Rdio Launch: Die neue Musikplattform für Deutschland

Die Online-Musikplattformen bekommen nun Konkurrenz: Rdio. Ein Online-Musik-Dienst des Skype Mitbegründers Janus Friis, ist nun in Deutschland an den Start gegangen. Rdio (gesprochen: ar-die-oh) ermöglicht bei einem Abo um 4,99 Euro bzw. 9,99 Euro im Monat, einen unbegrenzten Zugriff auf rund 12 Millionen Musiktiteln. Dabei können die Songs über den Browser am Heim-PC oder mit der teureren Variante um knapp 10 Euro über native Apps auf mobilen Endgeräten abgespielt werden. Zudem lassen sich die Songs auch herunterladen und im Offline-Modus hören.

Zu dem Dienst soll man also von überall aus Zugang haben. Ein besonderer Vorteil liegt auch darin, dass man den Musik-Streaming-Dienst eine Woche lang gratis testen kann. Danach werden die knapp 5 Euro im Monat fällig, um den Service weiter nutzen zu können.

Das Geschäftskonzept erinnert also sehr stark an Spotify, ein Musikdienst, der ebenfalls auf monatlicher Abo-Basis funktioniert und sich in letzter Zeit stark entwickeln konnte. Spotify ist seit November letzten Jahres in Österreich erhältlich, was sich auch im Facebook Newsticker immer häufiger zeigt, da hier automatisch gehörte Titel via Frictionless Sharing mit Freuden geteilt werden. In Deutschland konnte Spotify wegen noch ausstehenden Einigungen mit der deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA noch nicht online gehen.

Es wird daher sehr wahrscheinlich sein, dass Rdio vor allem am deutschen Markt sehr gut punkten und sich über viel Zulauf freuen wird. Konkurrenz hat es in diesem Markt vor allem von den bereits etablierten Online-Musik-Diensten simfy und Deezer zu befürchten. Rdio selbst ist ein Unternehmen mit Sitz in San Francisco, welches seinen Dienst bisher in den Staaten, in Kanada und Brasilien zur Verfügung stellte und sich nun auch auf den europäischen Markt konzentriert.

Das Unternehmen konnte mit allen großen Plattenfirmen wie EMI Music, Sony Music Entertainment, Universal Music Group und der Warner Music Group Vereinbarungen über Lizenzen treffen. Auch Tausende nationale und internationale Indie Labels haben ihre Musikrechte an den Musik-Streaming-Dienst verkauft und auch neue Musik soll umgehend in der Datenbank von Rdio zur Verfügung stehen. Der Dienst selbst ist komplett werbefrei und bietet zudem eine Synchronisation mit iTunes an. Sämtliche Songs der eigenen iTunes-Bibliothek können somit auch mit dem Rdio-Account abgespielt werden.

Auf rdio soll auch das soziale Miteinander gepflegt werden. Es wird eine Follow-Funktion eingerichtet sein, mit der man den Musikgeschmack anderer Nutzer verfolgen, ihre Tracks hören und gemeinsame Playlists erstellen kann. Der offizielle Rdio-Launch in Deutschland wird von 100 Insidern begleitet bei dem DJs, Musiker und Musikredakteure dabei täglich ihre “Plattensammlungen” öffentlich machen werden. Man kann also gespannt sein,was der neue Musik-Streaming-Dienst so alle zu bieten haben wird.

[Fotos: Rdio.com]

Diesel x Monster: Die neuen Vectr On-Ear Kopfhörer

Die Firma „Monster” kennen die meisten bestimmt nur durch die sehr erfolgreiche Headphone-Kollektion „Beats by Dr. Dre“. Nach der Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Rapper bringt Monster nun eine neue Kollaboration auf den Markt. Diesmal haben sie sich das Modelabel Diesel geschnappt und rausgekommen sind die: Diesel Vectr On-Ear Headphones.

Das Design der schwarzen Kopfhörer erinnert stark an die kantigen, amerikanischen Tarnkappenbomber. Dabei wurde das eckige Design von Diesel entworfen und die Technik stammt hier von Monster. Dr. Ronald Sleet, Chef von Diesels Neurologie-Forschungsabteilung beschreibt sie wie folgt: „If your eyes could hear, this is what music would look like.“

Die „Vectr“-Linie mit ihrem Mix aus Diesels Design und Monsters Technikexpertise, wird jeweils On-Ear und Over-Ear Kopfhörer umfassen. Preislich sind die neuen Kopfhörer bei circa 280 Dollar angelegt und liegen somit in einem ähnlichen Preissegment wie die Beats-Kopfhörer.

