Ein feuchter Traum für Musik-Fans

turek

Der Traum eines jeden Rock‘n‘Rollers wird mit Bob Tureks Lautsprecherboxen „Mannequin Speaker“ wahr: Die Symbiose aus Frau und Musik. Perfekte Formen und ein ebenso perfekter Klang.

Das Werk stammt aus Tureks „Remixed Objects“-Serie, der sonst nur noch Boxen in Schreibtischlampenform angehört.

via Nerdore

Album der Woche: Bruce Springsteen – Working on a Dream

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Es soll ja Menschen geben, die schon jetzt, kaum eine Woche ist seit dem Amtsantritt vergangen, genug von Barack Obama haben. Nicht von seiner Politik, aber vom medialen Drumherum. All denen sei geraten, Bruce Springsteens neues Album „Working on a Dream“ zu ignorieren. Nicht umsonst hat „Der Boss“ bei der Inauguration den Titelsong zum Besten gegeben, nicht umsonst erscheint es jetzt – unmittelbar nach Obamas Amtsantritt: Bruce Springsteen hat eine sehr positive Platte aufgenommen, die, ebenso wie Obama, Hoffnung und Freude vermitteln soll.

Ursprünglich war „Working on a Dream“ gar nicht geplant. Nachdem Springsteen sein letztes Album „Magic“ veröffentlicht hatte, kündigte er in einem Interview an, keine weiteren Platten mit seiner E-Street-Band aufnehmen zu wollen. Nicht weil sich die Beteiligten zerstritten hatten, nur hätten sich nach vielen Jahren der Zusammenarbeit Automatismen entwickelt, die für einen kreativen Fluss eher kontraproduktiv sind. Doch erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt. Noch während Bruce Springsteen und die E-Street-Band gemeinsam auf Tour waren, entstanden die ersten Songs, so dass man noch einmal gemeinsam ins Studio ging, die Aufnahmen sehr zügig durchzog und „Working on a Dream“ das Ergebnis der Sessions ist.

Kritiker werden Bruce Springsteen vorwerfen, er sei pathetisch geworden und hätte sich zu sehr dem Pop verschrieben. Beide Vorwürfe sind nicht von der Hand zu weisen. Aber man muss das Album schon im historischen Zusammenhang sehen. Wie kaum ein anderer Musiker steht Bruce Springsteen für den ehrlichen, aufrechten und fleißigen Amerikaner. Gerade für Menschen wie Springsteen bedeutet die Wahl eines demokratischen, schwarzen Präsidenten eine Menge – selbst wenn einige Europäer das nicht nachvollziehen können. Ebenso pathetisch und amerikanisch die Inauguration Obamas war, ist es Springsteens „Working on a Dream“. Oder anders ausgedrückt: Wer letzte Woche Obama zujubelte, wird sich an Springsteens neuestem Album nicht satthören können.

Album der Woche: Ray LaMontagne – Gossip in the Grain

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Man muss das in Deutschland leider noch immer groß und breit erwähnen: Ray LaMontagne ist einer der talentiertesten und besten Songwriter der Welt. Auch wenn der Musiker erst 34 Jahre alt ist, darf man ihn mit diesen Lorbeeren belegen. Seine bisherigen Alben „Trouble“ und „Till the Sun turns black“ waren Meisterwerke und erreichten in den USA und Großbritannien Spitzenpositionen, schafften es hierzulande aber nicht in die Charts.

Ray LaMontagne ist einer dieser Musiker, die nicht mehr als eine Gitarre braucht, um das Publikum zu fesseln und begeistern. Seine Songs sind intensiv, sehr stimmungsvoll und voller Substanz. Auf seinem dritten Album „Gossip in the Grain“ präsentiert LaMontagne zehn Songs zwischen Folk, Pop, Blues und Rock. Selten gab es ein Album, das in sich so gut war. Einen Song herauszuheben? Unmöglich. Auch wenn das Album eine stilistische Vielfalt an den Tag legt, ist allen Liedern doch gleich, dass jedes für sich ein Meisterwerk ist.

