Maserati Quattroporte Sport GTS

[caption id="attachment" align="alignnone" width="470" caption="© Maserati S.p.A., Modena, Italy"]

Er wird ein lauter, stärker und härter. Man kann auch sagen: Er wird einfach sportlicher. Die Rede ist vom neuen Maserati Quattroporte Sport GTS. Die überarbeitete Sportlimousine wird von einem V8 4,7-Liter-Motor angetrieben, der auf 323 kW / 440PS zurückgreifen kann. Dies entspricht einem Leistungsplus von lediglich 10 PS gegenüber dem Quattroporte S. Das ist vielleicht nicht spürbar, aber hörbar allemal: Die neue Sportabgasanlage wird über pneumatische Ventile gesteuert und lässt diese 10 Pferde-Stärken in einem tiefen und kräftigen Sound erklingen.

Um den GTS nicht nur akkustisch von seinem Vorgänger abzuheben, sondern auch optisch, zieht sich eine bestimmte Note durch das gesamte Modell: Das Dunkle. Der neueste Maserati trägt einen neuen, in schwarz gehaltenen Grill, dunkel hinterlegte Scheinwerfer, schwarze Türgriffe und ebenfalls schwarz gehaltene Fenstereinfassungen. Hinzu kommen zwei schwarz eloxierte Auspuffendrohre. Dieses dunkle Auftreten wirkt jedoch keineswegs traurig düster, sondern eher stilvoll konsequent.

Seine Premiere feiert der sportliche Familien-Flitzer erstmals auf der Detroit Motor Show (11.-23. Januar 2009). Über einen Marktstarttermin und die Preise des neuen Quattroporte Top-Modells machte Maserati allerdings noch keine Angaben.

Diamantbesetzte Visa-Card

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Visa hat nun mit ihrer VIP-Edition ihrer Kreditkarte einen neuen Maßstab für Shopper geschaffen. Die Karten, die bei einem Einkommen von 300.000$ im Jahr ausgehändigt wird, ist mit 0,02-Karat-Steinen besetzt und wird derzeit von der “Eurasian Bank” ausgehändigt. Europa wird wohl keine abbekommen, denn diese Bank-Kette ist hier nicht vertreten, doch wird bis Kasakstan alles abgedeckt werden. Ob sinnvoll oder nicht, die Karte macht auf jeden Fall viel her, in der Brieftasche.

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Caran d’Ache – Harvest Kollektion

Was beweist der ewig-anhaltende Boom von Mont-Blanc-Schreibwerkzeugen? Preise spielen keine Rolle, wenn es um einen edlen Stift geht. Nun, Klassiker sind immer beliebt aber manchmal wird es einfach Zeit für Neues und es ist ja nicht so, als würde niemand versuchen, neue Maßstäbe für diesen Markt zu schaffen.

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Caran d’Ache hat in diesem Segment einmal wieder bewiesen, wer die Hosen an hat und bringt nun als Erster Perlen ins Spiel. “Akoya-Perle” (jap.: ako = mein Kind, ya = zeigt die Zuneigung) heißt das verbaute Stück und wird bei Wikipedia als Zuchtperle des indischen Ozeans referenziert. Klingt schonmal interessant. Zu diesem kleinen Detail kommt hinzu, dass der gesamte Füllfederhalter spiralförmig eingraviert wurde und mit diversen Diamanten besetzt wurde. Das 18-karätige Gelbgold tut sein Übriges.

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Weitere Infos

Hublot – Black Caviar Bang

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Mit der “Black Caviar Bang” hat es Hublot geschafft, auch mal zu zeigen, was man hat und es nicht in Smalltalk-Gesprächen unterzurühren, wie teuer denn die eigene Uhr war. Denn dieser Zeitmesser zeigt still aber schreiend, welchen Wert sie hat. Mit 322 Diamanten auf dem Gehäuse ist die Uhr ein Blickfang und dürfte selbst bei geringem Lichteinfall dem Effekt einer Diskokugel gleichkommen. Mit $1 Mio. ist die Uhr nicht unbedingt günstig, aber würde man sie für $120 kaufen? Wohl kaum.

Hublot

Light Molecule: Wem der Schirm nicht reicht

Ich toleriere einiges an Extravaganz und Innovation ist in meinen Kreisen gerne gesehen. Wenn die Beleuchtung in einem Raum dann aber so viel Platz wegnimmt wie ein Umzugskarton, werde ich skeptisch. Skepsis ist hier aber total unangebracht, Respekt vor so viel Einfallsreichtum ist da mehr angesagt.

Diese Designstudie verdient Aufmerksamkeit, denn selten war Design so geeignet, auch tatsächlich im heimischen Wohnzimmer Einsatz zu finden. Das Projekt ist noch in Bearbeitung und wird bald das Studio in Frankreich verlassen. Wir sind gespannt!

Danke Fubiz

Wasserdepot.de – Bestellservice für Luxus-Wasser

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Letztens erst bin ich auf eine Person gestoßen, mit einer Einstellung zu Wasser, wie ich sie bei einem Menschen bisher noch nicht angetroffen habe: Teuer muss es sein! Ich kannte vorher schon Leute, die felsenfest behauptet haben, Volvic und Co. seien die einzig-wahren Wasser-Hersteller aber dies war die Spitze. Neben der Entrüstung für eine Flasche Wasser etwa 4€ auszugeben, war ich aber auch positiv überrascht. Ein guter alter Bekannter, St. George, ein Wasser aus Frankreich, das ich noch aus meinem Urlaub kannte, wird dort ebenso angeboten!

Warum teueres Wasser?

Hier ist es wie bei Parfums: Der Flakon zählt. Die Flaschen werden in pompösen und total durch-designten Flaschen angeboten und sind nach dem Austrinken definitiv noch als schicker Briefbeschwerer einsetzbar. Diesen Effekt muss es auch haben, denn die Pflicht für den einmaligen Versand eine Kiste mit 18 Flaschen zu bestellen, treibt den Preis einer Lieferung auch gerne mal auf 70€ hoch! Schmecken tut es definitiv besser als Leitungswasser aber nicht unbedingt besser als Volvic und Co, obwohl ich diese Sache wieder der guten, alten Geschmacksfrage überlassen muss.

Überzeugt euch selber: Wasserdepot.de