iPhone-Killer? HP iPAQ Data Messenger

Mit dem iPhone und dem G1 gibt es im Moment nur zwei potentielle Herrscher auf dem Smartphonemarkt. Im Moment liegt das iPhone aus dem Hause Apple ganz klar an der Spitze – zwar nicht in Sachen Funktionalität, aber auf jeden Fall in Punkte Beliebtheit und Anwendungsvielfalt. Doch auch das G1 holt nach und nach auf und bietet immer mehr Anwendungen, die nützliche Features bereitstellen.

Um in den harten Kampf auf dem Smartphonemarkt einzugreifen, versucht HP nun von seinem bisher sehr biederen Image wegzukommen. Die Marke soll mehr Stil und Sex ausstrahlen und damit potentielle Kunden anlocken. So könnten eventuell auch einige iPhone-Sympathisanten abgeworben und für HP gewonnen werden.
Mit dem iPAQ Data Messenger ist HP hier auch auf einem wirklich guten Weg. Das Design ist schick, die technischen Daten können sich auch sehen lassen. Leider fehlt hier, wie bei so vielen Herstellern, eine ordentliche Entwicklerplattform im Stil des AppStores von Apple.
Zwar gibt das neue Smartphone wohl ein super Arbeitstier ab, doch einem iPhone oder G1 kann es wohl nicht das Wasser reichen. Wer jedoch auf Spielereien wie die Apps auf dem iPhone keinen Wert legt, bekommt mit dem HP iPAQ Data Messenger sicher ein solides Gerät mit ordentlich Power. Das zeigt sich auch an den technischen Daten:

Copyright by HP

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Eine ausfahrbare Tastatur, UMTS, HSDPA, WLAN, GPS, Bluetooth, Kamera mit 3.5 MP und ein Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Zu letzt genannter Touchscreen hat zwar keine riesen Auflösung, sollte jedoch trotzdem relativ gut zum Betrachten von Videos und Fotos geeignet sein.

Mit 539 Euro ist der HP iPAQ Data Messenger sicher kein Schnäppchen. Doch für viel Leistung und einen guten Look muss man eben entsprechend Geld investieren.

Wer das Gerät bald in Händen halten möchte, kann auf der Website von HP schonmal vorbestellen.

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P’9522 von Porsche Design

Inzwischen haben wir hier ja schon von mehreren “Marken”-Handys wie dem PRADA Phone von LG oder dem Hugo Boss-Handy berichtet. Doch meist werden diese Handys nicht direkt von den Firmen, deren Namen später auf dem Gehäuse steht mitentwickelt sondern nur das Gehäuse etwas umdesigned. So geschehen beispielsweise beim Boss-Handy, welches eigentlich ein Samsung F480 ist.

Porsche geht hier jedoch eigene Wege und bringt mit dem P’9522 von Porsche Design in Kooperation mit Sagem ein Handy auf den Markt, welches in direkter Zusammenarbeit mit Sagem entwickelt wurde.

Zuerst möchte ich kurz einige Eckdaten aufzählen:

* Touchscreen (2,8 Zoll, AM-OLE-Display)
* Fingerabdrucksensor
* GPS-Empfänger
* EDGE (leider kein UMTS)
* WiFi
* Quadband
* MP3- und Videoplayer
* 5 Megapixel Kamera
* MicroSD-Steckplatz

Das Gehäuse des schicken Porsche-Smartphones ist ähnlich wie die neuen MacBooks aus einem Aluminiumblock gefräst. Die Abdeckung auf der Vorderseite ist aus kratzfestem Mineralglas hergestellt, was das P’9522 nahezu unverwüstlich macht.

Um das Designer-Accessoire nun auch noch angemessen zu vermarkten, haben sich die Leute von Porsche Design etwas ganz besonderes einfallen lassen.
Das neue Handy wurde von mehreren internationalen Top-Fotografen abgelichtet und die Fotos anschließend in einer Ausstellung mit dem Namen “Porsche Design Mobile Phone Experiences” präsentiert.

