Porsche beginnt das Jahr 2012 auf der North American International Auto Show in Detroit (9. bis 22. Januar) mit einer Weltpremiere und präsentiert dem Publikum erstmals die Cabrio-Version des neuen 911. Die USA haben für Porsche eine besondere Bedeutung, sind sie doch mit Abstand der größte 911er-Cabrio-Markt. Die Coupé-Variante des Sportwagenklassikers wird ab Februar 2012 zu haben sein, das Cabriolet einige Monate später folgen.
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Neues Porsche 911 Cabrio
Porsche GT3 RS 4.0
Mit einer üppigen Motorleistung von satten 500 PS überzeugt der ultimative 911er im GT3 RS 4.0-Trimm sogar den ehemaligen Rallye-Weltmeister Walter Röhrl. Als Porsche-Testfahrer und Markenbotschafter durfte man vom Rallye-Gott wenig Kritisches erwarten. Trotzdem darf man dem charismatischen Röhrl mit all seiner fahrdynamischen Kompetenz eine gewisse Unbestechlichkeit attestieren. Sein Kommentar nach einer Runde auf der Nordschleife des Nürburgrings lautet jedenfalls schlicht: »Eine Sensation!« Schaffte der GT3 die Kurvenhatz auf der altehrwürdigen Strecke in der Eifel doch in weniger als 7 ½ Minuten.
Der neue Porsche 911 Turbo: Weltpremiere auf der IAA
Porsche wird auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA: Pressetage: 15./16. September 2009) in Frankfurt die Weltpremiere des neuen Porsche 911 Turbo feiern. Das neue Modell ist sowohl sparsamer und leichter als auch stärker, schneller und noch dynamischer geworden. [Read more...]
Porsche Panamera senkrecht im Frachtaufzug
Vor einigen Wochen stellten wir bereits den Porsche Panamera im Detail vor. Der viertürige Gran Turismo ist neben 911, Cayenne und Boxster/Cayman die vierte Porsche-Baureihe und kommt in Deutschland ab 12. September 2009 in drei Varianten auf den Markt.
Anlässlich der Weltpremiere des Panamera am 19. April 2009 musste das Fahrzeug senkrecht gestellt in einem Frachtaufzug die 425 Meter zur höchsten Eventebene der Welt im 94. Stockwerk des Shanghai World Financial Center in China überwinden.
Gemballa Porsche Mirage GT Carbon Edition

Porsche Tuner Gemballa hat es sich nicht nehmen lassen, den Carrera zu nehmen und in ein wahres Monster zu verwandeln. Wer bestehende Porsche-Modelle bissig und sportlich fand, der wird hier in Tränen ausbrechen, so wie ich es getan habe, als ich dieses Auto aus dem Profil gesehen habe. Die bisherigen Infos zu dem Sportwagen sind bisher rar, aber wir können auch ein Spitzentempo von 334km/h versprechen.
Porsche Museum Stuttgart
Als ich kürzlich im Fernsehen vom Porsche Museum in Stuttgart hörte, lag mein erster Gedanke bei “großer minimalistischer Klotz mit großem Emblem dran”. Wer mir dies nachfühlen kann, dem darf ich frohe Kunde überreichen! Das Museum gehört vielleicht zu den größten architektonischen Kunstwerken der letzten Jahre. 100 Mio. Euro hat dieses Meisterwerk gekostet und in keinster Weise ein lebloser Klotz. In Zukunft sollen hier im fliegenden Wechsel die verschiedensten Automodelle der Porsche-Ära ausgestellt werden und dies inklusive nie-veröffentlichter Modelle.
Wenn Designer sich an Technik wagen…
Was haben Dolce & Gabbana, Prada, Armani, Porsche und Boss gemeinsam? Natürlich sind es allesamt Marken mit Stil, aber viel interessanter ist: Sie alle entwerfen nicht nur eigene Mode oder Autos, sondern seit kurzer Zeit auch eigene Handys oder sogar Fernseher.