[Fotos: Hypebeast.com]

Ausstellung in der Bongoût Gallery Berlin: Roadrunner Custom Guitars

Seit nunmehr über 17 Jahren fertigt Laurent Hassoun unter dem Namen Roadrunner, maßgeschneiderte E-Gitarren und E-Bässe von weltweitem Renommee an. [Read more...]

Das neue Album aus London: Punk & Poetry von The King Blues

The King Blues könnten das nächste große Ding aus England werden. Mit ihrem dritten Studioalbum “Punk & Poetry” startet die britische Punk-Sensation The King Blues nun den Angriff auf den deutschen Markt.

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Pretty Green by Liam Gallagher

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Oasis-Leadsänger Liam Gallagher hat kürzlich mit dem Start seiner Modelinie Pretty Green begonnen. Wie man schon vermuten mag, setzt die Marke klar auf klassische, britische Akzente. Hier das erste Video der Kollektion:

PRETTY GREEN

via Artschoolvets

Stefan Sagmeister: Ich muss nicht lügen

sagmeister

Stefan Sagmeister ist einer der bekanntesten und zugleich begehrtesten Designer, wenn es um das Gestalten von Artcovers von LPs oder CDs geht. Im Interview mit mitStil verrät er, mit welchen Künstlern er besonders gern zusammengearbeitet hat, wie sich Design in Krisenzeiten verändert und was man als Nachwuchsdesigner beachten sollte.

mitStil: Sie haben unter anderem für so namhafte Bands wie die Rolling Stones oder Aerosmith gerarbeitet. Wie kann man sich das vorstellen? Sie setzen sich mit Mick Jagger an einen Tisch und er schildert Ihnen seine Visionen, oder waren Sie komplett frei?

Stefan Sagmeister: Bei den berühmten Bands handelt es sich meist um einen komplexen Prozess, da viel Geld von der Visualisierung eines CD-Covers abhängt. Im Falle von den Rolling Stones war es Mick Jagger sehr wichtig, dass eine Ikone geschaffen wird, die auch auf Baseballkappen und Lederjacken gut aussieht, “Synergy” war das Wort, das bei den ersten Treffen am Häufigsten fiel.

Ansonsten haben wir immer gearbeitet. Das heißt wir hören uns die Musik sorgfältig an und versuchen sie zu visualisieren. Jagger wusste, dass das Britische Museum eine ausgezeichnete Babylonische Sammlung besitzt ­ der Titel der CD war “Bridges to Babylon” ­ ich habe auch gleich das Britische Museum besucht, wo ich zum ersten Mal die Assyrischen Löwen gesehen habe, die dann letztendlich als Grundlage für die Ikone fürs Cover (als auch für hunderete andere Artikel wie z.B. einem “Bridges to Babylon” Bleistiftspitzer und Radiergummi) dienten.

mitStil: An welche Zusammenarbeit erinnern Sie sich besonders gerne?

Stefan Sagmeister: Immer wieder an die mit David Byrne, der unter Musikern einer der ganz wenigen ist, der sich mit visuellen Dingen wirklich beschäftigt. Wir haben einige Cover für ihn selber, für seine alte Band Talking Heads und für sein Label gestaltet. Vor ein paar Monaten haben wir das gesamte Material für das ausgezeichnete neue Album von ihm und Brian Eno “Everthing that Happens will Happen Today” designed. Er ist um vieles intelligenter als ich, und so kann ich bei jedem Treffen etwas lernen.

mitStil: Nun werden immer weniger CDs verkauft. Welche Konsequenzen hat das für Ihre Arbeit? Stirbt das Cover demnächst unter Umständen ganz aus?

Stefan Sagmeister: Das 12-Inch-Albumcover war ein Poster samt Rückseite. Das CD-Booklet steckte zwar in einer winzigen, grauenhaften und zerbrechlichen Plastikschachtel, enthielt aber durch die vielen Oberflächen die bessere Möglichkeit, um Geschichten zu erzählen. Beide sollten im Geschäft zum Hinschauen verleiten und wollen der Musik eine visuelle oder textliche Dimension hinzufügen.

Die CDs werden in absehbarer Zukunft auch in Deutschland (in Asien ist dies ja schon längst so, in den USA seit ein paar Jahren) zum Spezialistenprodukt verkommen (wie die 12-Inch heute), Musik wird samt Video-Animation im Heimunterhaltungszentrum heruntergeladen werden können. Das Verhältnis des Hörers zur Musik wird ein Anderes sein, der Stolz auf die Plattensammlung, die Identifikation mit Songs und Bands wird abnehmen.

Das alles stimmt mich nicht im geringsten nostalgisch.

mitStil: Sie kommen ursprünglich aus der Werbung. Gibt es grundlegende Unterschiede in der Gestaltung einer Anzeige und eines CD-Covers?