Zu kaufen gibt es das schicke Smartphone aus dem Hause Porsche Design schon. Um das P’9522 sein Eigen nennen zu dürfen, muss man knapp 600 Euro hinblättern.


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P'9522 von Porsche Design

Inzwischen haben wir hier ja schon von mehreren “Marken”-Handys wie dem PRADA Phone von LG oder dem Hugo Boss-Handy berichtet. Doch meist werden diese Handys nicht direkt von den Firmen, deren Namen später auf dem Gehäuse steht mitentwickelt sondern nur das Gehäuse etwas umdesigned. So geschehen beispielsweise beim Boss-Handy, welches eigentlich ein Samsung F480 ist.

Porsche geht hier jedoch eigene Wege und bringt mit dem P’9522 von Porsche Design in Kooperation mit Sagem ein Handy auf den Markt, welches in direkter Zusammenarbeit mit Sagem entwickelt wurde.

Zuerst möchte ich kurz einige Eckdaten aufzählen:

* Touchscreen (2,8 Zoll, AM-OLE-Display)
* Fingerabdrucksensor
* GPS-Empfänger
* EDGE (leider kein UMTS)
* WiFi
* Quadband
* MP3- und Videoplayer
* 5 Megapixel Kamera
* MicroSD-Steckplatz

Das Gehäuse des schicken Porsche-Smartphones ist ähnlich wie die neuen MacBooks aus einem Aluminiumblock gefräst. Die Abdeckung auf der Vorderseite ist aus kratzfestem Mineralglas hergestellt, was das P’9522 nahezu unverwüstlich macht.

Um das Designer-Accessoire nun auch noch angemessen zu vermarkten, haben sich die Leute von Porsche Design etwas ganz besonderes einfallen lassen.
Das neue Handy wurde von mehreren internationalen Top-Fotografen abgelichtet und die Fotos anschließend in einer Ausstellung mit dem Namen “Porsche Design Mobile Phone Experiences” präsentiert.

Zu kaufen gibt es das schicke Smartphone aus dem Hause Porsche Design schon. Um das P’9522 sein Eigen nennen zu dürfen, muss man knapp 600 Euro hinblättern.


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Passend zum Anzug: Boss-Handy

Das PRADA Phone von LG ist inzwischen schon relativ bekannt. Aber neben dem “Markenhandy” von Prada gibt es auch Handys von anderen namhaften Kleidermarken. Da wäre zum einen das Armani-Handy von Samsung und zum anderen das Boss-Handy, welches ebenfalls auf einem Samsung-Handy basiert.

Copyright by Hugo Boss

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Das schicke Modell ist auf dem Samsung F480 aufgebaut und bietet somit die selben Features:

* Touchscreen (TFT, 2,8 Zoll, Auflösung: 240×320 Pixel)
* Tri-Band (900, 1800, 1900 MHz)
* 5 Megapixel Kamera mit Gesichtserkennung und Bildstabilisator
* Smile-Shot-Funktion die nur auslöst, wenn das Fotomotiv lächelt
* MP3-Player
* HSDPA und USB 2.0 für Downloads und Datentransfer
* MicroSD-Steckplatz

Eingepackt ist das schicke Handy in eine schwarze Hülle, direkt über den Navigationstasten prangt der Schriftzug “Hugo Boss”.

Zu kaufen gibt es den stylischen Alleskönner in ausgewählten Boss Stores und bei The Phone House.

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Copyright by Hugo Boss

via GQ.com

ModBook Pro 15 Zoll mit Touchscreen

Wer sich momentan ein neues Notebook zulegen möchte, tendiert wohl immer mehr zu den neuen MacBooks / MacBook Pros aus dem Hause Apple.
Zwar sind die Preise nicht gerade auf Schnäppchenniveau, dafür gibt es aber solide Verarbeitung, ausgezeichnete Technik und dazu noch ein richtig schickes Design. Doch so manchem ist sicher auch das noch nicht genug. Für all diese Kunden, die immer nach dem Non plus ultra suchen gibt es jetzt endlich das neue ModBook Pro 15 Zoll aus dem Hause Axiotron.

