vorher jemand gesagt hat, dass es wirklich eine Höhle ist. Sprite hatte vor nicht allzu langer Zeit den Slogan „Image ist nichts“ für sich sprechen lassen – und lag damit massiv daneben. Und <a href="http://www.roccatune.com/de/circus_28.htm" target="_blank">Britney Spears</a>? Die zeigt, dass vor allem das Image eines Produkts und die Meinung der Öffentlichkeit über Erfolg und Misserfolg entscheiden – und nicht zwangsläufig die Qualität.<span id="more-9058"></span></p>
<p>Erinnern wir uns: Im Herbst 2007 trat Britney Spears bei den MTV Music Awards auf und präsentierte ihre damals neue Single „<a href="http://www.roccatune.com/de/gimme_more_5.htm" target="_blank">Gimme more</a>“. Der Auftritt war desaströs, Britney in einem katastrophalen Zustand, übergewichtig, nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte und der Song zugegeben nicht der Allerbeste. Der einhellige Tenor: Britneys neues Album ist großer Mist. Die Folge: „<a href="http://www.roccatune.com/de/blackout_19.htm" target="_blank">Blackout</a>“, eine sehr teure Produktion, floppte. <a href="http://www.roccatune.com/de/circus_28.htm" target="_blank">Britney</a> stürzte noch weiter ab, verlor das Sorgerecht an ihren Kindern, musste in psychiatrische Behandlung und steht trotz ihrer Volljährigkeit unter der Vormundschaft ihres Vaters.</p>
<p>Die Wahrheit aber war, dass „<a href="http://www.roccatune.com/de/blackout_19.htm" target="_blank">Blackout</a>“ kein schlechtes sondern ein durchaus gelungenes, zeitgemäßes Album ist. Nur passte diese Wahrheit nicht ins Bild derjenigen, die <a href="http://www.roccatune.com/de/circus_28.htm" target="_blank">Britney</a> in den Abgrund schreiben wollten und schrieben.</p>
<p>Britneys Vater hat das alte Management gefeuert, seine Tochter wieder auf Vordermann gebracht, und spätestens seit diesem Zeitpunkt wissen wir, dass Image alles ist: <a href="http://www.roccatune.com/de/circus_28.htm" target="_blank">Britney</a> gibt sich geläutert, räumt Fehler ein und wirkt so fit wie schon lange nicht mehr. <a href="http://www.roccatune.com/de/circus_28.htm" target="_blank">Britney</a> ist also wieder, wie zu Beginn ihrer Karriere, das Mädchen von nebenan: freundlich und ausgeglichen. Und eben die Journalisten, die Britney vor einem Jahr schon als tot vermeldeten, feiern sie nun für ihre triumphale Rückkehr.</p>
<p>Die Wahrheit aber ist, dass „<a href="http://www.roccatune.com/de/womanizer.htm" target="_blank">Womanizer</a>“ gar kein so unglaublich tolles Lied und „<a href="http://www.roccatune.com/de/circus_28.htm" target="_blank">Circus</a>“ kein so unglaublich gutes Album ist. Zumindest nicht so gut wie die amerikanische Presse behauptet. Aber gut genug, um Britney als Pop-Prinzessin zu feiern. Und gut genug, um als „Album der Woche“ prämiert zu werden.</p>
<p>Was also lehrt uns die Geschichte? Dass die Wahrheit viele Seiten hat, dass Image Menschen mehr beeinflusst, als sie es vermuten und dass es vom Philosophen Platon nur ein Katzensprung ist zu <a href="http://www.roccatune.com/de/circus_28.htm" target="_blank">Britney Spears</a>. Wer hätte das gedacht?</p>
<p><a href="http://www.roccatune.com/de"><img class="alignnone size-full wp-image-1660" src="http://www.candy-college.com/wp-content/uploads/2008/11/banner.jpg" alt="" width="480" height="96" /></a></p>
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		<title>Album der Woche – Herbert Grönemeyer: Was muss muss</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 20:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pedi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Album der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Grönemeyer]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis vor etwa zehn Jahren war Herbert Grönemeyer ein erfolgreicher Künstler, der viele Millionen Platten verkaufen konnte. Hits wie „Alkohol“, „Bochum“ oder „Männer“ pflasterten seine Karriere. Es gab nur ein großes Manko: Grönemeyer polarisierte mehr, als dass er geliebt wurde. Sein nasaler Gesang, und auch die Tatsache, dass die Musik eher als Gassenhauer denn als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mitstil.com/wp-content/uploads/2008/12/gronemeyer1.gif" alt="Grönemeyer - was muss muss" title="Grönemeyer - was muss muss" width="480" height="480" class="alignnone size-full wp-image-493" /></p>