Stefan Sagmeister:
Ja. Der Gravierendste ist wohl, dass Anzeigen meist von Werbeagenturen gestaltet werden, deren Kreative sich selten mit den beworbenen Dingen identifizieren. Wir haben in der Regel Covers gestaltet, deren Musik wir selber wirklich mochten. Das hat allerlei Vorteile: Ich muss nicht lügen, ich treffe Leute, die interessante Dinge machen, und da ich an den Inhalten interessiert bin, überschneiden sich meine Interessen und die des Kunden. Somit ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Qualität dadurch besser wird ist groß.

mitStil: Krisen wirken sich oft unmittelbar auf Kunst, Musik und Film aus. Wird auch Ihr Stil düsterer – oder im Gegenteil positiver?

Stefan Sagmeister:
In New York war das Design zu Boomzeiten immer am miserabelsten, während der ersten Internet-Blase wurde fast ausschliesslich Mist produziert. Die Weltwirtschaftskrise macht mir daher große Hoffnung.

mitStil: Auf Ihrer Homepage haben Sie auch den Punkt “Answers for Students”, in dem Sie angehenden Designern Tipps geben. Wie sehen Sie die Chancen des Nachwuchs? Über welche Skills muss ein Designer, der künftig bestehen will, verfügen?

Stefan Sagmeister: Die Wichtigkeit des Standbildes wird weiterhin abnehmen. Alles, was animiert werden kann, wird animiert werden (mit teilweise grauenhaften Folgen für den Konsumenten). Unser Feld hat sich auf der einen Seite vom Handwerk her extrem spezialisiert ­ aus dutzenden Werkzeugen ist einzelnes geworden ­ und auf der anderen Seite unglaublich verallgemeinert: Ein Grafiker sollte heute photographieren, animieren, filmen, vertonen, komponieren, programmieren, Webseiten gestalten und Vieles mehr können. Junge Designer werden sich Ihren Weg mit Bedacht wählen müssen. Und viel arbeiten: Mehrere Fehler schneller machen.

Stefan Sagmeister hielt einen bemerkenswerten Vortrag beim Telekom Trendforum auf der Cebit, den man sich hier anschauen kann.

Stefan Sagmeister: Ich muss nicht lügen

sagmeister

Stefan Sagmeister ist einer der bekanntesten und zugleich begehrtesten Designer, wenn es um das Gestalten von Artcovers von LPs oder CDs geht. Im Interview mit mitStil verrät er, mit welchen Künstlern er besonders gern zusammengearbeitet hat, wie sich Design in Krisenzeiten verändert und was man als Nachwuchsdesigner beachten sollte.

mitStil: Sie haben unter anderem für so namhafte Bands wie die Rolling Stones oder Aerosmith gerarbeitet. Wie kann man sich das vorstellen? Sie setzen sich mit Mick Jagger an einen Tisch und er schildert Ihnen seine Visionen, oder waren Sie komplett frei?

Stefan Sagmeister: Bei den berühmten Bands handelt es sich meist um einen komplexen Prozess, da viel Geld von der Visualisierung eines CD-Covers abhängt. Im Falle von den Rolling Stones war es Mick Jagger sehr wichtig, dass eine Ikone geschaffen wird, die auch auf Baseballkappen und Lederjacken gut aussieht, “Synergy” war das Wort, das bei den ersten Treffen am Häufigsten fiel.

Ansonsten haben wir immer gearbeitet. Das heißt wir hören uns die Musik sorgfältig an und versuchen sie zu visualisieren. Jagger wusste, dass das Britische Museum eine ausgezeichnete Babylonische Sammlung besitzt ­ der Titel der CD war “Bridges to Babylon” ­ ich habe auch gleich das Britische Museum besucht, wo ich zum ersten Mal die Assyrischen Löwen gesehen habe, die dann letztendlich als Grundlage für die Ikone fürs Cover (als auch für hunderete andere Artikel wie z.B. einem “Bridges to Babylon” Bleistiftspitzer und Radiergummi) dienten.

mitStil: An welche Zusammenarbeit erinnern Sie sich besonders gerne?

Stefan Sagmeister: Immer wieder an die mit David Byrne, der unter Musikern einer der ganz wenigen ist, der sich mit visuellen Dingen wirklich beschäftigt. Wir haben einige Cover für ihn selber, für seine alte Band Talking Heads und für sein Label gestaltet. Vor ein paar Monaten haben wir das gesamte Material für das ausgezeichnete neue Album von ihm und Brian Eno “Everthing that Happens will Happen Today” designed. Er ist um vieles intelligenter als ich, und so kann ich bei jedem Treffen etwas lernen.

mitStil: Nun werden immer weniger CDs verkauft. Welche Konsequenzen hat das für Ihre Arbeit? Stirbt das Cover demnächst unter Umständen ganz aus?