Begonnen hat alles mit Dolce & Gabbana irgendwann im Juni 2006. Da stellte man sich scheinbar die Frage: “Womit drücken wir Status und Marke in einem aus?”, und die Antwort sollte lauten: “Mit Gold!” Was kam, war die Exklusiv-Version von Motorola’s V3i. Über die damaligen technischen Errungenschaften rede ich lieber nicht, denn dann wird es schnell lachhaft.
Mit dieser Markenhochzeit wurde gezeigt: Der Markt für Modepüppchen auf dem Handy-Markt ist da. Deshalb folgte nur knapp ein halbes Jahr später folgende Meldung:
LG heiratet Prada. “Nochmal eben das weltweit erste Touchscreen Handy raushauen”, war scheinbar die Devise – bevor Apple mit seinem iPhone um die Ecke kommen sollte. In den eineinhalb darauf folgenden Jahren verkaufte sich das LG Prada (bei Amazon erhältlich) mehr als eine Million mal (laut offizieller Pressemitteilung) und fast zur selben Zeit, wie uns diese Meldung erreichte, stellte man im Oktober 2008 bereits den Nachfolger, das LG Prada 2 (bei Amazon erhältlich), vor.
Im Juni 2007 sorgte Porsche für Aufsehen. Zum einen, weil ein Handy von Porsche Design vorgestellt wurde, zum anderen, weil der Partner hierfür SAGEM heißen sollte. Wie so ein deutsch-französischer Entwurf von der Öffentlichkeit aufgenommen wird, durften wir ja jüngst am Merkel-Sarkozy-Plan erfahren. Und auch der Porsche-Sagem-Plan, das Sagem P’9521 (bei Amazon erhältlich), hatte seinen Preis: 1200 Euro für ein Handy, das mit Markteinführung im Winter 2007 so schnell unterging wie eine Popstars-Band.
An den Erfolg von Prada und D&G anknüpfen wollte nun ein anderer: Giorgio Armani. Er führte im September 2007 Elektronik-Riese Samsung vor den Trau-Altar, machte aber auch von Anfang an klar, dass er mehr will. So fing man also bei einem Handy, dem SGH-P520 (bei Amazon erhältlich), an. Dies verkaufte man dann in den Armani-Stores, online und in ausgewählten Fachgeschäften zu einem Einführungs-Preis von 650 Euro.
Ende letzen Jahres, genauer gesagt im November 2008, enthüllte man dann die Pläne für ein neues modisches Stück Technik: Der Full HD Armani-Samsung TV. Nach eigenen Angaben hat sich der italienische Designer bei der Gestaltung des Fernsehers am Design seiner aktuellen Möbelkollektion Armani Casa orientiert. In 46 oder 52 Zoll kann man sich von nun an Armani-Technik mitten in das Wohnzimmer stellen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 5299 Euro für das 46-Zoll-Modell und bei 6499 Euro für die größere Variante.

Im Dezember 2008, pünktlich zu Weihnachten, dann das nächste Armani-Samsung-Baby mit dem liebevollen Namen “Emporio Armani Samsung Night Effects” (bei Amazon erhältlich). Allerdings sollte man hier eher von einem Enkel oder Cousin der großen Kooperation sprechen, denn dieses schlichte Handy wurde von Emporio Armani gezeugt.
Dass Prada, D&G und Armani nun schon Handys gestalten durften, gefiel anscheinend dem Herrn Audigier nicht und somit traute auch er sich mit seiner Trend-Marke Ed Hardy und Sony Ericsson, eine Sonder-Edition des S500i zu gestalten. Die trendige “S500i Ed Hardy special edition” ist exklusiv bei The Phone House erhältlich.
Die aktuellste Vermählung verkündete Hugo Boss im Dezember 2008 und es wurde klar: Von Monogamie hält die Technikwelt nicht viel, denn das Boss Handy basiert ebenfalls auf einem beliebten Samsung, dem SGH-F480 (bei Amazon erhältlich). Verglichen mit den anderen Designer-Produkten hier ist der Einführungspreis von 499 Euro bei einer 5 Megapixel-Kamera und HSDPA sehr akzeptabel.