<p>Bis vor etwa zehn Jahren war Herbert Grönemeyer ein erfolgreicher Künstler, der viele Millionen Platten verkaufen konnte. Hits wie <a href="http://www.roccatune.com/index.html?tl=9f7e113ffd31a86ce097a07a40c780a4" target="_blank">„Alkohol“</a>, <a href="http://www.roccatune.com/index.html?tl=47d0ad70af21cc688ab6cc1fb2ba20ff" target="_blank">„Bochum“</a> oder <a href="http://www.roccatune.com/index.html?tl=e3c8dedfe6e6d4fd0dd48586aaaa015d" target="_blank">„Männer“</a> pflasterten seine Karriere. Es gab nur ein großes Manko: Grönemeyer polarisierte mehr, als dass er geliebt wurde. Sein nasaler Gesang, und auch die Tatsache, dass die Musik eher als Gassenhauer denn als modernes Statement taugte, riefen Kritiker auf den Plan. Das alles änderte sich erst schlagartig, als Grönemeyers Muse und Ehefrau <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anna_Henkel-Gr%C3%B6nemeyer" target="_blank">Anna</a> tragisch an Brustkrebs verstarb.</p>
<p><span id="more-9035"></span></p>
<p>Tiefes Mitgefühl und Sympathie ereilten den Barden aus dem tiefen Westen, der diesen Tiefschlag in einem der erfolgreichsten deutschen Alben aller Zeiten verarbeitete: <a href="http://www.roccatune.com/de/demo_letzter_tag.htm" target="_blank">„Mensch“</a>. Darauf zeigte sich Grönemeyer so weich, so ehrlich und auch so menschlich wie nie zuvor. Auch wenn die Texte kryptisch blieben, so dass man nur mutmaßen konnte, was der tiefere Sinn hinter den Liedern war: Jeder konnte sich mit Liedern wie <a href="http://www.roccatune.com/index.html?tl=def2b2f1382d6e40cd9f04b3f049664a" target="_blank">„Mensch“</a>, <a href="http://www.roccatune.com/index.html?tl=6256549be300c76894f8df4e88ad6d2a" target="_blank">„Der Weg“</a> oder <a href="http://www.roccatune.com/index.html?tl=e5aacee016b270ec18d652e310f80cbe" target="_blank">„Demo (Letzter Tag)“</a> identifizieren. <a href="http://www.roccatune.com/de/demo_letzter_tag.htm" target="_blank">„Mensch“</a> war die zweite Geburt des Musikers Herbert Grönemeyer.</p>
<p>Insofern ist es sehr konsequent, wenn jetzt mit <a href="http://www.roccatune.com/de/was_muss_muss_best_of.htm" target="_blank">„Was muss muss“</a> ein Album erscheint, das alle Hits seit diesem Moment bündelt. Wobei das so nicht ganz richtig ist. Das Album vor <a href="http://www.roccatune.com/de/demo_letzter_tag.htm" target="_blank">„Mensch“</a>, <a href="http://www.roccatune.com/de/bleibt_alles_anders_1.htm" target="_blank">„Bleibt alles anders“</a> läutete bereits zu Lebzeiten von Anna Henkel-Grönemeyer die Metamorphose Grönemeyers ein, doch bis zu ihrem Tod blieb es ein Ladenhüter.</p>
<p>Wer Grönemeyer erst mit <a href="http://www.roccatune.com/de/demo_letzter_tag.htm" target="_blank">„Mensch“</a> für sich entdeckte, für den ist <a href="http://www.roccatune.com/de/was_muss_muss_best_of.htm" target="_blank">„Was muss muss“</a> das perfekte Album. Es vereint alle Hits und sorgt dafür, dass auch <a href="http://www.roccatune.com/de/bleibt_alles_anders_1.htm" target="_blank">„Bleibt alles anders“</a> zu seinem späten, aber wohlverdienten, Ruhm gelangt.</p>
<p><a href="http://www.roccatune.com/de"><img src="http://www.candy-college.com/wp-content/uploads/2008/11/banner.jpg" alt="" title="banner" width="480" height="96" class="alignnone size-full wp-image-1660" /></a></p>
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