Hurricane Custom Billiards "The Predator"

Erst vor wenigen Wochen haben wir über luxuriöse, wenn nicht sogar protzige Billardtische aus dem Hause Luxury Billards berichtet. Die edlen Modelle waren verziert mit edelsten Metallen und bezogen mit dem besten Tuch, dass es auf dem Markt zu kaufen gibt.
Jetzt haben wir etwas noch extravarganteres und dazu noch preiswerteres bei Born Rich aufgetan: “The Predator” von Hurricane Custom Billiards.
In einem futuristischen, skelettartigen Design kommt der Tisch daher. Das Grundmodell vereint Holz, Glas, Aluminium und rostfreien Edelstahl zu einem Designerstück erster Klasse.
Darüber hinaus verspricht Hurricane Custom Billiards, jeden Wunsch seiner Kunden umzusetzen. So gibt es standardmäßig schon gegen einen kleinen Aufpreis beispielsweise ein Soundsystem oder eine Tischbeleuchtung. Wer noch ein paar Extrawünsche mehr hat, muss diese nur äußern und bekommt vom Hersteller sicher ein passendes Angebot.
Wenn man sich die gerenderten Bilder des “Predators” (=Feind) so anschaut, wird einem auch schnell klar, wie die Leute von Hurricane Custom Billiards auf den Namen gekommen sind. Der Tisch sieht wirklich etwas martialisch aus und erinnert in mancher Hinsicht auch ein bisschen an einen Roboter oder eine Maschine.

Der Preis für diesen Tisch liegt bei 23.000 $ (ca. 18.000 Euro) in der Grundversion.

Maybach Landaulet

2009-maybach-landaulet

Nachdem der Maybach weit hinter seinen prognostizierten Verkaufszahlen zurückliegt, musste sich Daimler Chrysler nun etwas ausdenken, um das sinkende Schiff zu retten. “Landaulet” (eine “Kutsche”) nennt der Autohersteller also seine neuste Version, der Luxusspitze ihres Sortiments und zeigte schon auf den Autoschauen, dass dieses Automobil zu mehr bestimmt ist, als nur von A nach B zu fahren. Es fragt sich natürlich, ob die derzeitige Krise den Bau dieses Autos noch stoppen wird, so wie damals der zweite Weltkrieg den Bau des ersten Maybachs stoppte, doch wäre es zu schade ein solches Stück Ingenieurskunst in der Konzeptschublade verstauen zu müssen.

Ein Haken

Eine Sache missfällt uns dennoch beim neusten Sprössling der Familie der Maybachs. Die perfekte Linie des Wagens wird am Hinterfenster von einer nahezu plump-platzierten Falt-Dach-Tasche gestört und vernichtet den optischen Fluss, den sein Vorgänger bescherte. Schade!

Es werde Licht

Größte Neuerung, neben der neuen Karosserie, ist auch das Falt-Dach, dass nahezu Cabrio-Feeling im Luxusgewandt bescheren soll. Durch die Neben dem imposanten Äußeren und der beeindruckenden Länge des Maybachs, wartet dieser Wagen noch mit allerhand Details auf, die bisher keiner der Luxusschlitten bisher mitgebracht hat: 10x DVD-Wechsler mit Upgrade auf Blu Ray, iPod/Handy-Dockingstation, Kamera für den Außenbereich, Sprachsteuerung und vieles mehr.

Daimler Chrysler ist sich noch nicht schlüssig, ob das Gefährt die Straße betreten wird, denn so viel Prunk dürfte noch weniger Abnehmer finden, als der derzeitige Maybach schon. Nett anzuschauen ist der Wagen dennoch.

La Fraicheur Special: Wein kühlen mit Stil

Die niederländische Firma La Fraicheur Special hat es sich zur Aufgabe gemacht, den teuersten Weinkühler der Welt herzustellen.
Was man dazu braucht? – Na ganz einfach: edelstes Metall und Diamanten.
Das ganze hat La Fraicheur dann noch in eine schlichte aber dennoch sehr ansprechende Form gebracht. Aber die Luxus-Weinkühler sind nicht nur edel sondern auch noch ziemlich schlau konstruiert.
So soll laut der Website des Herstellers die Flasche im Kühler immer trocken bleiben und auch der teure Designertisch bekommt keine Wasserränder, da kondensierendes Wasser in einer kleinen Schale unter dem Weinkühler aufgefangen wird.

Für die edlen und äußerst praktischen Modelle zahlt man bei La Fraicheur zwischen 10.000 und 100.000 Euro.