Wir sehen also: Wenn Designer sich an Technik wagen, kann die eine oder andere Erfolgsgeschichte geschrieben werden. Es können aber auch Träume metier-fremder Designer werden, die schnell zerplatzen. Wie es auch sein mag: Marken-Hochzeiten auf diesem Gebiet werden immer alltäglicher und wir dürfen gespannt sein, was uns die Zukunft noch beschert.
Was schwirrt in euren Köpfen? Was passiert in euren Vorstellungen, wenn Designer sich an Technik wagen? Ist es vielleicht die sprechende Mikrowelle von Gucci oder das rote Ferrari-Macbook? Schreibt eure Ideen in die Kommentare. Wir sind gespannt!
Porsche präsentiert Raumkonzept des Panamera
Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, präsentiert erstmals das innovative Innenraumkonzept ihrer vierten Baureihe. Bereits zur Markteinführung, die in Deutschland am 12. September 2009 beginnt, wird der Panamera in den Top-Varianten mit V8-Motorisierung und luxuriöser Ausstattung erhältlich sein:
Eine tiefe Sitzposition und das sportlich flache Lenkrad vermitteln den Porsche-typischen direkten Kontakt zur Straße. Neben diesen klassischen Werten bietet der Panamera zahlreiche Möglichkeiten, die Innenraumausstattung individuell abzustimmen. Glatt- und Naturleder-Ausstattungen in insgesamt 13 Farb- und Materialkombinationen inklusive vier Bi-Color-Ausstattungen können mit sieben optionalen Interieur-Dekoren kombiniert werden, darunter exklusive Materialien wie Carbon sowie das offenporige Holz „Olive Natur“.

Auf Wunsch ist eine Vier-Zonen-Klimaautomatik erhältlich, mit der Temperatur, Gebläsestärke und Luftverteilung für jeden Platz separat eingestellt werden können.
Die für den Panamera S und 4S serienmäßigen Komfortsitze vorn sind sportlich ausgelegt und für einen ausgezeichneten Reisekomfort achtfach elektrisch verstellbar. Im Panamera Turbo ist die elektrische Sitzverstellung mit einem Komfort-Memory-Paket kombiniert, das zusätzlich eine Sitzflächenverlängerung sowie Lordosenstützen und eine elektrische Lenksäulenverstellung umfasst.
Zum ersten Mal steht in einem Porsche als Krönung des Hörgenusses auf Wunsch das High-End Surround Sound-System der Berliner Edelmanufaktur Burmester zur Verfügung, einem der renommiertesten High-End-Audio-Anbieter weltweit. Noch nie zuvor wurde eine so große, akustisch wirksame Gesamtmembranfläche bereits während der Konzeptphase eines Fahrzeugs vorgesehen und jetzt in einem Serienfahrzeug umgesetzt: Mehr als 2.400 Quadratzentimeter vermitteln ein Klangerlebnis, das dem eines Live-Konzerts sehr nahe kommt. Dabei sorgen 16 Lautsprecher, die von 16 Verstärker-Kanälen mit mehr als 1.000 Watt Gesamtleistung angesteuert werden, für einen einzigartigen Sound, der von einem Aktivsubwoofer mit 300-Watt-Class-D-Verstärker abgerundet wird.
Beim Gepäckraum zeigt sich die große Alltagstauglichkeit des Panamera-Konzeptes. Nach dem Öffnen der Heckklappe lassen sich vier Koffer bequem hinter den Fondsitzen verstauen. Durch den hohen Gepäckraum können diese stehend untergebracht werden. Das Gepäckraumvolumen von Panamera S und 4S beträgt 445 Liter, der Panamera Turbo bietet 432 Liter Kofferrauminhalt. Mit umgeklappten Fondsitzlehnen wächst das Ladevolumen auf üppige 1.250 Liter.