Beim ModBook Pro wurde das Standarddisplay durch einen Touchscreen ersetzt, der das Schreiben und Zeichnen direkt auf dem Display ermöglicht. Zusätzlich wurden selbstverständlich Tastatur und Trackpad abmontiert und die gesamte Technik in ein neues Gehäuse verbaut. Bei all diesen Umbauten bleiben jedoch alle Anschlüsse erhalten, sodass der Funktionsumfang des MacBook Pros unter dem Umbau nicht leiden muss.

Verbaut sind im Inneren ein 2,8 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, NVIDIA GeForce 9600M GT Grafikprozessor, eine 320 GB (7200 rpm) Festplatte oder alternativ eine 128 GB SSD (Flashspeicher). Darüber hinaus wurde ein GPS-Modul eingebaut. Zusätzlich gibt es noch eine Handschrifterkennung dazu, um auch am ModBook Pro alle Eingaben zuverlässlich und schnell zu erfassen.

Das gesamte Gerät ist am Ende des Umbaus ca. 2,5cm dick, was in etwa dem Ausgangs-MacBook Pro entspricht.

Leider ist der Preis nicht unbedingt niedrig, was aber in Anbetracht der gelieferten Technik kein Wunder ist. Für ca. 5000 $ (ca. 3700 Euro) ist das ModBook Pro 15 Zoll bei Axiotron erhältlich.

Copyright by Axiotron

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Palm Pre – Neuer Stern am Touchscreenhimmel

Auch Palm macht sich endlich daran, einen würdigen Konkurrenten für das iPhone ins Rennen zu schicken.
Das Palm Pre kommt mit einem multitouchfähigen Touchscreen, voll funktionsfähigem Internetbrowser und einer QWERTZ-Tastatur zum raussliden; alles standesgemäß in einem schicken Gehäuse verpackt. Ebenso ist auf den ersten Pressebildern eine eingebaute Kamera zu erkennen.

Doch eine revolutionäre Idee hat Palm zusammen mit dem Palm Pre noch umgesetzt: der “Touchstone”.
Über das kleine, dezente Gerät kann das Palm Pre ohne Anschluss eines Kabels aufgeladen werden. Damit ist das Pre dem iPhone also in gewisser Weise schon einen kleinen Schritt voraus.

Zum Betriebssystem des neuen Smartphones lässt sich leider bisher noch nicht viel sagen. Aber das, was man auf den Fotos erahnen kann, sieht wirklich schick aus.

Ein genauer Preis ist bisher ebenso nicht bekannt, sollte sich aber eher im unteren bis mittleren Preissegment bewegen, um das Pre für potenzielle Käufer attraktiv zu gestalten. Denn bei einem ähnlichen Preis wie iPhone, BlackBerry und Co wird man wohl eher auf diese Modelle zurückgreifen.


Copyright by Palm

via geeksugar

Sony Touchscreen Walkman NWZ-X1000

Lange Zeit war der iPod touch der unangefochtene Platzhirsch als Touchscreen-MP3-Player. Doch Sony legt jetzt – wie auch in anderen Sparten – nach.

Der neue Walkman NWZ-X1000 ist ebenso wie der iPod touch mit einem – für einen MP3-Player – riesigen 3 Zoll Touchscreen ausgestattet.
Mit an Bord ist – ebenso wie bei Apple – WiFi. Ob man den NWZ-X1000 auch als mobilen Browser nutzen können wird ist leider noch nicht bekannt. Die Displayauflösung von 432 x 240 Pixeln wäre jedoch durchaus zum surfen geeignet.
Sicher ist bisher nur, dass man das WiFi zum downloaden von Podcasts und streamen von YouTube-Videos nutzen können wird.

Auch in Punkto Speicherkapazität steht der neue Sony-Player dem iPod touch in Nichts nach. Es wird zwei Versionen mit 16 bzw. 32 Gigabyte geben.

Eine Sony-Neuheit ist die Kopfhörerunabhängige Rauschunterdrückung. Durch diese Funktion soll eine noch klarere Wiedergabe der Audio- und Videofiles gewährleistet werden.

Preise und weitere technische Daten sind leider noch nicht bekannt.

Copyright by Sony

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