Stefan Sagmeister: Das 12-Inch-Albumcover war ein Poster samt Rückseite. Das CD-Booklet steckte zwar in einer winzigen, grauenhaften und zerbrechlichen Plastikschachtel, enthielt aber durch die vielen Oberflächen die bessere Möglichkeit, um Geschichten zu erzählen. Beide sollten im Geschäft zum Hinschauen verleiten und wollen der Musik eine visuelle oder textliche Dimension hinzufügen.

Die CDs werden in absehbarer Zukunft auch in Deutschland (in Asien ist dies ja schon längst so, in den USA seit ein paar Jahren) zum Spezialistenprodukt verkommen (wie die 12-Inch heute), Musik wird samt Video-Animation im Heimunterhaltungszentrum heruntergeladen werden können. Das Verhältnis des Hörers zur Musik wird ein Anderes sein, der Stolz auf die Plattensammlung, die Identifikation mit Songs und Bands wird abnehmen.

Das alles stimmt mich nicht im geringsten nostalgisch.

mitStil: Sie kommen ursprünglich aus der Werbung. Gibt es grundlegende Unterschiede in der Gestaltung einer Anzeige und eines CD-Covers?

Stefan Sagmeister:
Ja. Der Gravierendste ist wohl, dass Anzeigen meist von Werbeagenturen gestaltet werden, deren Kreative sich selten mit den beworbenen Dingen identifizieren. Wir haben in der Regel Covers gestaltet, deren Musik wir selber wirklich mochten. Das hat allerlei Vorteile: Ich muss nicht lügen, ich treffe Leute, die interessante Dinge machen, und da ich an den Inhalten interessiert bin, überschneiden sich meine Interessen und die des Kunden. Somit ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Qualität dadurch besser wird ist groß.

mitStil: Krisen wirken sich oft unmittelbar auf Kunst, Musik und Film aus. Wird auch Ihr Stil düsterer – oder im Gegenteil positiver?

Stefan Sagmeister:
In New York war das Design zu Boomzeiten immer am miserabelsten, während der ersten Internet-Blase wurde fast ausschliesslich Mist produziert. Die Weltwirtschaftskrise macht mir daher große Hoffnung.

mitStil: Auf Ihrer Homepage haben Sie auch den Punkt “Answers for Students”, in dem Sie angehenden Designern Tipps geben. Wie sehen Sie die Chancen des Nachwuchs? Über welche Skills muss ein Designer, der künftig bestehen will, verfügen?

Stefan Sagmeister: Die Wichtigkeit des Standbildes wird weiterhin abnehmen. Alles, was animiert werden kann, wird animiert werden (mit teilweise grauenhaften Folgen für den Konsumenten). Unser Feld hat sich auf der einen Seite vom Handwerk her extrem spezialisiert ­ aus dutzenden Werkzeugen ist einzelnes geworden ­ und auf der anderen Seite unglaublich verallgemeinert: Ein Grafiker sollte heute photographieren, animieren, filmen, vertonen, komponieren, programmieren, Webseiten gestalten und Vieles mehr können. Junge Designer werden sich Ihren Weg mit Bedacht wählen müssen. Und viel arbeiten: Mehrere Fehler schneller machen.

Stefan Sagmeister hielt einen bemerkenswerten Vortrag beim Telekom Trendforum auf der Cebit, den man sich hier anschauen kann.

Röyksopp – Happy Up Here

Das Electronic-Urgestein kommt endlich mit ihrer neuen Single “Happy Up Here” zurück in die Ohren. Der eingängige Beat ist in Kombination mit den Gitarrenriffs eine interessante Mischung a la Röyksopp. Besonderes Augenmerk möchte ich doch aber auf das nahezu geniale Video legen. Reuben Sutherland war Produzent dieses Videos und wurde schon durch Videos wie Werbespots für Playstation oder T-Mobile hoch gelobt.

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Happy Up Here from Röyksopp on Vimeo.

Röyksopp

Danke Fubiz

Röyksopp – Happy Up Here

Das Electronic-Urgestein kommt endlich mit ihrer neuen Single “Happy Up Here” zurück in die Ohren. Der eingängige Beat ist in Kombination mit den Gitarrenriffs eine interessante Mischung a la Röyksopp. Besonderes Augenmerk möchte ich doch aber auf das nahezu geniale Video legen. Reuben Sutherland war Produzent dieses Videos und wurde schon durch Videos wie Werbespots für Playstation oder T-Mobile hoch gelobt.

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Happy Up Here from Röyksopp on Vimeo.

Röyksopp

Danke Fubiz