Das ist der Panamera S:
Der Panamera kommt zunächst ausschließlich in V8-Motorisierung mit Heck- und Allradantrieb auf den Markt: Bereits das Einstiegsmodell Panamera S wird von einem 4,8 Liter-V8 mit 400 PS (294 kW) Leistung angetrieben. Die Kraftübertragung erfolgt optional über ein Sieben-Gang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) zu den Hinterrädern. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h wird in 5,4 Sekunden zurückgelegt, die Höchstgeschwindigkeit bei 283 km/h erreicht. Der EU5-Normverbrauch beträgt 10,8 l/100 km, die CO2-Emission 253 g/km. Der Preis in Verbindung mit dem PDK-Getriebe inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung liegt bei 98.085,50 Euro. Serienmäßig ist der Panamera S mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet und wird zum Preis von 94.575 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung angeboten.
Die harten Fakten des Panamera 4S:
Im sportlichen Panamera 4S arbeitet ein 4,8 Liter-V8 mit 400 PS (294 kW) Leistung. Die Kraftübertragung erfolgt hier über ein Sieben-Gang-Porsche-Doppelkupplungs-getriebe (PDK) auf alle vier Räder. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h liegt bei 5,0 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bei 282 km/h. Der EU5-Normverbrauch beläuft sich auf 11,1 l/100 km, die CO2-Emission auf 260 g/km. Der Preis inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung beträgt 102.251 Euro.
Der Schnellste: Der Panamera Turbo
Das Spitzenmodell Panamera Turbo verfügt über einen 4,8 Liter-V8-Biturbo mit 500 PS (368 kW). Die Kraftübertragung erfolgt ebenfalls über ein Sieben-Gang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK). Der Allradler sprintet von 0 auf 100 km/h in 4,2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit erreicht der Turbo bei 303 km/h. Der Normverbrauch beträgt 12,2 l/100 km, die CO2-Emission 286 g/km. Der Preis inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung liegt bei 135.154 Euro.
Übrigens: Alle Panamera-Modelle bieten mit dem selbstschaltenden Porsche-Doppelkupplungsgetriebe PDK die neue Auto Start-Stop-Funktion an. Sie stellt den Motor bei Fahrzeugstillstand und betätigter Bremse automatisch ab – beispielsweise an der Ampel oder im Stau.
Bilder-Gallerie des Porsche Panamera:
Porsche präsentiert Raumkonzept des Panamera
Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, präsentiert erstmals das innovative Innenraumkonzept ihrer vierten Baureihe. Bereits zur Markteinführung, die in Deutschland am 12. September 2009 beginnt, wird der Panamera in den Top-Varianten mit V8-Motorisierung und luxuriöser Ausstattung erhältlich sein:
Eine tiefe Sitzposition und das sportlich flache Lenkrad vermitteln den Porsche-typischen direkten Kontakt zur Straße. Neben diesen klassischen Werten bietet der Panamera zahlreiche Möglichkeiten, die Innenraumausstattung individuell abzustimmen. Glatt- und Naturleder-Ausstattungen in insgesamt 13 Farb- und Materialkombinationen inklusive vier Bi-Color-Ausstattungen können mit sieben optionalen Interieur-Dekoren kombiniert werden, darunter exklusive Materialien wie Carbon sowie das offenporige Holz „Olive Natur“.

Auf Wunsch ist eine Vier-Zonen-Klimaautomatik erhältlich, mit der Temperatur, Gebläsestärke und Luftverteilung für jeden Platz separat eingestellt werden können.
Die für den Panamera S und 4S serienmäßigen Komfortsitze vorn sind sportlich ausgelegt und für einen ausgezeichneten Reisekomfort achtfach elektrisch verstellbar. Im Panamera Turbo ist die elektrische Sitzverstellung mit einem Komfort-Memory-Paket kombiniert, das zusätzlich eine Sitzflächenverlängerung sowie Lordosenstützen und eine elektrische Lenksäulenverstellung umfasst.