Copyright by La Fraicheur

Copyright by La Fraicheur


via Born Rich

La Fraicheur Special: Wein kühlen mit Stil

Die niederländische Firma La Fraicheur Special hat es sich zur Aufgabe gemacht, den teuersten Weinkühler der Welt herzustellen.
Was man dazu braucht? – Na ganz einfach: edelstes Metall und Diamanten.
Das ganze hat La Fraicheur dann noch in eine schlichte aber dennoch sehr ansprechende Form gebracht. Aber die Luxus-Weinkühler sind nicht nur edel sondern auch noch ziemlich schlau konstruiert.
So soll laut der Website des Herstellers die Flasche im Kühler immer trocken bleiben und auch der teure Designertisch bekommt keine Wasserränder, da kondensierendes Wasser in einer kleinen Schale unter dem Weinkühler aufgefangen wird.

Für die edlen und äußerst praktischen Modelle zahlt man bei La Fraicheur zwischen 10.000 und 100.000 Euro.

Copyright by La Fraicheur

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via Born Rich

Edler Kopfhörer: Denon AH-D7000

Der britische Elektronik-Hersteller Denon geht in seiner Produktpalette mal wieder einen Schritt voran und bringt einen hochwertigen, luxoriösen Kopfhörer auf dem Markt.
Der AH-D7000 soll das neue Flackschiff des Herstellers werden.

Die erstklassige Technik des Kopfhörers wurde von Denon elegant in Mahagoni verpackt und mit Klavierlack überzogen. Der Bügel und weitere Teile des Kopfhörers sind aus Magnesium hergestellt und teilweise mit Leder überzogen. Darüber hinaus sind die Ohrmuscheln aus Mikrofaser gefertigt, das Kabel mit Stoff ummantelt und der Stecker vergoldet.
Doch der AH-D7000 überzeugt nicht nur durch bestechendes Aussehen, Stil und hochwertige Verarbeitung sondern auch durch seinen ausgezeichneten Klang. So reiht er sich in die Oberklasse der Kopfhörer ein und verwöhnt die Ohren seines Trägers nach allen Regeln der Kunst.

Denon setzt also alles daran, den Käufer mit einem ordentlichen Kopfhörer auszustatten.

Natürlich wird das ganze auch standesgemäß Verpackt. Der AH-D7000 kommt für ca. 900 Euro in einem mit Leder bezogenen Kästchen nach Hause. Absolut nicht vergleichbar mit den günstigeren Kopfhörern vom Discounter. Dafür gibt es aber eine geballte Ladung Luxus auf die Ohren.


Copyright by Denon

via Born Rich

Edler Kopfhörer: Denon AH-D7000

Der britische Elektronik-Hersteller Denon geht in seiner Produktpalette mal wieder einen Schritt voran und bringt einen hochwertigen, luxoriösen Kopfhörer auf dem Markt.
Der AH-D7000 soll das neue Flackschiff des Herstellers werden.

Die erstklassige Technik des Kopfhörers wurde von Denon elegant in Mahagoni verpackt und mit Klavierlack überzogen. Der Bügel und weitere Teile des Kopfhörers sind aus Magnesium hergestellt und teilweise mit Leder überzogen. Darüber hinaus sind die Ohrmuscheln aus Mikrofaser gefertigt, das Kabel mit Stoff ummantelt und der Stecker vergoldet.
Doch der AH-D7000 überzeugt nicht nur durch bestechendes Aussehen, Stil und hochwertige Verarbeitung sondern auch durch seinen ausgezeichneten Klang. So reiht er sich in die Oberklasse der Kopfhörer ein und verwöhnt die Ohren seines Trägers nach allen Regeln der Kunst.

Denon setzt also alles daran, den Käufer mit einem ordentlichen Kopfhörer auszustatten.

Natürlich wird das ganze auch standesgemäß Verpackt. Der AH-D7000 kommt für ca. 900 Euro in einem mit Leder bezogenen Kästchen nach Hause. Absolut nicht vergleichbar mit den günstigeren Kopfhörern vom Discounter. Dafür gibt es aber eine geballte Ladung Luxus auf die Ohren.


Copyright by Denon

via Born Rich

Luxuriöses Spielvergnügen

Billardtische zeichnen sich meist nicht durch besonders modernes und edles Design, sondern eher durch Massivität und leicht eingestaubtes Aussehen aus. Bestimmt von dunklem Holz und meist dunkelgrünem Filz, passt der Billardtisch eher in das Wohnzimmer der Ur-Oma als in ein schickes Loft.
Hier schafft die Firma Luxury Billards des dreimaligen Billard-Weltmeisters Vincent Facquet Abhilfe.

Im Angebot stehen drei Modelle. Alle Varianten sind mit erstklassigem Filz (Iwan Simonis 860 Professional) bezogen, haben eine große Schublade für Bälle und Queues, ein extra Fach für das Dreieck und beleuchtete Taschen.
In Sachen Farbgebung und Verzierungen unterscheiden sich die Modelle jedoch stark voneinander.

Die Variante Nobless ist in weiß gehalten und mit 18 karätigem Gold verziert. Bespannt ist der Tisch mit einem hellblauen Tuch.