Ray LaMontagne ist ein Künstler, der wohl bis an sein Lebensende medial kaum in Erscheinung treten wird. Seine große Stärke besteht nicht darin, Schlagzeilen zu fabrizieren, sondern Musik zu schreiben, die das große Publikum verdient. Wer Musik in all ihren Facetten liebt, wird an „Gossip in the Grain“ und Ray LaMontage viel Freude haben.

Dem Jazz auf der Spur

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Kaum ein musikalisches Genre steht so sehr für Stil wie der Jazz. Leichtfüßige Klavierakkorde, beschwingte Trompeten und ein Schlagzeug, das scheinbar wie von selbst spielt – das ist Jazz. Zu seinen Charakteristiken zählt auch die Tatsache, dass wenig geplant ist und Melodiefolgen sich im Idealfall nicht wiederholen. Jazz ist Inspiration, Improvisation und Innovation.

Jazz steht für eine entspannte Atmosphäre, für enge Bars, schöne Frauen und stilvolle Männer. Es ist kein Zufall, dass die größten Jazzmusiker nicht nur Virtuosen waren, sondern auch stets wussten, wie sie sich zu kleiden und zu geben hatten. Man denke nur an Louis Armstrong, Ella Fitzgerald oder Miles Davis – bis heute sind sie unvergessen, weil sie nicht nur durch ihre Musik sondern auch durch ihren Lebenswandel eine ganze Generation geprägt haben.

Vom 24. Januar bis zum 28. Februar kann man in der Berliner Galerie Camera Work 40 mitreißende und zum Teil sehr intime Photographien von Susanne Schapalow betrachten, die die abgebildeten Musiker auf Tournee begleiten durfte und dadurch eine Nähe zu ihnen erreichte, die in der heutigen Zeit unvorstellbar wäre. Schapalow gilt mit ihren 87 Jahren als „Grand Dame der Photographie“ und arbeitete in ihrer langen Karriere für den Spiegel, den Stern, GEO und viele weitere bekannte Publikationen.

Die Galerie Camera Work befindet sich in Berlin-Charlottenburg in der Kantstr. 149.

WESC – Schwedische Kopfhörer für Modebewusste

Man kennt ja die gewöhnlichen Kopfhörer. Die einen bevorzugen Ohrstöpsel (mit meist miesem Sound) in schlichtem schwarz oder weiß. Für zu Hause darf es gerne auch mal etwas größer und dafür auch klangvoller sein – meist aber auch lieber in schwarz, grau und silber gehalten.
Das schwedische Unternehmen WESC bietet hier etwas mehr. Kopfhörer in allen Formen & Farben. Ob klein oder groß, weiß, gelb, grün oder auch rot. Bei WESC findet jeder ein passendes Modell. Die Palette reicht von knallig bunten Farben bis hin zu stilvoll designten Stücken in weiß, schwarz und braun.

Doch es handelt sich bei den schwedischen Ohrhörern nicht nur um bunt angemalten Schrott. Auch in Sachen Soundqualität und Verarbeitung können die Kopfhörer von WESC einiges bieten.

Darüber hinaus ist das Kabel nicht wie bei großen Kopfhörern üblich viel zu lang, um sie an einen MP3-Player anzuschließen. WESC hat das Kabel lieber relativ kurz (40 cm) gehalten und liefert dafür noch ein Verlängerungskabel mit. Somit eignen sich die Kopfhörer von WESC hervorragend zur Nutzung mit iPod und Co.

Die Preispalette reicht im Online-Shop von 29,90 Euro bis 99,90 Euro. Dafür gibt’s ordentliche Qualität gepaart mit schickem Aussehen.


Copyright by Wesc

WESC – Schwedische Kopfhörer für Modebewusste

Man kennt ja die gewöhnlichen Kopfhörer. Die einen bevorzugen Ohrstöpsel (mit meist miesem Sound) in schlichtem schwarz oder weiß. Für zu Hause darf es gerne auch mal etwas größer und dafür auch klangvoller sein – meist aber auch lieber in schwarz, grau und silber gehalten.
Das schwedische Unternehmen WESC bietet hier etwas mehr. Kopfhörer in allen Formen & Farben. Ob klein oder groß, weiß, gelb, grün oder auch rot. Bei WESC findet jeder ein passendes Modell. Die Palette reicht von knallig bunten Farben bis hin zu stilvoll designten Stücken in weiß, schwarz und braun.

Doch es handelt sich bei den schwedischen Ohrhörern nicht nur um bunt angemalten Schrott. Auch in Sachen Soundqualität und Verarbeitung können die Kopfhörer von WESC einiges bieten.

Darüber hinaus ist das Kabel nicht wie bei großen Kopfhörern üblich viel zu lang, um sie an einen MP3-Player anzuschließen. WESC hat das Kabel lieber relativ kurz (40 cm) gehalten und liefert dafür noch ein Verlängerungskabel mit. Somit eignen sich die Kopfhörer von WESC hervorragend zur Nutzung mit iPod und Co.

Die Preispalette reicht im Online-Shop von 29,90 Euro bis 99,90 Euro. Dafür gibt’s ordentliche Qualität gepaart mit schickem Aussehen.


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Album der Woche: Katy Perry – One of the Boys

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Es gibt wohl kaum ein Land, das in sich so gespalten ist wie die USA. Auf der einen Seite die konservativen Republikaner, auf der anderen Seite die liberalen Demokraten. Auf der einen Seite die aufgeschlossenen Großstädter, auf der anderen Seite die in sich zurückgezogene Landbevölkerung. Auf der einen Seite die weit verbreitete Pornoindustrie, auf der anderen Seite die Hardliner, die ein Verbot von Kondomen fordern. Man könnte die Liste ewig fortführen, doch sollte klar sein, worum es geht: Die USA sind ein wenig bigott.

Daher verwundert es auch nicht, dass eine Katy Perry für einen der größten medialen Skandale 2008 sorgte. Sie veröffentlichte letzten Sommer ihre erste Single „I kissed a Girl“ und besang darin, wie es war, eine Frau zu küssen. Prüde Teile Amerikas forderten, den Song aus dem Radio zu verbannen, schließlich geht es darin um homosexuelle Erfahrungen. Wie furchtbar! Pikant ist, dass Katy Perry selbst aus einem sehr konservativen und gottesfürchtigen Haushalt stammt und ihre Mutter mehrfach zitiert wurde, schlimm sie das alles finde.

„I kissed a Girl“ wurde zum Welt-Hit und erreichte in vielen Ländern die Spitze der Charts. Viele dachten an das pseudo-lesbische russische Duo t.A.t.U. und daran, wie kurz deren Karriere hielt. Sollte Katy Perry das gleiche Schicksal widerfahren? Die Zweifel wurden mit der Veröffentlichung des Album „One of the Boys“ ausgeräumt. Die Platte bietet eine ungeheure Vielfalt an potenziellen Hits und auch eine große stilistische Vielfalt zwischen sanftem Pop und frechem Pop-Rock. Dass auch die zweite Single „Hot N Cold“ den ersten Platz der deutschen Singles-Charts erreichte, gilt als weiteres Beleg, dass die Sängerin sich etablieren wird.

Katy Perry erinnert nicht nur stimmlich an P!nk sondern auch in ihrer Inszenierung. Katy Perry könnte langfristig sogar eine noch größere Karriere hinlegen, schließlich sieht sie – wie Dieter Bohlen sagen würde – aus wie eine “Granate”. Und dass der optische Faktor im Entertainment-Business viel wert ist, sollten wir nicht vergessen.

Bang & Olufsen: BeoSound 5

Seit jeher ist Bang & Olufsen für stilvollen Musikgenuss und edles, extravagantes Design bekannt. Mit dem neuen BeoSound 5 setzt Bang & Olufsen jetzt aber auch technisch gesehen Maßstäbe.

Copyright Bang & Olufsen

Copyright Bang & Olufsen


Das wahrlich nicht preiswerte Gerät ist mit einem riesigen 10,4“ TFT-Display ausgestattet, auf welchem alle verfügbaren Funktionen dargestellt werden können. Bedient wird der BeoSound 5 über eine Bedieneinheit an der rechten Seite der Anlage.

Auf dem Display können verschiedene Programme angezeigt werden, worüber sich digitale Musik, Internetradios, Videos und Fotos, aber auch die Album-Cover der momentan abgespielten Titel verwalten lassen.

Darüber hinaus verfügt der BeoSound 5 über eine Funktion namens „Mots“ (More of the same), worüber sich ähnlich wie bei „Genius“ (iTunes) passende Titel finden und in einer Playlist zusammenstellen lassen. Somit kommt etwas mehr Ordnung in den digitalen Musikdschungel und man findet schnell Musiktitel des Genres, das einen gerade anspricht.

Gespeichert werden Musikdateien, Videos und Fotos auf einer 500 GB großen Festplatte, welche in einer zusätzlichen Box, dem BeoMaster, untergebracht ist. An den BeoMaster können zusätzlich Internet, externe Datenspeicher, Lautsprecher, Bildschirme und weitere Geräte angeschlossen werden. Die schwarze Box wird anschließend unauffällig in einem Schrank oder einer Ecke, getrennt vom BeoSound 5 selbst, positioniert. Somit trübt nichts das makellose Design des Mediaplayers.

Laut der Schweizer Illustrierten soll der BeoSound 5 ca. 4.500 Euro kosten. Ein stolzer aber durchaus angemessener Preis für so viel Design und Technik.

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Copyright Bang & Olufsen

via Fubiz

Bang & Olufsen: BeoSound 5

Seit jeher ist Bang & Olufsen für stilvollen Musikgenuss und edles, extravagantes Design bekannt. Mit dem neuen BeoSound 5 setzt Bang & Olufsen jetzt aber auch technisch gesehen Maßstäbe.

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Das wahrlich nicht preiswerte Gerät ist mit einem riesigen 10,4“ TFT-Display ausgestattet, auf welchem alle verfügbaren Funktionen dargestellt werden können. Bedient wird der BeoSound 5 über eine Bedieneinheit an der rechten Seite der Anlage.

Auf dem Display können verschiedene Programme angezeigt werden, worüber sich digitale Musik, Internetradios, Videos und Fotos, aber auch die Album-Cover der momentan abgespielten Titel verwalten lassen.

Darüber hinaus verfügt der BeoSound 5 über eine Funktion namens „Mots“ (More of the same), worüber sich ähnlich wie bei „Genius“ (iTunes) passende Titel finden und in einer Playlist zusammenstellen lassen. Somit kommt etwas mehr Ordnung in den digitalen Musikdschungel und man findet schnell Musiktitel des Genres, das einen gerade anspricht.

Gespeichert werden Musikdateien, Videos und Fotos auf einer 500 GB großen Festplatte, welche in einer zusätzlichen Box, dem BeoMaster, untergebracht ist. An den BeoMaster können zusätzlich Internet, externe Datenspeicher, Lautsprecher, Bildschirme und weitere Geräte angeschlossen werden. Die schwarze Box wird anschließend unauffällig in einem Schrank oder einer Ecke, getrennt vom BeoSound 5 selbst, positioniert. Somit trübt nichts das makellose Design des Mediaplayers.

Laut der Schweizer Illustrierten soll der BeoSound 5 ca. 4.500 Euro kosten. Ein stolzer aber durchaus angemessener Preis für so viel Design und Technik.

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via Fubiz