Zum ersten Mal steht in einem Porsche als Krönung des Hörgenusses auf Wunsch das High-End Surround Sound-System der Berliner Edelmanufaktur Burmester zur Verfügung, einem der renommiertesten High-End-Audio-Anbieter weltweit. Noch nie zuvor wurde eine so große, akustisch wirksame Gesamtmembranfläche bereits während der Konzeptphase eines Fahrzeugs vorgesehen und jetzt in einem Serienfahrzeug umgesetzt: Mehr als 2.400 Quadratzentimeter vermitteln ein Klangerlebnis, das dem eines Live-Konzerts sehr nahe kommt. Dabei sorgen 16 Lautsprecher, die von 16 Verstärker-Kanälen mit mehr als 1.000 Watt Gesamtleistung angesteuert werden, für einen einzigartigen Sound, der von einem Aktivsubwoofer mit 300-Watt-Class-D-Verstärker abgerundet wird.
Beim Gepäckraum zeigt sich die große Alltagstauglichkeit des Panamera-Konzeptes. Nach dem Öffnen der Heckklappe lassen sich vier Koffer bequem hinter den Fondsitzen verstauen. Durch den hohen Gepäckraum können diese stehend untergebracht werden. Das Gepäckraumvolumen von Panamera S und 4S beträgt 445 Liter, der Panamera Turbo bietet 432 Liter Kofferrauminhalt. Mit umgeklappten Fondsitzlehnen wächst das Ladevolumen auf üppige 1.250 Liter.
Das ist der Panamera S:
Der Panamera kommt zunächst ausschließlich in V8-Motorisierung mit Heck- und Allradantrieb auf den Markt: Bereits das Einstiegsmodell Panamera S wird von einem 4,8 Liter-V8 mit 400 PS (294 kW) Leistung angetrieben. Die Kraftübertragung erfolgt optional über ein Sieben-Gang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) zu den Hinterrädern. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h wird in 5,4 Sekunden zurückgelegt, die Höchstgeschwindigkeit bei 283 km/h erreicht. Der EU5-Normverbrauch beträgt 10,8 l/100 km, die CO2-Emission 253 g/km. Der Preis in Verbindung mit dem PDK-Getriebe inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung liegt bei 98.085,50 Euro. Serienmäßig ist der Panamera S mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet und wird zum Preis von 94.575 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung angeboten.
Die harten Fakten des Panamera 4S:
Im sportlichen Panamera 4S arbeitet ein 4,8 Liter-V8 mit 400 PS (294 kW) Leistung. Die Kraftübertragung erfolgt hier über ein Sieben-Gang-Porsche-Doppelkupplungs-getriebe (PDK) auf alle vier Räder. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h liegt bei 5,0 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bei 282 km/h. Der EU5-Normverbrauch beläuft sich auf 11,1 l/100 km, die CO2-Emission auf 260 g/km. Der Preis inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung beträgt 102.251 Euro.
Der Schnellste: Der Panamera Turbo
Das Spitzenmodell Panamera Turbo verfügt über einen 4,8 Liter-V8-Biturbo mit 500 PS (368 kW). Die Kraftübertragung erfolgt ebenfalls über ein Sieben-Gang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK). Der Allradler sprintet von 0 auf 100 km/h in 4,2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit erreicht der Turbo bei 303 km/h. Der Normverbrauch beträgt 12,2 l/100 km, die CO2-Emission 286 g/km. Der Preis inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung liegt bei 135.154 Euro.
Übrigens: Alle Panamera-Modelle bieten mit dem selbstschaltenden Porsche-Doppelkupplungsgetriebe PDK die neue Auto Start-Stop-Funktion an. Sie stellt den Motor bei Fahrzeugstillstand und betätigter Bremse automatisch ab – beispielsweise an der Ampel oder im Stau.




