Copyright by Luxury Billiard

Copyright by Luxury Billiard

Majesté heißt die in schwarz gehaltene Variante mit rotem Filz und Platinverzierungen. Hier sind in den Banden Marker aus echtem Platin zur Orientierung eingesetzt.

Copyright by Luxury Billiard

Copyright by Luxury Billiard

Das letzte Modell mit dem Namen Royal ist in schwarz/weiß gehalten und ebenfalls mit Platin verziert. Das Tuch ist wie bei “Nobless” in hellblau gehalten.

Copyright by Luxury Billiard

Copyright by Luxury Billiard

So finden sich im Sortiment von Luxury Billiard wohl für jeden Geschmack ein passendes Stück. Kosten sollen die Tische jeweils ca. 130.000 Euro.

via Born Rich

Luxuriöses Spielvergnügen

Billardtische zeichnen sich meist nicht durch besonders modernes und edles Design, sondern eher durch Massivität und leicht eingestaubtes Aussehen aus. Bestimmt von dunklem Holz und meist dunkelgrünem Filz, passt der Billardtisch eher in das Wohnzimmer der Ur-Oma als in ein schickes Loft.
Hier schafft die Firma Luxury Billards des dreimaligen Billard-Weltmeisters Vincent Facquet Abhilfe.

Im Angebot stehen drei Modelle. Alle Varianten sind mit erstklassigem Filz (Iwan Simonis 860 Professional) bezogen, haben eine große Schublade für Bälle und Queues, ein extra Fach für das Dreieck und beleuchtete Taschen.
In Sachen Farbgebung und Verzierungen unterscheiden sich die Modelle jedoch stark voneinander.

Die Variante Nobless ist in weiß gehalten und mit 18 karätigem Gold verziert. Bespannt ist der Tisch mit einem hellblauen Tuch.

Copyright by Luxury Billiard

Copyright by Luxury Billiard

Majesté heißt die in schwarz gehaltene Variante mit rotem Filz und Platinverzierungen. Hier sind in den Banden Marker aus echtem Platin zur Orientierung eingesetzt.

Copyright by Luxury Billiard

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Das letzte Modell mit dem Namen Royal ist in schwarz/weiß gehalten und ebenfalls mit Platin verziert. Das Tuch ist wie bei “Nobless” in hellblau gehalten.

Copyright by Luxury Billiard

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So finden sich im Sortiment von Luxury Billiard wohl für jeden Geschmack ein passendes Stück. Kosten sollen die Tische jeweils ca. 130.000 Euro.

via Born Rich

Aston Martin DB9 – Power, Beauty and Soul

Kurze Frage: Was würde man wohl mit 150 000 Euro anfangen?

Sicherlich würde man erstmal darüber nachdenken… und anschließend weiterlesen:

astdb9_1

Copyright by Aston Martin

Wenn es nach James Bond ginge, wäre für 150 000 Euro ganz klar der Aston Martin DB9 einzukaufen, ein Fahrzeug mit Klasse – allerdings wahrlich aus dem oberen Preissegment. Zwar bekäme man die Bond-Extras wie Flammen- und Raketenwerfer, drehbare Nummernschilder, etc. wohl nicht dazu – aber sicherlich die Chance mit diesem Gefährt Frauen vom Niveau der Bond-Girls zu beeindrucken.
Der Aston Martin DB9 kommt mit einer wirklich schicken Optik daher, sowohl außen an der Alu-Karosserie mit seiner langen Haube und flachen Form als auch im edel gestalteten Innenbereich, bringt angenehmen Federungskomfort mit und lässt sich, unter anderem dank Automatik, recht bequem steuern. Das macht auch Sinn, denn bei einem Voll-Alu-Zwölfzylinder mit sechs Litern Hubraum und 450 PS sollte der Wagen nach Möglichkeit nicht allzu schwierig unter Kontrolle zu halten sein. Dank der außergewöhnlich gut angepassten Sechs-Gang-Automatik bringt der Aston Martin DB9 Spaß bei gleichzeitig größtmöglicher Fahrsicherheit, ganz gleich ob auf Autobahn, Landstraße oder sonst wo.
Ob diese Vorzüge den stolzen Preis von rund 150 000 Euro rechtfertigen, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, denn verbrauchsarm ist das edle Gefährt ganz und gar nicht und der Kofferraum bietet kaum Platz für Größeres. Allerdings bleibt ein Aston Martin nun mal ein Aston Martin, auch der DB9 mit seiner Höchstgeschwindigkeit von maximal 300 km/h, dem markentypischen Sound und dem hohen „Auffallfaktor“; werbewirksam werden hier „Power, Beauty and Soul“ in einem Fahrzeug vereint.

Bilder und weitere Infos: http://www.astonmartin.com/eng/thecars/db9

Aston Martin DB9 – Eindrücke: